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Original geschrieben von ChickenHawk
"Das Verletzungsmuster eines Zweiradfahrers, der von einem Pkw erfasst wurde, ist analog zu interpretieren wie beim Fußgängerunfall. In der Regel sind jedoch die Beschädigungen am Fahrzeug ebenso wie die Verletzungen am Körper des Zweiradfahrers höher lokalisiert als bei gleicher Kollisionsgeschwindigkeit beim Fußgängerunfall."
http://www.advodaehler.ch/7%20…mente/Verkehrsmedizin.pdf
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"Radfahrer erleiden weniger Kopfverletzungen als Autofahrer oder Fußgänger (ONISR 2005). Wenn wir dieser Behauptung folgen, müssten auch Autofahrer und Fußgänger immer Helme tragen."
http://www.adfc-nrw.de/kreisve…p/radverkehr/radhelm.html
bzw. die Originalquelle: http://www.ecf.com/misc/filePu…ure_for_Velo-city_093.pdf
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Und das es einen Unterschied macht ob ein Radfahrer mit 15-20 km/h seitlich gegen ein Fahrzeug prallt welches z.B. aus einer Ausfahrt kommt oder ob ein Fußgänger mit 5 km/h seitlich gegen ein Auto läuft - sorry wer das auch noch extra per Studie belegt haben muss der sollte mal einen Realitätscheck vornehmen.
Genau. Realitätscheck. Sollte auch mal dein Beispiel vornehmen. Du willst hier doch nicht ernshaft ausgerechnet diese Konstruktion als Beispiel heranziehen um zu argumentieren, oder?
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Neben dem tatsächlichen "über/umfahren" eines Fußgängers oder Radfahrers durch einen PKW (bei dem es in der Tat jetzt nicht so den Unterschied macht)
Na, geht doch 
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ist doch einer der häufigsten Unfälle zwischen PKW und Rad eben die Mißachtung der Vorfahrt des Radlers durch das Auto, sei es an beim Abbiegen an der Kreuzung oder eben die bereits erwähnte Ausfahrt.
Ich kenne die Tücken des Radfahrens und das Ignorieren der Vorfahrt durch Autofahrer aus Hamburg zur Genüge. Inklusive Beschimpfungen warum ich auf dem Radweg der Gegenspur radelnd doch einfach weiterfahren würde und ihm SEINE Vorfahrt beim Abbiegen nehme. Gerade erst wieder erlebt.
Aber nur weil das bei den Fußgängern eher auf Grund des Tempos seltener passiert, relativiert es nicht die Verletzungsgefahr von Fußgängern durch Autos an sich.
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Hier prallt der Radfahrer zunächst mit dem Vorderrad in das Fahrzeug und geht - mit dem Kopf voran - über den Lenker. Der Flug wird dann unsanft vom Querholm des Autos gestoppt.
Danke für diese Erläuterung 
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Ein Fußgänger würde in einer vergleichbaren Situation (sofern er nicht sowieso in der Lage ist aufgrund der geringeren Geschwindigkeit den Aufprall noch zu umgehen) frontal die die PKW Seite laufen.
Zum Glück passiert es ja auch immer nur, dass Radfahrer in Autos fahren und Fußgänger in Autos laufen.
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Schmerzhaft keine Frage, hierbei besteht aber ein wesentlich geringeres Risiko von Schädelverletzungen.
Darum findet man auch kaum Berichte zu Kopfverletzungen von Fußgängern bei Unfällen (und ja, mir ist bewusst, dass die Stichworte nicht ausschließlich entsprechende Meldungen liefern und sicherlich die ein oder andere Meldung doppelt bis dreifach auftaucht)
http://www.google.de/#sclient=…60578bb5&biw=1280&bih=839