Den Beitrag habe ich jetzt erst gelesesen.
Da ich seit über 10 Jahren Tankwagenfahrer kann ich hierzu was sagen.
Die Durchflußmenge hat sich in den letzten Jahren nicht erhört. So ein blödes Geschwätz! Max. 10 Bar sind zulässig und das steht auch auf fast jedem Tank bzw. Füllrohr. Das entspricht je nach Gegebenheiten (Schlauchdurchmesser und Tankfüllrohr (verengt, wieviel Tanks, dicke des Tankwagenschlauches...) 400 Liter in der Minute. Jedoch pumpt kein Mensch mit so viel Druck. Rund 8 bar mit 250-300 Liter sind "normal". Alles andere ist fahrlässig!
600 Liter / Minute pumpt man in die Firmentanks die einen großen Anschluß haben. Dazu benötigt man auch einen größeren Schlauch.
Ich schaffe bei meinem neuen Tankwagen im freien Fall das heißt Schlauch ausgelegt und freien Fall in den Tank ohne Widerstand eines zu engen Rohres bei 8 Bar max. 370 Liter.
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von booner
Danke für die Tipps.
Das Heizöl kam leider schon um 7.00 Uhr morgens, da war ich noch nicht wach.
Meine Mutter hat das Ganze "überwacht".
Vielleicht tuts was zur Sache:
- Lieferant ist "Aral Wärmeservice", also kein Einzelunternehmer. Was hat der Konzernfahrer für einen Vorteil, wenn er bescheisst?
Wenn dann kann er nur für die Frima bescheissen, oder?
- War ein doppelt so grosser Tankwagen wie die Jahre davor, sah auch brandneu aus. Vermutlich waren wir auch die ersten Kunden an diesem Tag, die damit beliefert wurden. Der Tank müsste also randvoll gewesen sein...
Für Details muss ich nochmal Rücksprache halten.
Ob Konzernmitarbeiter oder nicht spielt keine Rolle. Wir sind ein Familienbetrieb und haben null mit sowas zu tun! Umso größer um so unüberschaubarer wird es. Vor allem wenn laufend die Fahrer wechseln. Deshalb lieber bei einem kleinen kaufen da kommt jahrelang der gleiche und ein Vertrauen wird aufgebaut!