Beiträge von rmol

    Lt. dem WhatsApp Chat von Vodafone wird mir der Betrag auf der Folgerechnung wieder gutgeschrieben

    Gutschrift-Zusagen von Vodafone (sogar wenn sie auf Papier vorliegen) und tatsächlich erhaltene Gutschriften sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe, wie ich aus entsprechender Erfahrung berichten kann.

    Sein Geld nach Estland wegen 0,5% schicken, kann man machen.

    Hoffentlich wird aus Bigbank dann nicht Bigbang :D

    Einlagensicherung ist ja incl. der Entschädigungsfrist EU-weit geregelt. Könnte gut sein, dass man auch in Estland den Antrag im Entschädigungsfall auf Englisch stellen kann - geprüft habe ich das jedoch nicht.


    Entschädigung im Schadensfall ist das eine, ein u.U. erheblicher Mehraufwand entsteht aber steuerrechtlich - im Fall von Erträgen im Ausland muss man in jedem Fall eine Anlage KAP Ausland ausfüllen, und ist obendrein zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. Beides muss bei Anträgen Zinserträgen im Inland nicht der Fall sein.

    Das mit der AG-Befreiung steht auch auf dem Vertragsformular drauf welches ich von LogiTel erhalten hatte und unterschreiben musste.

    kann ich bestätigen, war bei mir auch so


    Auf der ersten Vodafone Rechnung, die erstaunlicher Weise bereits ca. 5 Tage nach Vertragsbeginn kam, wurde das natürlich nicht berücksichtigt. Ich habe den Rechnungsposten natürlich direkt reklamiert. Denn die angebotene AG-Befreiung wurde ja durch meine Unterschrift so bestätigt. Lt. dem WhatsApp Chat von Vodafone wird mir der Betrag auf der Folgerechnung wieder gutgeschrieben. Naja mal schauen ob das klappt

    Ich habe wegen der Unklarheit bzgl. AG gleich bei Vodafone angerufen, noch bevor ich das Gerät und die Mobilfunknummer erhalten habe. War gar nicht so einfach, weil das System zwingend die Mobilfunknummer für Vertragsservice-Fragen verlangt - ich kannte jedoch nur die neue Kundennummer aus einer E-Mail von Vodafone.

    Also habe ich zunächst vorgeben müssen, dort etwas kaufen zu wollen, damit ich einen Menschen an die Leitung bekam - der war zwar zunächst etwas unwirsch, hat mir dann aber doch die zu der Kundennummer gehörende Mobilfunknummer verraten - mehr konnte er jedoch nicht tun ("andere Schiene").


    Dann also dank bekannter Mobilfunknummer den Vertragsservice erreicht. Der konnte jedoch keine Befreiung von der AG bestätigen, die gäbe es bei GigaCubeFlex generell nicht (macht ja Sinn) - ich solle mich diesbezüglich an den Händler (also Logitel) wenden.


    Könnte mir schon vorstellen, dass das ein Fehler bei Logitel war, vielleicht wurde das Wörtchen "Anschlussgebührbefreiung" von einer früheren Aktion auf dem Formular "vergessen" - beworben wurde der Vertrag ja nur mit AG von 49,99.


    Widerrufen möchte ich auch nicht, da ich ja das Gerät will. Dennoch wäre ich interessiert zu erfahren, wenn andere hier tatsächlich AG-Befreiung bzw. -Wiedergutschrift für den Vertrag erhalten.


    Hattest du da eigentlich schon mal eine SIM fürs Telekom-Netz drin? Da hatte mit dem B528 anfangs Probleme. Die SIMs für O2 (Aldi, Netzclub) funktionierten auf Anhieb problemlos. Bei Telekom-SIMs (Ja-Mobil, Kaufland) flossen einfach keine Daten, bis ich mal auf die Idee gekommen bin ich der Profilverwaltung ein zusätzliches Profil mit den Telekom-Daten anzulegen, und das aktiv zu setzten. Erst dann ging es.

    ja, das dürfte an falschem APN liegen, da hat vodafrank recht.


    Aber einmal eingerichtet, dann schafft es der B528 im Gegensatz zu anderen Routern den richtigen APN aus der dort hinterlegten Liste automatisch auszuwählen - selbst wenn man die Simkarte wechselt. Vielleicht funktioniert es auch nur eingeschränkt für schon verwendete Simkarten, d.h. er "merkt" sich für jede Simkarte das richtige Profil.

    Ich habe einen kleinen Forfait, der stufenartig kostet. Es gibt darin aber eine FUP von max. 10 GB, die im Roaming herausgegeben werden. Der aktuelle "kleine" Forfait kostet 4,99 € für bis zu 10 GB (Roaming incl.), die weiteren Stufen sind uninteressant, da wohl eine FUP wirkt

    Den kleinen Prixtel-Forfait, ebenfalls mit Wahl des Orange-Netztes, habe ich nun auch der Bekanntschaft in Frankreich empfohlen. Beantragung ging wie von Dir berichtet auch mit deutscher IBAN problemlos, und die Adresse war in dem Fall sowieso eine französische.


    Der Preis 4,99 erinnert mich an meinen alten Sosh-Vertrag, der hatte sogar 20GB national und im Roaming inklusive - leider tatsächlich nur 12 Monate lang. Mal sehen, ob Prixtel den u.U. trotz der Befristung doch über 12 Monate hinaus verlängert.


    Geradezu vorbildlich ist die Nummern-Portierung in Frankreich geregelt - man ruft mit dem Anschluss eine Sondernummer zur Portierungsanfrage an und erhält dort einen Code "RIO" - den gibt man zusammen mit der Nummer selbst und dem gewünschten Portierungsdatum beim neuen Anbieter an, und der kümmert sich automatisch um die Kündigung beim alten Anbieter. Also im Prinzip ähnlich unkompliziert wie der Wechsel des Stromanbieters hierzulande.


    Aufpassen muss man nur etwas mit dem Portierungsdatum - einerseits muss das zur Kündigungsfrist des Altvertrags passen (bei vorzeitiger Kündigung ist sonst eine Entschädigungszahlung von bis zu 12 Monaten beim Altanbieter fällig), andererseits die Rechnungszyklen des alten und neuen Anbieters.


    Prixtel z.B. rechnet immer den vollen Monats-Mindestbetrag ab, beim kleinen Forfait also derzeit 4,99 - selbst wenn man erst am Monatsletzten aktiviert bzw. portiert - da empfiehlt sich also Aktivierung/Portierung zum Monatsersten, damit man den ersten Forfait auch lange nutzen kann.

    Réglomobile (in dem Fall der Altanbieter) berechnet den ersten Monatsbeitrag immer nur anteilig (prorata) - das ist für den Kunden sehr fair und der zahlt somit nur 1/30 bei Aktivierung am Monatsletzten. Kündigen kann man wiederum nur zum Monatsende, der letzte Monat wird also immer voll berechnet.


    Die Bekanntschaft hat nun die Portierung Réglomobile => Prixtel zum 01.04. beantragt und die automatische Aufladung beim Altanbieter gestoppt - somit sollte der nicht mehr abbuchen können, selbst wenn die Portierung erst später am Tag des 01.04. erfolgt - mal sehen, ob das so klappt wie gewünscht.


    Bei anderen Anbietern (z.B. bei Prixtel selbst) kann man die automatische Abbuchung nicht stoppen und sollte das Portierungsdatum entsprechend wählen. Andere wiederum haben einen anderen Rechnungszyklus, der nicht unbedingt einem Kalender-Monat entspricht - ich glaube bei Sosh war das so. Auch daraus ergibt sich dann ein anderes optimales Portierungsdatum, wenn die Optimierung in der Vermeidung/Begrenzung von doppelt bezahlten Kosten besteht.

    Kann man die Vodafone Dose nicht auf Huawei Firmware umflashen?

    Hab das hier dazu gefunden: https://easy-firmware.com/solu…firmware-huawei-b818-263/

    Theoretisch mag das gehen - kennst Du Erfolgsberichte dazu?


    Beim Vorgängermodell B528 war es mir nicht gelungen, eine österreichische Firmware auf ein deutsches Vodafone-Gerät zu bringen. Ich war schon heilfroh, dass ich die zunächst automatisch bezogene "verbesserte Firmware" (die "Verbesserung" bestand u.a. darin, dass der zuvor funktionierende Telefonport von der neuen FW kastriert wurde) auf eine alte FW mit Telefonport-Unterstützung zurückflashen konnte.


    Bei dem von o2 vertriebenen Homespot von Askey scheint zurückflashen generell nicht möglich zu sein, wenn man dem o2-Forum glauben darf....

    Ich sag doch Branding ist der letzte Rotz. Fehlt nur noch dass der Router das Nutzungsverhalten an Vodafone übermittelt, so wie man es vielleicht noch Huawei unterstellen könnte.

    Beide Firmen kooperieren schon ganz gut, wie man dieser "Information" zur Telefonport-Problematik von Huawei bezüglich eines B818 mit Vodafone-Branding entnehmen kann:

    Zitat

    We are sorry to informed you that audio is not supported by Huawei B818-263 in your region. Therefore, there's no way to make and receive calls via SIM card.


    Das widerspricht natürlich der von vodafrank geschilderten Erfahrung, dass sein in Deutschland (also "in your region") gekauftes Gerät ohne Branding sehr wohl den Telefonport unterstützt und Anrufe über die Simcard ermöglicht.

    Angekommen ist nur die eine, bei der ich nach dem Ortsnamen "DE" schrieb

    Eine swype-Karte mit expliziter Länderbezeichnung bei der Adresse kam nun auch bei mir an - dabei hatte ich genau das anfangs zu vermeiden gesucht. Aber scheinbar ist solch ein Zusatz doch förderlich...