Beiträge von rmol
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Vom Frühjahr bis Herbst wurde gerudert,
die andere Zeit Rugby gespielt.Und das Endspiel findet Anfang Juni statt? Merkwürdig..
Eine wirkliche Wintersportart ist das aber auch nicht, und eine Halle mit Rugby-Feld kann ich mir überhaupt nicht vorstellen...
Obwohl, wenn man einen Versuch durch langes Rutschen auf dem Schnee erzielen kann, das spart Kräfte ...

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Es mag sein, dass es solche Fälle gibt. Das hat dann jedoch nichts mit noch nicht versteuerten Kapitalerträgen zu tun. In diesen Fällen müssten dann sowieso alle Kapitalerträge angegeben werden - auch wenn diese bereits komplett versteuert worden sind.Richtig, das schrieb ich ja.
Das führt eigentlich die Abgeltungssteuer ad absurdum.Nein, denn die dient ja zur vereinfachten Besteuerung der Kapitaleinkünfte und erfüllt diesen Zweck durchaus, es wird bei dem Beispiel auch nichts nachversteuert. Bemessungsgrundlage für den genannten Eigenanteil sind aber alle Einkünfte, und bei manchen Steuerzahlern machen Kapitaleinkünfte einen großen Teil davon aus. Demzufolge steigt dann der Eigenanteil der selbst zu tragenden "Außergewöhnlichen Belastungen" bzw. im Extremfall sind diese Belastungen gar nicht mehr absetzbar.
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Auch wenn man Erträge über den Sparer-Pauschbetrag hat (was bei mir der Fall ist), kann man auf die Angabe jener Kapitalerträge, von denen bereits Abgeltungssteuer und Soli von der Bank abgeführt wurde, verzichten.
Imho ist das nicht korrekt, wenn zusätzlich noch "Außergewöhnliche Belastungen" (z.B. Krankheitskosten) geltend gemacht werden - denn dafür gibt es einen selbst zu tragenden Eigenanteil, der vom Gesamtbetrag der zu versteuernden Einkünfte incl. Kapitaleinkünfte abhängt. Deshalb müssen sämtliche Kapitalerträge erklärt werden, selbst wenn die Besteuerung der Kapitalerträge selbst bereits stattgefunden hat. -
Die Maestro meiner BC Gold ist noch immer nicht per separatem Schreiben gekündigt, aber heute kam die Rechnung mit Hinweis auf folgende AGB-Änderungen:
Zitat
Die wesentlichen AGB- und Produktänderungen im Überblick:- Maestro Karte: Die Barclaycard Maestro Karte wird zum 30.09.2018 eingestellt. Bitte prüfen Sie, ob Abbuchungen über Ihre Maestro Karte laufen und ändern Sie Ihre Lastschriftmandate ggf. rechtzeitig vor dem 30.09.2018.
- Vertragsübernahmeklausel: Als Teil der britischen Barclays Bank PLC sind wir direkt vomAusscheiden Großbritanniens aus der Europäischen Union betroffen. Aus diesem Grund plant die Barclays Bank PLC, ihre Aktivitäten innerhalb der Europäischen Union auf eine andere Unternehmenseinheit, die Barclays Bank Ireland PLC, zu übertragen. Hierzu fügen wir eine Vertragsübernahmeklausel in unsere AGB ein, die es uns ermöglicht, weiterhin ein unverändertes Serviceangebot zu gewährleisten.
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Das Endspiel um die deutsche Rugbymeisterschaft zwischen dem Heidelberger Ruderklub und der Rudergesellschaft Heidelberg findet am 2. Juni 2018 im Berliner Stadion Buschallee statt.
Zuerst dachte ich, du hast dich verschrieben... aber die heißen tatsächlich so. Allein dass die unter dem Club-Namen einer anderen Sportart firmieren beweist auch das Randsportdasein, vom mangelnden Medien-Interesse mal abgesehen.Ich kenne Rugby eher aus Frankreich, wo "Tournoi des 6 nations" (früher 5) und "XV de France" allgegenwärtige Schlagwörter sind, die von jedem richtig eingeordnet werden können.
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... und zack war die Verbindung weg, weil der Router im LTE only Modus lief.
Solche Router sind für o2 free ungeeignet, jedenfalls derzeit noch...
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(gelöscht)
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Aus dem Wiki:
Beide Optionen haben Vor- und Nachteile: Bei der 1-Monats-Lösung muss man sich nicht um eine Kündigung kümmern - sie läuft einfach aus. Die SIM kann jeden Monat aufgeladen und damit für 1 oder 2 weitere Monate verlängert werden. Damit wird die Kreditkarte, die beim ursprünglichen Kauf benutzt wurde, belastet. Man kann auch später zu einem Laufzeitvertrag wechseln. Wenn man aber das Aufladen vergisst, läuft die SIM ab, ohne sie wieder aktivieren zu können. Wegen der nicht völlig klaren FUP-Bestimmungen für Dauerroamer ist hier diese Option angeraten.Das ist nicht ganz korrekt, auch wenn der Unterschied für den unbedarften User nicht so groß ist.
Rechtlich sind beides Laufzeitverträge, auch die "1-Monats-Lösung". Der Unterschied ist, dass diese bereits gekündigt ist und dennoch wahlweise folgende Optionen vorhält:1. man tut nichts weiter, der Vertrag läuft nach Ablauf des Kündigungstermins aus
2. man verlängert um einen oder zwei Monate - das ist aber keine "Aufladung" im eigentlichen Sinn, weil es keine Prepaid-Lösung ist. Dementsprechend ist das Kostenrisiko auch nicht auf den "Aufladungsbetrag" beschränkt, d.h. für nicht vom Monatspreis abgedeckte Leistungen bleibt man weiterhin zahlungspflichtig. Wie das nach einem Kauf am Automaten mit nicht überprüfter Adresseingabe und Bezahlung mit Prepaid-Karte durchgesetzt werden soll, das ist freilich eine andere Frage. Nach Ablauf der verlängerten Monate hat man wieder diese drei Möglichkeiten und das Spiel beginn von vorn.
3. man wandelt in unbegrenzte Laufzeit um - damit entfallen zukünftig aber die Möglichkeiten 1 & 2, und man muss für die Vertragsbeendigung schriftlich kündigen.Auch kann ich mich nicht daran erinnern, dass die schriftliche Kündigung per teurem Einschreiben erfolgen muss - ob man das für empfehlenswert hält ist ja eine andere Frage. Begrenzung auf Kündigung per Schriftweg (und nicht per Mausklick oder E-Mail oder Fax) stimmt aber.