Beiträge von blacksun

    Re: Re: PSD Bank Nord: 3% (p.a.) für 6-Monate-FG


    Zitat

    Original geschrieben von Sunny67
    Nimmt die PSD Nord auch Gebietsfremde?


    Also ich habe vor kurzem mit einer Mitarbeiterin wegen einem ganze anderen Thema telefoniert. Sie erklärte mir, dass die PSD-Banken alle dem Regionalprinzip unterliegen. Wenn sich eine PSD-Bank entschließt, grundsätzlich auch Gebietsfremde anzunehmen, dann wäre das so geregelt, dass die entsprechende PSD-Bank, bei der man Kunde werden möchte, bei der PSD-Bank anfragen, die eigentlich für den Kunden zuständig sei.


    Die PSD-Nord muss wohl also bei der entsprechenden anderen PSD anfragen, ob sie einen nehmen darf. Allerdings weiß ich nicht, ob sie das für jeden Kunden einzeln machen muss oder ob es da grundsätzliche Vereinbarungen gibt, dass z.B. die PSD Rhein-Neckar-Saar grundsätzlich der PSD Nord erlaubt hat, Gebietsfremde zu nehmen. Auch weiß ich nicht, ob das grundsätzlich für alle Produkte gilt.


    Unter dem Strich heißt das, dass die PSD Nord grundsätzlich schon Gebietsfremde nimmt. Es kommt aber trotzdem darauf an, wo man wohnt. Die Entscheidung, ob man Kunde werden kann, ist also wohl von zwei PSD-Banken abhängig.
    Wenn Du also in einem Gebiet wohnst, deren PSD das ablehnt, darf die PSD Nord Dich nicht nehmen, obwohl sie es gerne machen würde.


    Das hat mein Vorposter (Lia10) ja im Grunde auch bestätigt. Sie nehmen Gebietsfremde, aber nicht immer. Jetzt weißt Du auch warum.

    Zitat

    Original geschrieben von jowe


    Ja, allerdings waren die Karten schon deaktiviert.


    Hmm, vielen Dank für eure Antworten.


    bei euch und auch bei dem weiter oben verlinkten neueren Thread ging es immer um die Auszahlung von Guthaben nach Kündigung bzw. nicht mehr nutzbarer Karte.


    Mir geht es eigentlich nur darum, wieder an das Guthaben zu kommen.
    Die SIM-Karte möchte ich behalten, solange diese noch funktioniert.


    Bei sämtlichen Antworten, die ich gefunden habe, hieß es, man müsse die SIM-Karte einschicken.
    Nur das macht ja dann keinen Sinn, wenn man die SIM-Karte behalten möchte.


    Es handelt sich um die sogenannten callya-Freikarten. Pro Aufladung bekommt man ja einen Bonus wie z.B. Freiminuten, Frei-SMS, usw.
    Diese kann man auch ansammeln. Sprich auch die Gültigkeitsdauer der verschiedenen Frei-Minuten usw. verlängert sich.
    Ich habe nun einfach mehrmals hintereinander Guthaben aufgeladen und immer wieder den Bonus kassiert. Diesen möchte ich natürlich nutzen, solange dieser nun für über ein Jahr läuft.


    Das Guthaben möchte ich aber wieder zurück, zum einen weil es ein stattlicher Betrag ist und auch weil ich nicht riskieren möchte, dass man doch irgendwann aus versehen auf Guthaben telefoniert.

    Hallo,


    ich hole mal diesen alten Thread nach oben, da genau das bei mir nun ansteht.


    Ich habe hier zwei original VF-Callya-Karten, auf denen ein Guthaben drauf ist, das ich gerne wieder auf meinem Girokonto hätte.


    Da die letzten Antworten doch schon etwas älter sind hier meine Fragen:


    - hat jemand in letzter Zeit sich Guthaben ausbezahlen lassen?
    - ging das auch ohne Kündigung der SIM-Karte?
    - hat VF dafür Gebühren verlangt?
    - musstet ihr etwas einschicken (Kopie Perso, Bankverbindung, SIM-Karte, usw.)
    - wie lange hat's gedauert, bis das Geld auf dem Girokonto war?



    Bin gespannt auf eure Erfahrungen.


    Das dachte ich mir.
    So ist es mir auch schon bei verschiedenen Banken gegangen, dass es zu einem Fehler in der Abrechnung kam. Sämtliche Banken haben aber ohne Reklamation den Fehler erkannt und innerhalb von 1-2 Tagen von sich aus korrigiert.


    Ich weiß, wenn man so Abrechnungen erhält erschrickt man zuerst gewaltig.


    Mein Tipp daher an alle hier: Erst einmal 2 Nächte drüber schlafen, und wenn dann noch keine Korrektur-Abrechnung in der Postbox liegt, dann reklamieren.

    hmm, also so der Burner ist das leider nicht.
    das sind nur 10 Euro Rendite und man muss erst noch Geld bringen, damit man Geld spart ist jetzt nicht so berauschend.


    Wegen "hoffentlich kommt die Karte" mache ich mir keine Sorgen, das wird schon klappen.


    Wie sehen denn die Erfahrungen aus, wenn man mehrmals bestellt, wovon machen die es abhängig, ob man auch mit mehreren Accounts bestellen kann?
    Weil wirklich rentabel wird das nur, wenn man das ganze auch mehrmals macht.
    5-10 pro Person sollten schon drinn sein.

    Zitat

    Original geschrieben von fragger123
    Gibts ein Cashback/Empfehlungsportal für die DAB Bank=?


    ja, gibt es, yingiz.
    Allerdings ist es so ziemlich das einzige, das die DAB im Angebot hat und das auch angibt, wieviel der Prämie man auch erhält.
    Alle anderen haben die DAB nicht im Angebot oder aber nicht mehr wegen zuvielen Problemen.


    An Provision bekommt yingiz 40 Euro für das Depot, das Teilungsverhältnis ist bei denen fest 60:40, sprich Du bekommst von allen Provisionen 60%, die 40% behält yingiz.


    Allerdings muss ich sagen, dass ich im Januar über die ein Depot eröffnet habe und meine Prämie storniert wurde und ich bis letzte Woche bei denen rumgekämpft habe, dass ich die Provision doch erhalte. Nach mehrmaligem Anrufen habe ich nun doch meinen Anteil gutgeschrieben bekommen. Aber erst einmal nur aus Kulanz.


    Aber angeblich sei die Stornierungsquote für die DAB bei yingiz sehr niedrig, angeblich hätte man aktuell nur 2 laufende Reklamationen.



    Was es dann auch noch gibt ist "privates Cashback", aber Du wirst bestimmt schon ein paar PMs deshalb bekommen haben. Wenn nicht, kannst du mich auch gerne kontaktieren.

    Zitat

    Original geschrieben von Sunny67
    jedes mal wurde das Konto erst eröffnet, als ich einen Antrag ohne entsprechende Streichungen eingereicht habe.


    Bevor ich die große Keule des Lastschriftswiderrufs raushole, würde ich immer erstmal nachfragen, wofür der Einzug erfolgte. Wenn ich dann immer noch der Meinung bin, daß der Einzug unberechtigt war, setze ich noch eine Frist für deren Erstattung. Frühestens danach würde ich die Lastschrift widerrufen.


    das stimmt, allerdings liegt das mit der Nicht-Eröffnung nicht daran, dass Du die Einzugsermächtigung gestrichen hast, sondern die 1822 akzeptiert grundsätzlich keine Streichungen. Die Erfahrung habe ich gemacht.


    Im übrigen kann es sich eigentlich nicht um ein TG-Konto handeln, da Lola13 ja geschrieben hat, dass er den monatlichen Geldeingang vergessen hat. Ein TG-Konto hat sowas nicht, nur das Giro.



    Ansonsten stimme ich Dir zu. Lola13 sollte dran bleiben. Ungedingt schnell in Erfahrung bringen, wofür die Gebühren sein sollen.
    Wenn die 1822 ihm mitgeteilt hat, wofür die Gebühren genau sind und er noch immer der Meinung ist, dass Teile zumindest nicht berechtigt sind, dann die Bank gleich in Verzug setzen mit 14 Tage Frist, dann danach gleich eine Mahnung mit 14 Tagen Frist.
    Und wenn dann nichts passiert ist, dann kann er die LS langsam zurückgeben und ist noch in den 6 Wochen. Aber dafür muss man sich sicher sein, dass die Forderung auch tatsächlich unberechtigt ist.
    Und ganz wichtig: den unstrittigen Betrag gleich überweisen.

    Re: 1822 + comdirect


    Zitat

    Original geschrieben von lola13
    Ich plane einen Depotkauf bei der Comdirect, um die Gutschrift mit 50 Eur zu bekommen.
    Anschließend würde ich dann zur 1822 übertragen lassen, bzgl. der oben genannten Prämie


    Nein, das steht diesmal nicht in Bedingungen der CD, dass Du die Fonds halten musst. Daher kannst Du sie verkaufen und auch wegübertragen.
    Die CD hatte auch schon Aktionen mit Haltedauer, da stand das dann auch ausdrücklich drinn. Von daher kannst Du Dich eigentlich schon drauf verlassen.


    Wenn Du das Depot bei CD schon hast könnte es reichen, ansonsten wird's knapp.
    Ich habe gerade von sbroker auf 1822 übertragen, das hat genau 10 Tage gedauert. Das ist aber schon extrem schnell (zumal sbroker und 1822 zu der Sparkassengruppe gehören).
    Im Normalfall dauert es ca. 3 Wochen aber halt immer ein paar Tage hin oder her.


    Du hast doch bestimmt noch woanders ein Depot. Dann würde ich die WP dort kaufen und von dort zur 1822 übertragen. In der Zwischenzeit eröffnest Du in aller Ruhe bei der CD.
    Die WP verkaufst Du dann am 06.10. (der 05.10. sei laut Aussage der 1822 der tatsächliche Stichtag) und kaufst dann bei der CD ganz normal und verkaufst sie dann gleich wieder dort.
    Dann hast Du beide Aktionen genutzt und hast keine Sorgen wegen Terminen.

    Re: Re: Re: 1822


    Zitat

    Original geschrieben von tobor
    Die wissen wohl selbst nicht Bescheid. Habe für ein Depot 100 Euro Prämie + 105 Euro quip erhalten. Jetzt sollte der Bestand nach Cortal wechseln, um dort den Sonderzins zu bekommen (incl. Alt-Depotlöschung). 1822 schrieb mich an, dass die Depotnummer vom neuen Anbieter fehlt. Mitgeteilt.
    Jetzt wurden noch mal 50 Euro Depotprämie bei der 1822 gutgeschrieben.


    Sei froh und freu Dich.


    So oft wie die die Aktionen wechseln / verändern wundert mich das nicht, dass die selbst nicht mehr wissen, wie die einzelnen Aktionen aussahen und von wann bis wann welche Aktion galt.


    Dummerweise zählt für die Aktion immer das Datum der Eröffnung bzw. Abwicklung und nicht das Datum des Poststempels, wie man es sich eigentlich wünschen würde. Und da die 1822 wirklich nicht die schnellste Bank ist kann es gut sein, dass Du z.B. am 20. eines Monats einen Brief/Coupon/usw. losschickst, ab dem 1. des Folgemonats eine andere Aktion gilt und das ganze erst im Folgemonat bearbeitet wird, sprich Du in Folgemonat rutscht. Und in diesem Punkt sind die auch wenig kompromissbereit. Ich habe da selbst schon mal schlechte Erfahrungen gemacht, dass eine Kontoeröffnung so lange gedauert hat, bis dann der Zinssatz nicht mehr gegolten hat.


    Ich tippe darauf, dass ein Mitarbeiter krank geworden ist, der die Sache mit den 100 Euro frei gegeben hat und das Depot von Dir ist daher als nicht erledigt in die To-Do-Liste eines anderen gerutscht, der die 50 Euro-Aktion betreut.


    Daher rate ich jedem, dass er sich die Aktionswebseite ausdruckt bzw. abspeichert, damit er im Zweifelsfall reklamieren kann.



    Zitat

    Original geschrieben von Sunny67
    Weiß jemand, ob man die 1822direkt Depotübertragsprämie (50€) auch bekommen kann, wenn man im Frühjahr bereits von der Aktion mit den 100€ für ein Fondsvolumen über mind. 10.000€ profitiert hat? Ich finde nichts, was gegen die zusätzliche Depotübertragsprämie für das noch bestehende Depot spricht.


    Allerdings irritiert mich etwas, daß es kein spezielles Übertragsformular für diese Aktion gibt. Das Formular der Aktion ist genau das gleiche, wie das vom allgemeinen Formulardownload.


    Ja, ich habe extra angefragt. Das geht wohl. Die Aktion richtet sich wohl an alle Bestandskunden. Und es gibt auch keine Fußnote, die etwas entsprechendes ausschließt. Daher gibt es wirklich keine Fußnote, die man auch irgendwie als Ausschluss interpretieren könnte.


    Bei der 1822 gibt es grundsätzlich keine speziellen Formulare für Aktionen, auf denen die Aktion irgendwo vermerkt ist bzw. in einem Code verschlüsselt ist. Du musst immer hoffen, dass der Sachbearbeiter das Formular in dem Zeitraum bearbeitet, in dem die Aktion noch gilt (siehe meine obige Antwort).
    Daher auch hier mein Rat die Webseite ausdrucken und im Dezember reklamieren, sofern die Prämie nicht gutgeschrieben wurde. Dann hat die 1822 immer noch einen Monat (November) Zeit, das ganze von alleine auf die Reihe zu bekommen.

    Zitat

    Original geschrieben von Mario1979
    zu 1.
    - nach 24 Monaten fallen 9,95 Euro Grundgebühr an, Vertrag verlängert sich dann wohl auch um weitere 24 Monate (ist also nicht wie bei der 9,95-Variante ohne Vertragslaufzeit)
    - es gibt keine Kontrolle der restlichen Freiminuten/Frei-SMS im laufenden Monat.



    zu 1)
    falsch, Verträge dürfen maximal 24 Monate bei Erstabschluss laufen und sich, wenn nicht gekündigt wird, maximal um 12 Monate verlängern.
    Das mit den 24 Monaten steht im BGB, kann also auch durch AGB/Vertrag nicht nach oben geändert werden. Da bin ich mir zu 100% sicher.
    Auch das mit der Verlängerung von max. 12 Monaten ist bestimmt gesetzlich vorgeschrieben.
    Auf jeden Fall lies ist da bei telco so. Lies mal das Kleingedruckte genau durch.


    Du hast insofern recht, dass man nach den 24 Monaten eben nicht in den Tarif mit monatlicher Kündigung rutscht, sondern in den 12-Monats-Tarif. Aber schließlich bietet Telco den 5,55-Tarif nicht ohne Grund an, das ist doch logisch.


    Aber mal ehrlich, was ist daran so schlimm. Denn wenn jemand jetzt schon weiß, dass er keine Jahresbindung möchte, warum dann nicht gleich nach einem Monat nach Vertragsbeginn kündigen.
    Kurz vor Ablauf der 24 Monate rufst Du dann an und fragst, ob sie Dich in den Monatstarif umstellen. Oder Du wirst wie bei fast allen Anbietern im Falle einer Kündigung angerufen, weil sich Dich behalten wollen.


    Ich würde auf jeden Fall kündigen.
    Telco wäre der erste Anbieter, der einem nicht erlaubt, einen Vertrag dann zu verlängern, wenn man in einen bestimmten Tarif umgestellt wird.
    Das einzige Risiko wäre, dass es den Tarif ohne Vertragslaufzeit dann nicht mehr gibt. Aber wenn dem so wäre, dann suchst Du Dir halt einen anderen Anbieter. Und glaub mir, auch in zwei Jahren wirst Du Angebote finden, die Dir gefallen.
    Von daher ist das nicht wirklich ein Haken.
    Darum kündige, und dann bist Du auf der sicheren Seite. Dann versäumst Du keine Fristen und Telco muss tätig werden, wenn sie Dich behalten wollen.
    Wenn Telco und Du nicht mehr dran denken oder in 2 Jahren nicht reagieren, bist Du im schlimmsten Fall nicht erreichbar, wenn der Vertrag ausgelaufen ist. Aber eine Prepaid-SIM ist schnell beschafft und auch die Rufnummernmitnahme hast Du dann immer noch 4 Wochen Zeit.


    Und wegen des Sim-Kartenpfandes kannst Du auch auf Nummer sicher gehen und die Karte einfach sicherheitshalber zurückschicken, wenn der Vertrag ausgelaufen ist (auch wenn handyflash sagt, dass keine Gebühr berechnet wird). Vergessen kannst Du es nicht, da die SIM-Karte dann einfach irgendwann nicht mehr funktioniert.