Hallo zusammen,
regt euch doch nicht auf.
Es wurde doch nun alles gesagt. Im Vertrag, in der Preisliste sowie in den AGBs steht nichts davon, dass man nicht mit dem PC surfen darf (egal ob mit Surfstick noch mit Handy als Modem). Rechtlich seit ihr also auf der sicheren Seite.
FAQs sind nur Verhaltensregeln, haben aber was den Vertrag angeht keine Bindung.
Außerdem: Es handelt sich um Prepaid, was soll also passieren. Selbst wenn sie es merken, können sie nicht nachträglich was berechnen. Zum einen gibt es keine Angabe in in der Preisliste für PC-Surfen und zum anderen wenn kein guthaben vorhanden ist kann auch nichts abgebucht werden.
O2 sieht es halt nur nicht gerne, wenn die Inet-Flat in einem Surfstick verwendet wird.
Aber dagegen haben sie denke ich nichts. Sonst würden sie nämlich wie T-Mobile einfach IMEIs von Surfsticks blocken.
Dass O2 das mit den Surfsticks nicht gerne sieht ist denke ich klar. Wenn Du die SIM in einem Handy hast, dann bestehen Chancen, dass Du auch kostenpflichtige Dinge in Anspruch nimmst, also telefonierst bzw. SMS schreibst. Mit einer SIM im Surfstick hingegen schreibt keiner eine SMS oder telefoniert (ich weiß, dass das möglich wäre, aber wer macht das schon).
Der andere Grund dürfte sein, dass beim Handysurfen beim Normalverbraucher weniger Datentraffic anfällt als wenn mit PC gesurft wird.
Die Drosselung soll nur verhindern, dass nicht noch mehr übertragen wird.
Aber nur weil gedrosselt wird heißt das noch lange nicht, dass ich dann nicht mehr weitersurfe. Unter dem Strich wird mit PC nun so oder so immer mehr übertragen als mit Handy.