Beiträge von blacksun

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    Original geschrieben von fluxxr
    Und so eine Mastercard spuckt auch an Automaten Geld aus an denen die üblichen VISA gesperrt sind oder nur 100€ ausgeben (Sparkassen und Co.).


    Hast Du tatsächlich mal an Geldautomaten, an denen VISA gesperrt ist, ohne Gebühren seitens Automatenbetreiber Geld mit einer Mastercard abgehoben?


    Ich kann mir fast nicht vorstellen dass ein Automatenbetreiber VISA sperrt bzw. den Betrag einschränkt, aber beim gleichen Automaten bei Mastercard nichts verlangt obwohl er könnte und es bei bankfremden Girocard und Maestro auch macht.

    Re: Re: Überweisungslaufzeiten number26


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    Original geschrieben von demichve
    Ich verstehe sowieso nicht den ganzen Aufriss mit den Laufzeiten. Ob die Überweisung einen Tag früher oder später ankommt, ist doch kein Kriterium, ob man ein Konto eröffnet. Da gibt es tausend wichtigere Kriterien.


    ich vermute dass Du nicht nur number26 meinst, sondern grundsätzlich die Test mit Überweisungsgeschwindigkeiten bei diversen Banken. Dein Hinweis mit "es gibt wichtigere Kriterien" stimmt dann wenn es einem um ein Hauptgirokonto geht und man sonst keines mehr hat bzw. haben möchte.
    Die meisten Leser hier im Forum haben aber mehrere Girokonten, je nach Einsatzzweck. Ein klassischer Fall für schnelle Laufzeiten sind Tagesgeldzinshopping bzw. Wertpapierkäufe. Im schlechtesten Fall braucht es 3 Tage bis das Geld auf dem Zielkonto ist (TG-Konto Bank1, Referenzgiro Bank2, Zielkonto Bank3). Wenn Du bei Bank3 z.B. Fond über die KAG kaufen möchtest die Annahmezeit z.B. 9 Uhr oder 12 Uhr ist und die Gutschrift der Überweisung erst danach erfolgt, dann hast Du erst am 4. Tag gekauft.


    Number26 hat als Alleinstellungsmerkmal meiner Meinung nach aktuell nur diese App-Geschichte. Bedingungsloses Girokonto auf Guthabenbasis oder kostenloses Abheben mit einer MC in Deutschland oder keine Fremdwährungszuschläge oder Prepaid-KK, das alles gibt es auch bei anderen. Daher kann Überweisungsaus- und -eingang dann sehr wohl ein Kriterium sein.
    Die berühmte eierlegende Wollmilchsau gibt es bekanntlich nicht, auch nicht bei Girokonten und Karten.

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    Original geschrieben von Goyale
    ...Wenn dann jemand mit Debit ankommt (falls die Karte so codiert ist), wird nicht akzeptiert.


    da ich den Fall anders herum hatte, sprich eine Karte mit Debit-Codierung benötigt habe, hatte ich beim Support von Fidor angefragt und bestätigt bekommen dass die Fidor-Smartcard als Credit läuft obwohl Funktion wie Debit, so wie es danchel bereits erwähnt hat.


    Die number26-MC ist der gleiche Murcks. Auch mit der muss man ständig Angst haben ob sie funktioniert oder nicht. Auch die sei als Credit codiert.


    Ich persönlich bin der Meinung dass entweder die ausgebenen Banken bewusst Dinge sperren, oder was wahrscheinlicher ist dass die Stelle die das Processing macht einfach nichts taugt. Beide Karten kann man wirklich nicht als wirklich taugliche KK einstufen.


    Bastelino konnte an der gleichen Stelle wo die fidor-Karte nicht funktioniert hat die VISA der Consorsbank einsetzen. Mangels Karte kann ich es nicht selbst nachprüfen. Aber aus einem anderen Forum habe ich die Info dass die VISA der Consorsbank tatsächlich als Debit codiert sei, sprich eine echte Debit sei. Wenn Debit das Problem wäre, dann hätte genau die Karte erst recht nicht funktionieren dürfen.

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    Original geschrieben von Applied
    Finde ich eigentlich nicht. Man sollte nur nicht den Fehler machen, zu denken, man könne ausnahmslos überall gratis Geld abheben.


    aber genau das suggerieren die entsprechenden KK. Ich hab schon bewusst gesagt "Werbegag"


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    Original geschrieben von Applied
    Klar, auf dem Land mag die Abdeckung mit Geldautomaten schlechter sein, zumal, wenn die öffentlichen bzw. genossenschaftlichen sperren bzw. Gebühren


    eben, von der Ausstattung auf dem Land, da wo die Privatbanken eben keine Automaten haben, das ist entscheidend. Weil umgekehrt, einen Sparkassen- oder VB-Automaten, den findest Du auch in Städten wo die privaten Banken sind.


    Und deshalb auch meine Empfehlung dass man sich ein 3er-Set zulegt damit man sich in Deutschland tatsächlich keine Gedanken mehr über Automaten machen muss. Sparkasse z.B. 1822 oder die örtliche Sparkasse, VR-Automaten könnte man über PSD abdecken, und dann noch eine VISA einer Direktbank. Eine MC für Abhebungen in Deutschland ist dann überflüssig.

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    Original geschrieben von migolf
    Wenn Visa Logo vorhanden, müssen 200,- EUR in einem Zug möglich sein.
    Es gibt aber durchaus Sparkassen, die Visa komplett aussperren. Selbst z.B. in Templin erlebt...


    das ist auch legitim, da kann man nichts dagegen sagen. So kenne ich das von den meisten, aber eben nicht von allen.
    Eine Diskriminierung durchführen nur weil sonst die eigenen VISA-Karten auch nicht mehr funktionieren würden, das geht nicht. Entweder man bietet VISA an, dann muss man sich auch an den Vertrag halten und allen 200 Euro anbieten, oder halt VISA ganz sperren.


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    Original geschrieben von Goyale
    Die Kunden müssen sich beschweren, wenn ihnen etwas nicht passt. Aber dem Kunde ist es relativ egal, ob er 4x50€ oder 1x200€ aus dem Automat zieht. Beim nächsten mal abheben geht er dann einfach dahin, wo er mit einem Abheben 200€ bekommt


    Da bin ich ganz bei Dir. Ich kann nur dazu aufrufen dass man sich möglichst oft beschwert, im Idealfall sowohl dort wo man die Karte her hat und auch noch bei der Bank die den Automaten betreibt.
    Aber eben nur wenn VISA unterstützt wird (VISA Logo) und entweder keine 200 Euro auf einmal möglich sind oder selektiv VISA gesperrt werden.


    Allerdings bin ich auch etwas schockiert wie bei den Direktbanken damit umgegangen wird. Ich habe das "zum Spass" auch mal bei der DiBa gemacht. Statt dass man fragt an welchem Automaten das genau war und welche Bank gab's nur den Hinweis dass man doch einfach an einen anderen Automaten gehen soll.
    Ich wäre davon ausgegangen dass die Diba, die ja selbst die treibende Kraft mit den Klagen gegen das Verhalten der Sperr-Banken war, mehr macht und die Daten aufnimmt.
    Wenn eine Bank mehrmals von sich beschwerenden Kunden genannt wird, dann könnte man das doch mal zum Anlass nehmen um das zu überprüfen und dann dagegen vorzugehen.


    Aber hier greift vermutlich auch das von Dir erwähnte Augenaushaken. Die DiBa will vermutlich gar nicht dass Du mit der Karte Geld abhebst, sondern nur damit bezahlst. Abheben kostet die DiBa schließlich Geld, beim bargeldlosen Karteneinsatz hingegen verdient sie noch welches.
    Ich sag ja, alles Augenwischerei mit "überall kostenlos Bargeld abheben".


    Wirklich "sicher" dass Du an jedem Automaten Geld umsonst bekommst ohne suchen zu müssen bist Du nur mit einem 3er-Set: eine Karte von einer Sparkasse, eine aus dem VR-Net-Verbund, und eine "kostenlos-Bargeld-VISA".



    EDIT:
    Mastercard wie number26 kannst Du daher eigentlich vergessen wegen oben beschriebener Problematik mit VISA-Sperre in Verbindung mit Kundenentgelt bei MC.
    Damit haben wir auch hier wieder den Bogen von dem OT-Ausflug hin zu number26 :top:

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    In der Praxis gibt es trotzdem Spaßkatzen, die die Grenze bei VISA Abhebungen von Fremdbanken auf 50€ gesetzt haben, mehrfach hintereinander möglich :D .


    Ich meine Du hättest mal geäußert dass Du beruflich aus dem Kartenzahlungsbereich kommst.
    Hast Du denn schonmal mit VISA in Deutschland bzw. mit dem Ausgeber der VISA-Karte Kontakt aufgenommen und so einen Betreiber angeschwärzt?
    Weil wie Du richtig sagst, wer VISA anbietet, der muss mindestens auch die 200 Euro als Minimalbetrag anbieten.


    Ich habe auch schon an einigen Automaten dieser Gruppe Aufkleber gesehen auf denen Stand dass VISA-Karten bestimmer Banken nicht angenommen werden. Das waren natürlich die großen deutschen Direktbanken Diba, VW, DKB, und noch ein paar andere. Da ich meist nur VISA dabei habe die nicht erwähnt wird konnte ich das nicht prüfen ob tatsächlich selektiv Karten nicht angenommen werden.
    Ist das überhaupt zulässig, dass man bestimmte Emittenten diskriminiert? Das würde sich auch aus der 200 Euro Regel ableiten lassen dass dies ebenfalls nicht zulässig ist.


    EDIT:
    Was Deine Daten angeht, dann darfst Du auch keinen Mobilfunkvertrag auf Deinen Namen haben, auch nicht Prepaid. Geburtsdatum und Ausweisnummer brauchst Du auch bei jedem Mobilfunkvertrag.
    Ausweiskopien hat number26/wirecard nicht, nur die Daten.

    Zitat

    Original geschrieben von DarioM
    Wird das am ATM angezeigt und kann ich dann die Transaktion abbrechen, wenn was fällig wäre? Eine Kündigung bei Number26 wegen zu vielen Bargeldabhebungen bin ich gerne bereit zu riskieren :D


    ich kann danchel voll und ganz bestätigen.
    In Deutschland darf es bei VISA-Abhebungen kein Kundenentgelt geben, bei keinem Automaten, das schreibt VISA so vor (in anderen Ländern wie USA sieht das wieder anders aus).
    Das ist sehr wahrscheinlich auch der Grund warum zum einen die meisten Direktbanken ohne eigene Automaten bzw. mit nur wenigen Geräten VISA-Karten ausgeben, einfach weil dann eine Abhebung einen Fixpreis hat, egal welchen Automaten der Kunde nutzt und egal welcher Betrag. Auf der anderen Seite ist genau das auch der Grund warum einige Sparkassen und VoBas VISA an ihren Automaten sperren, weil sie eben nicht mehr verlangen können.
    Ich bin mir auch ziemlich sicher (habe es noch nicht anders gesehen) dass jeder Automat, an dem VISA auf diese Weise nicht funktioniert, dass an diesem Automaten auch ein Kundenentgelt bei MC erhoben wird.


    Daher ist das mit dem kostenlosen Abheben bei den MCs, egal ob Advanzia, number26, usw. meiner Meinung nach nur ein Werbegag.


    Was die Anzeige des Kundenentgelt angeht, in Deutschland muss dieses vor der Auszahlung angezeigt werden, und zwar am Bildschirm, und der Kunde muss die Möglichkeit des Abbruches haben. Da brauchst Du Dir keine Sorgen machen. Aus Interesse an dem Thema prüfe ich das auch gerne mal nach. Erst neulich an so einem Messe-Automaten der nicht von einer Bank betrieben wird wurde das sogar so gehandhabt.


    Bei solchen dubiosen Automatenaufstellern kann man auch leicht auf die Idee kommen dass man sich nicht immer so genau nach den Vorgaben richtet. Wie ich festgestellt habe findet sich da nirgends ein Hinweis wer das Gerät überhaupt betreibt. Die Anzeigen am Display sind völlig neutral. Und auch am Gerät selbst findet sich kein Hinweis wer für das Gerät verantwortlich ist. Daher war ich fast schon überrascht als alles korrekt angezeigt wurde.

    Re: Re: Re: PSD Berlin-Brandenburg


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    Original geschrieben von danchel ...Ich würde gern Anteile kaufen...


    nur damit Du Dir nicht unnötig Mühe machst.
    Wenn Du Gebietsfremder bist und als Kunde trotzdem genommen wirst, kannst Du dennoch keine Anteile erwerben. Anteile können ausschließlich Kunden aus dem Geschäftsgebiet erwerben.


    Was TG oder Sparkonto angeht, ich würde bei PSDs grundsätzlich immer das Sparkonto als Abrechnungskonto nehmen da es bei diesem nur alle 3 Monate einen Auszug gibt der abgerufen werden muss, bei TG gibt es meine ich monatlich einen Auszug.

    Re: Re: Re: Re: Münchener Hypothekenbank + Berliner Volksbank


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    Original geschrieben von BartS1975
    Auch das war mir neu - bisher ging ich davon aus, dass die Einlagensicherung immer erst nach einer Pleite greift, aber nicht, um diese zu verhindern.


    genau so ging es mir auch, ich konnte das auch nicht glauben. Aber jede Genossenschaftsbank hat es mir gleich erklärt wie die Reihenfolge ist.


    1. Dividende geht runter bis auf 0 da keine Gewinne mehr
    2. Genossenschaft wird von anderen Genossenschaften gestützt
    3. Geschäftsanteile haften
    4. Nachschusspflicht kommt zum Tagen (sofern laut Satzung eine vorgesehen ist)


    insbesondere dass bei Schieflage Punkt 2 vor (!) 3+4 kommt hat mich gewundert. Da alle dies einvernehmlich so erläutert haben scheint doch was dran zu sein.

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    Original geschrieben von skyrimimi
    Ist die Frage jetzt ernst gemeint?


    eigentlich schon, und zwar genau wegen

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    Original geschrieben von skyrimimi
    ohne große Mühe höhere 4-stellige Beträge möglich, die mit einem Klick rückgängig gemacht werden können.


    Meinst Du reine Fahrkarten, oder auch Flügen, Pauschalreisen, Hotelbuchungen, Mietwagen etc.?
    Bei denen tritt die Bahn nur als Vermittler auf. Gilt dieser Storno-Service auch für solche vermittelten Dienstleistungen?


    Wie kommt man denn auf 4 stellige Beträge bei Fahrkarten innerhalb Deutschlands?
    (bei Reisen in's Ausland und bei mehreren Personen sind doch bestimmt Dinge zu beachten damit der Storno möglich ist)
    1. Klasse hat wohl fast immer Sitzplatzreservierung, und dann ist Rückgabe laut der Beschreibung ausgeschlossen