-
Die braucht man auch nicht, da es sich bei Fonds um Sondervermögen handelt. Firmen nutzen für kurzfristige Anlagen sogar lieber einen Geldmarkt-Fond wegen der Sicherheit. Wenn die Bank pleite macht, ist das Geld futsch. Bei Fonds bist du Inhaber der Papiere und fallen nicht unter die Insolvenzmasse.
Ist die Bank pleite, so sind die Einlagen durch die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000€ zu 100% geschützt. Bei manchen Instituten durch weitere Sicherungsinstrumente auch bis zu deutlich höheren Summen. Diese Sicherheit fehlt bei Fonds - auch wenn das Risiko sehr überschaubar ist.
-
Außerdem sollte man bedenken, dass die Fonds keinerlei Einlagensicherung bieten
-
Die Deutsche Bahn sucht per Stellenanzeige nach Administratoren für Windows 3.11 for Workgroups.
Das tat nicht die Deutsche Bahn sondern eine Firma die Software für Railway Anwendungen betreut.
Und was ist so schlimm daran, diese Software einzusetzen? Die Züge sind 20 Jahre und älter (man geht von 40 Jahren Lebensdauer aus!), es gibt keinen Grund da Hochleistungshardware einzusetzen. Auch Sicherheitsupdates sind kein Thema, weil die Rechner keinen Schnittstellen nach außen haben...
-
Wie kann man das denn dort bestellen? Ich bin wahrscheinlich zu blöd dazu, ich bekomme es immer nur mit "Anmeldung"
-
Funktioniert bei Euch aktuell die Briefankündigung? Sowohl bei mir als auch bei meiner Frau gibt es seit mindestens zwei Wochen keine Benachrichtigungen mehr.
Heute kam eine, gestern nicht
-
Gibt es eigentlich einen Trick wie man die DHL App dazu überreden kann die RET-Nummern für die Amazon Retouren unverpackt zu akzeptieren?
Hast du es ohne RET eingeben? Dann soll es laut DHL funktionieren...
-
Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, hierzulande Inhalte von Apple TV USA zu sehen?
VPN scheint nicht zu reichen. Braucht man auch noch eine US Apfel-ID und dort ein Abo?
-
Daher gehts noch, ausser "Welli" kommt noch auf die Idee die volleletronischen Stellwerke zu bestreiken 
Sowohl gestern als auch heute haben Fdl von ESTW gestreikt
-
In einer Medieninformation spricht die Telekom von 2200 TB Datenvolumen zwischen 20 und 3 Uhr was 30% mehr als im Vorjahr sei.
Außerdem:
Zum Jahreswechsel fanden im Mobilfunknetz der Telekom rund elf Millionen Telefonate allein zwischen 20 Uhr und 3 Uhr statt. In der ersten Stunde des Jahres, also zwischen 0 Uhr und 1 Uhr, waren es fünf Millionen Gespräche. Das sind 15 mal so viele Telefonate wie normalerweise um diese Zeit. Die Anzahl der Silvester-Gespräche ist im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben. Und auch die SMS leistet noch immer gute Dienste zum Jahreswechsel: Rund fünf Millionen SMS haben Kundinnen und Kunden in der ersten Nacht des neuen Jahres verschickt.
Rückgang von Notrufen
Insgesamt wurden in der Silvesternacht rund 70.000 Notrufe in den Netzen der Telekom abgesetzt. Ein deutlicher Schwerpunkt lag dabei im Festnetz. Wenn man sich hier die fünf Minuten mit den meisten Notrufen in der Silvesternacht anschaut, zeigt sich, dass die Zahl der Notrufe deutlich zurückgegangen ist. Lag diese Zahl in der Silvesternacht des Vorjahres noch bei 4.500 Anrufen, waren es zum Wechsel 23/24 bundesweit in der Spitze nur noch 2.400 Anrufe. Zu diesem Rückgang passt die Beobachtung von Behörden, dass es in diesem Jahr zu deutlich weniger Ausschreitungen und Zwischenfällen als in der vergangenen Silvesternacht gekommen ist.
-
Frag doch mal die Firma Auerswald...
aber hast du überhaupt die dazu passende ISDN-Anlage?