Beiträge von Martin Reicher

    Kabel Deutschland bietet gar kein VDSL an. Für ihre Kabel Internet Angebote drosseln sie nur Filesharing und OC-Hoster.


    Gibt es überhaupt schon VDSL 100? Bei der Telekom nur mit Vectoring ist das ist meines Wissens immer noch in der Testphase. Wilhelm.tel als lokaler Anbieter wäre mir jetzt noch bekannt.

    Das was du da empfiehlst, ist unzulässig und brandgefährlich! Eine Leitung die nur mit 10 A belastet werden darf, löst sich bei einer Belastung mit 25 A bald in Rauch auf und die (falsch dimensionierte) Sicherung löst nicht aus.

    Die DECT-Reichweite der 7390 ist allerdings nach meinen Erfahrungen deutlich schlechter als bei der 7490. Wenn man das eingebaute DECT der Fritzbox verwenden will, dann gleich die 7490 nehmen, so groß ist der Aufpreis auch nicht.
    Die DECT-Reichweite ist bei AVM ohnehin schon deutlich niedriger als beim Gigaset. Man könnte auch Repeater verwenden, wenn die Dämpfung des HAuses wirklich so groß ist.

    Zitat

    Original geschrieben von harvey
    Ich hoffe, dass bleibt auch in Zukunft so, ich dachte immer der Sinn von Kreditkarten ist das bezahlen mit Unterschrift. (Notfalls halt unter Vorlage eines Personaldokuments). Noch mehr Nummern verkraften die ergrauten Zellen nicht mehr :-) .


    Nö eigentlich nicht. Ich bin froh, dass mit dem EMV-Verfahren (Chip) und häufig auch PIN die Sicherheit deutlich erhöht wurde. Dennoch gibt es immer noch Automaten wo man gar keine PIN eingeben muss, obwohl sie eine sichere Tastatur haben welche auch zur PIN-Eingabe in Verbindung mit Girocard genutzt wird.

    Die Filiale Bayerstraße (das ist die im Hbf unten) war jedenfalls schon vor der Reportage geschlossen. Warum auch immer, ich hatte nicht viel Zeit und habe den Zettel an der Tür nicht gelesen.

    Bis zum 31.07.2003 gab es eine übertragbare NetzCard (First), diese wurde dann eingestellt und gleichzeitig die persönliche NetzCard in BahnCard 100 umbenannt.
    Die übertragbare NetzCard kostete damals mehr als doppelt so viel wie die personengebundene Variante.

    Warum nicht?
    S-Bahn hat Verspätung, Fernverkehrszug wird nicht erreicht, macht über eine Stunde Verspätung.


    Es ist völlig unerheblich ob da Zugbegleiter dabei waren oder nicht. Verspätungen können im Nachhinein anhand der Zugnummern nachvollzogen werden und so werden auch die Ansprüche aus Fahrgastrechten bearbeitet.


    Ein bestätigtes Fahrgastrechteformular benötigt man nur dann, wenn man die Entschädigung sofort in einem Reisezentrum erhalten will. Ein Zugbegleiter darf dabei nur Verspätungen des EIGENEN Zuges über 60 min bestätigen. Bei meinem Beispiel der Reisekette scheidet das schon mal aus. Hier müsste man dann eine DB Information bemühen. Am einfachsten ist die Einsendung an der Servicecenter Fahrgastrechte - formlos mit allen erforderlichen Angaben - oder per Formular
    http://www.fahrgastrechte.info

    Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Was mich wundert ist die Tatsache, dass die Entschädigung bei der Bahn mit der BC100 so klein ausfällt.


    BTW: Zum einreichen der Entschädigung muss klar sein, dass die entsprechende Reise stattgefunden haben muss, d.h. der Schaffner muss bestätigen, dass der Reisende im Zug war.


    So klein finde ich die Entschädigung nicht. Es handelt sich nunmal um eine Pauschalleistung die auch bei kurzen Entfernungen gezahlt wird. Die gewährte Entschädigung dürfte sich an der durchschnittlichen Fahrtstrecke orientieren.


    Eine Bestätigung ist nicht notwendig, es könnte auch nichts bestätigt werden, wenn kein Zugbegleiter mitfährt was im Regionalverkehr durchaus vorkommt oder in S-Bahnen gar die Regel ist.