Diskussion: Banken mit guten Angeboten (Keine KwK Gesuche erlaubt!)

  • Ich glaube gelesen zu haben, dass die Karte zuerst dem Terminal mitteilt, was sie kann und das Terminal daraufhin festlegt, welche Authentifizierung es haben möchte.


    Es kann also auch passieren, dass die Karte PIN kann und das Terminal dann trotzdem Bezahlung mit Unterschrift festlegt. Metro ist dafür ein prominentes Beispiel. Ich zahle da auch bei Karten, bei denen sonst allerorten eine PIN verlangt wird, mit Unterschrift.


    Hier wird die Karte halt sagen, sie hat keine PIN und dann wird eben mit Unterschrift gezahlt.

  • Zitat

    Original geschrieben von sparfux
    Hier wird die Karte halt sagen, sie hat keine PIN und dann wird eben mit Unterschrift gezahlt.


    Ach so, d.h. es sind demnach alle Geschäfte optional auf eine Unterschrift vorbereitet? Ich ging davon aus, dass alle Geschäfte immer nur eines (PIN oder Unterschrift) anbieten, nicht dass das von Karte zu Karte verschieden ist.


    Okay, dann weiß ich Bescheid.

  • Zitat

    Original geschrieben von BartS1975
    Ach so, d.h. es sind demnach alle Geschäfte optional auf eine Unterschrift vorbereitet? Ich ging davon aus, dass alle Geschäfte immer nur eines (PIN oder Unterschrift) anbieten, nicht dass das von Karte zu Karte verschieden ist.


    Das ist die Frage. Bei Bezahlung mit der Bonprix werde ich überall nach der Pin gefragt, nur in der Metro gehts mit Unterschrift. Mit der Lidl-Mastercard fürs Tanken habe ich bisher immer unterschrieben, nur in der Schweiz wurde ich an der Tanke mal nach der PIN gefragt. Da ich den PIN-Brief nie geöffnet habe, konnte ich die natürlich nicht eingeben- dann wurde Unterschrift akzeptiert. Ich hoffe, dass bleibt auch in Zukunft so, ich dachte immer der Sinn von Kreditkarten ist das bezahlen mit Unterschrift. (Notfalls halt unter Vorlage eines Personaldokuments). Noch mehr Nummern verkraften die ergrauten Zellen nicht mehr :-) .

  • Zitat

    Original geschrieben von harvey
    Bei Bezahlung mit der Bonprix werde ich überall nach der Pin gefragt, nur in der Metro gehts mit Unterschrift [...]

    In der Tat. Anscheinend kann Metro bei Maestro-Karten nur Unterschrift. Wenn die Karte sagt, ich nehme nur PIN, geht's bei Metro nicht. Zumindest so erlebt mit der Payback-Maestro. Mit der BonPrix ging es dann.

  • Welche Depotaktion maxblue oder Commerzbank


    Ich überlege gerade welche Depotaktion mehr "Ertrag" bringt, wenn 20.000 EUR übertragen werden würden. Die von maxblue (0,5 %) oder die der Commerzbank (ab 100 EUR).
    Bei maxblue gibt es eine Haltefrist von 12 Monaten , bei der Commerzbank nicht.


    Könnte man beide Aktionen miteinander kombinieren? Zuerst zur CoBa dann zu maxblue (bis 30.06.) ?


    müsste ich da noch etwas beachten?


    Mercih

    Ein altes skandinavisches Sprichwort sagt:
    Gelber Schnee schmeckt nicht nach Zitrone!

  • Zitat

    Original geschrieben von harvey
    Ich hoffe, dass bleibt auch in Zukunft so, ich dachte immer der Sinn von Kreditkarten ist das bezahlen mit Unterschrift. (Notfalls halt unter Vorlage eines Personaldokuments). Noch mehr Nummern verkraften die ergrauten Zellen nicht mehr :-) .


    Nö eigentlich nicht. Ich bin froh, dass mit dem EMV-Verfahren (Chip) und häufig auch PIN die Sicherheit deutlich erhöht wurde. Dennoch gibt es immer noch Automaten wo man gar keine PIN eingeben muss, obwohl sie eine sichere Tastatur haben welche auch zur PIN-Eingabe in Verbindung mit Girocard genutzt wird.

    Viele Grüße
    Martin

  • Re: Welche Depotaktion maxblue oder Commerzbank


    Zitat

    Original geschrieben von qwer640
    Könnte man beide Aktionen miteinander kombinieren? Zuerst zur CoBa dann zu maxblue (bis 30.06.) ?


    müsste ich da noch etwas beachten?


    wie Du geschrieben hast, zuerst CoBa da keine Haltefrist, und dann maxblue, dort müssen die WP aber sehr wahrscheinlich auch tatsächlich gehalten werden wie in den Bedingungen angegeben.


    Ganz wichtig, was es zu beachten gilt: dich ranhalten, möglichst schnell die WP zur CoBa bringen, da die für alles ewig brauchen (mehrere Wochen) sowohl für Einbuchung Einstandsdaten, Einbuchung Verlusttöpfe (sofern Übertragung gewünscht), Auszahlung der Prämie


    Und dann nach Möglichkeit nicht direkt von CoBa zu maxblue übertragen, da die auch hier lange (es wurde schon vermutet aus "Rache" bewusst lange) brauchen, bis der Übertrag durchgeführt wird. Auch wurde hier berichtet dass die CoBa einem das Depot kündigt bei ausgehenden Überträgen (+ Risiko Kündigung gesamte Bankverbindung, schlecht wenn noch weitere Prämien dort erwartet werden)


    Lieber stattdessen bei CoBa verkaufen und neu bei einem anderen Broker kaufen und von dort zu maxblue übertragen. Das spart Zeit, Nerven und Kontakt mit dem Kundenberater.

    Viele Grüße


    Martin

  • Re: Welche Depotaktion maxblue oder Commerzbank


    Zitat

    Original geschrieben von qwer640
    Ich überlege gerade welche Depotaktion mehr "Ertrag" bringt, wenn 20.000 EUR übertragen werden würden. Die von maxblue (0,5 %) oder die der Commerzbank (ab 100 EUR).
    Bei maxblue gibt es eine Haltefrist von 12 Monaten , bei der Commerzbank nicht.


    Theoretisch kann man das so machen. blacksun hat ja die Schwierigkeiten schon ausführlich beschrieben. Bei der Commerzbank muss man auch öfters in die Filiale. da geht nicht alles Online und deren Systeme sind auch auf die Berater ausgelegt. Das ist zwar bei maxblue auch so aber nicht ganz so extrem. Da funktioniert schon mehr online und ohne Berater.


    Ich versuche gerade die Kette Targobank --> Postbank --> Commerzbank --> verkaufen. Wird werden sehen, ob das funktioniert.

  • Re: Re: Welche Depotaktion maxblue oder Commerzbank


    Zitat

    Original geschrieben von sparfux
    Bei der Commerzbank muss man auch öfters in die Filiale. da geht nicht alles Online und deren Systeme sind auch auf die Berater ausgelegt.


    Auch wenn die Aussage im Kern stimmt (CoBa hat mit einer Online-Bank nichts tun und will ihren Kunden vermutlich durch ihren Webauftritt und ihr Online-Banking vor Augen führen, wie kompliziert, technisch anfällig und problematisch die Online-Nutzung einer Bank ist, auf dass die Kunden sich entscheiden, das gute alte Filialbanking ohne diesen neumodischen Internet-Schnickschnack ist das einzig Wahre ;) ), kann man auch ohne Filialbesuche auskommen. Ich habe die 'Depot gegen Bargeld'-Aktion in der attraktiven Variante, die bis 30.04. galt, mit vier Depots/Kunden durchgezogen (ich selbst und drei 'Strohmänner/frauen'). Bedingung meiner 'Strohmänner' war, dass sie keinen Filialkontakt haben wollten (und auch ich hatte keine Lust auf diese Dampfplauderer in Nadelstreifenanzüge). Ich bin viermal ohne jeglichen Filialkontakt ausgekommen (dreimal ist die Prämie bereits gebucht, einmal soll es nächste Woche passieren).

  • Wo hast Du denn dann das Depotübertragformular her? da musste ich in die Filiale.


    Da hat mich zwar eine sehr nette und attraktive Bankerin bedient, es war aber trotzdem ein Mega-Stress bei den üblichen Banköffnungszeiten nach der Arbeit und bei Parkplatzproblemen in einer großen Stadt, da noch hin zu kommen.


    Als nächstes gibt es ein Problem mit KwK. Auch da muss ich zumindest wieder telefonisch/per Mail mit dem Berater kommunizieren.

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