Beiträge von Martin Reicher

    Für Express-Reservierungen wird in jedem Zug ein bestimmtes Kontingent vorgehalten.


    ICE 1 Wg 11, Pl 41-46 und Wg 6 Pl 51-77+101-106
    ICE 2 Wg x7 Pl 12-16, 72, 74, 76, Wg x4 Pl 21-28, Wg x1 Pl 101, 103, 105-108
    ICE 3 Wg. x8 Pl 14, 16, 23, 25; Wg x2 Pl 101/103; Wg x1 Pl 92, 94, 96, 98, 101-104
    ICE T7: Wg x8 Pl 43, 45, 61, 62; Wg x7 Pl 11, 13, 15, 102, 104, 106, 108; Wg x1 Pl 81-88


    In anderen Fernverkehrszügen gibt es ebenfalls festgelegte Plätze für Express-Reservierungen. Diese werden in der Reservierungsanzeige stets mit "ggf. freigeben" gekennzeichnet.


    Bis zu einer gewissen Zeit vor Abfahrt (genaueres habe ich nicht im Kopf, würde allerdings mal einen Tag vorher ansetzen) wird ausschließlich das normale Reservierungskontigent genutzt. Dieses beinhaltet alle Sitzplätze außer
    -Express-Reservierungsplätze
    -bahn.comfort-Sitzplatzbereich (nicht reservierbar)
    -bahn.comfort-Reservierungsbereich (Reservierung nur für bahn.comfort-Kunden)
    -Plätze für Schwerbehinderte (nicht reservierbar)
    -ggf. weitere Plätze


    Sobald der "normale" Reservierungsprozess abgeschlossen ist, wird aus dem Express-Kontingent vergeben, das ist bis 15 min vor Abfahrt möglich. Die Reservierung erfolgt ausschließlich systemtechnisch (Verhinderung von Doppelbuchungen), Expressreservierungen werden nicht angezeigt.


    Aufgrund der unterschiedlichen Kontingente ist es möglich, dass man Tage bis Wochen vor Abfahrt keinen Platz mehr reservieren kann, einige Stunden vor Abfahrt allerdings schon.

    Yello Strom ist mit Ausnahme der Smart-Meter auch kein Messstellenbetreiber.


    Bei Strom- und Gaslieferungen sind mindestens 3 im Boot:
    -Lieferant
    -Netzbetreiber
    -Messstellenbetreiber


    Der Messstellenbetreiber hat die zur Verbrauchserfassung erforderlichen Geräte zu betreiben und auch für die Erfassung des Verbrauchs zu sorgen. Wie er das macht, ist seine Sache.
    Letztere sind meistens identisch

    Die Basis kann man in der Regel resetten in dem man sie vom Stromnetz trennt, die Paging-Taste gedrückt hält, dann einstecken.


    Beim Einschicken sollte man mittlerweile eine Fehlerbeschreibung dazu legen. Ich hatte mal einen Defekt mit einem S675 IP, hier ging der Festnetz-Teil nicht mehr, man konnte nicht auflegen. Die IP-Telefonie ging einwandfrei. Bei diesem Telefon ist die Basis keine Ladestation, diese wird separat geliefert.


    Die Hotline veranlasste eine Reparatur der Basis. Nach ein paar Tagen bekam ich das Ding zurück mit dem Vermerk, dass man keine Fehler feststellen konnte. Ich habe dann nochmal mit der Hotline telefoniert, der Agent sagte mir, die Kollegin hätte als Fehlerbeschreibung eingetragen "Gerät lädt nicht". Kann bei der Basis des S675IP natürlich nicht sein, weil es keine Ladestation ist.
    Der "neue" Hotliner meinte dann auch, man soll besser noch eine Fehlerbeschreibung dazulegen.

    Zitat

    Original geschrieben von stanglwirt
    das kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen, dass das so läuft.
    weiter oben wurde geschrieben, dass es ab 2010 bei neubauten pflicht ist, diese zähler zu installieren. das würde bedeuten, dass jeder zwingend einen internet-anschluss braucht.


    Es ist zwar ein "intelligenter Zähler" vorgeschrieben, die Mindestanforderung in Deutschland beinhaltet (siehe §21b 3a/b EnWG):
    -Erfassung des Energieverbrauchs
    -Erfassung der Nutzungszeit
    Ende der Aufzählung


    Die Messstelle muss weder in der Lage sein über das Internet zu kommunizieren, noch die aktuelle Leistung anzuzeigen oder sonstige Spielereien besitzen.