Beiträge von Martin Reicher

    Man kann wenn man eID hat sich auch per Postident legitimieren. Manche glauben, man müsse bei Postident zwingend zur Post gehen. Oder sie vermissen eID dierekt beim Anbieter. Wird Posident angeboten, dann kann man das auch online per eID machen. Auch am PC.

    Das kommt doch drauf an, welche Postident-Produkte der Unternehmer gebucht hat.

    Es gibt:

    -Filiale

    -Videochat

    -eID

    -Foto

    -Signatur über E-Signing

    https://www.deutschepost.de/de…den/postident-portal.html



    Wenn eine Bank beispielsweise nur Filiale gebucht hat, geht es auch nur dort. Macht z.B. die Bank of Scotland (Videochat mit irgeneinem anderen Anbieter, Post nur Filiale). Mir ist noch keine einzige Firma untergekommen die Postident durch eID angeboten hat.


    Auf der Geschäftkundenseite (https://www.deutschepost.de/de…fahren/verfahren-eid.html) übrigens nur die Rede von der App während auf der Privatkundenseite behauptet wird, es ginge auch per Windows/Mac

    Zumindest früher konnte man sich Personal holen, am Besten 4-5 Mal auf das Microsoftkonto "aufladen" und dann für 10€ auf Family umstellen.

    Bei 5 Mal muss man allerdings einen Monat mit Personal verbringen, da ein O365-Abo maximal 5 Jahre laufen darf und die 10€ dann zu 5 Jahren + 1 Monat führen würden.

    Wie ist denn deine Fritte eingestellt?


    Meine Mutter war bei o2 und bekam dann MagentaEINS beta für den es ja keine Zugangsdaten mehr gibt. Die Fritzbox war immer noch auf o2 gestellt und es hat alles problemlos funktioniert. Bis zum Sonntag, da ging die Telekom-IP-Telefonie nicht mehr und im Log stehen Fehler zu einem nicht erreichbaren Zeitserver.


    Zugangsprofil auf Telekom umgestellt (mit 1234 als Anschlusskennung, Passwort etc) -> läuft


    Kann das bei dir auch die Ursache sein?

    Ja, der Laden ist schlimm. Jüngstes Erlebnis: Ich verschicke ein Paket an eine Packstation, das Paket ist so klein, dass es in ein M-Fach der Packstation problemlos reinpasst. Auch das Gewicht wurde eingehalten.


    3 Tage später liegt es vor der Haustür (!) mit dem Label "Sendung entspricht nicht den Versandbedingungen".


    1. Anruf: Man frägt Dinge wie Größe und Gewicht ab (warum eigentlich? Pakete werden doch automatisch vermessen und gewogen, die Daten sind bei DHL intern sicher einsehbar. Bei anderen Dienstleistern sieht das sogar der Kunde). Nach einigen Minuten Recherche des Agenten hieß es, alles wäre korrekt und ich würde einen Couponcode als Entschädigung erhalten. Es stehen aber keine Codes für Pakete für 5 kg zur Verfügung und "ein Coupon für bis 31,5 kg steht Ihnen nicht zu!". Anstatt so einen Coupon rauszurücken soll ich am Montag wieder anrufen.


    2. Anruf: Der Hotline-Typ geht wieder auf Gewicht und Größe ein, erzählt dann was von völlig unsinnigen Größenangaben, für Packstation seien nur 60x30x15 cm zugelassen (Widerspruch zu den AGB). Einen Gutschein kann er mir nicht geben, wenn das Paket nicht AGB-konform ist, soll ich es in eine Filiale bringen, die sagen mir, was dran nicht konform ist. Ich hatte das Paket an den darauf wartenden eBay-Kunden natürlich längst wieder losgeschickt. Einen Vorgesetzten gäbe es nicht


    3. Anruf: Nach ingesamt 17 Minuten (!) erhalte ich einen "Kulanzcode" der 10 Jahre gültig sein soll.


    1 1/2 h später versuche ich, diesen Code einzulösen -> "Dieser Coupon ist nicht mehr gültig"


    4. Anruf (13 Minuten): Die wollen mir einen neuen Code geben, aber sie haben schon wieder keine Codes bis 5 kg mehr und einen für 10 kg dürfen sie mir nicht geben. Ich soll eine Mail an onlinefrankierung.de@dhl.com schreiben.


    5. Kontakt (Mail) -> automatisch beantwortet -> das sei eine ungültige E-Mail-Adresse und meine NAchricht wird nicht gelesen


    6. Kontakt (Anruf) -> benutzen Sie das Kontaktformular


    Nach 9 Tagen habe ich dann einen neuen Code erhalten. Hoffen wir mal, das er gültig ist...


    Bei einem Bekannten von mir wurde eine an Packstation addressierte Sendung in eine 150 km weit entfernte Packstation eingeliefert. Nach 2 Reklamationen kam es in eine 50 km weit entfernte Packstation. Nach der 3. Reklamation endlich an die richtige.

    Das wurde doch schon im Frühjahr kommuniziert:


    "Online Payment" heißt für mich aber auch: Man kann kein Guthaben von Prepaid-Karten mehr dafür verwenden. Also ein fetter Nachteil