Zwiebeln immer unter Wasser schneiden... ![]()
Beiträge von R. U. Serious
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Also ich will der FAQ von DC keine Konkurrenz machen. (
) Da stehen ja eher dauerhafte Weiheiten drin, die sich eigentlich nicht ändern. Da ist es gut, dass es ein statisches Dokument ist.Aber bei neu erscheinenden Geräten und Technologien ist es sehr vorteilhaft alle Änderungen direkt unmittelbar einpflegen zu können. Ich hab jetzt mal ein paar Inhalte eingepflegt (Geräte, MobileData):
http://www.fussball-forum.de/wiki/ und runterscrollen.
Das Prinzip: Man schaut sich eine Seite an und wenn man etwas ändern/hinzufügen will, klickt man unten aud edit und kann dann die Seite editieren. Gibt man Worte zu denen es schon Seiten gibt wie zB HSCSD im obigen Beispiel wird das automatisch in einen Link zu dieser Seite umgewandelt. Will man zu einem neuen Begriff eine Seite/Link erstellen, schreibt man den NamenImWikiFormat (also mehrere Worte zusammenziehen und jeweils mit einem Großbuchstaben am Wortanfang), und es wird automatisch ein Link hinter dem Begriff gestellt, wenn man diesen anklickt kann man eine neue Seite dazu erstellen. Es ist wirklich sehr einfach. Alternativ zu den NamenImWikiFormat kann man ein Wort auch einfach in eckige Klammern [setzen] was denselben Effekt hat.
Es gibt noch einige Besonderheiten wie Fett, kursiv, Tabellen, Fußnoten usw. die dort aber näher erklärt sind. Oder man schaut sich einfach den Text von fertigen Seiten an und sieht wie es gemacht wird.
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Bilder könen als Link oder direkt im Dokument dargestellt werden.
Es gehört zwar nicht zur Grundfunktionalität des oben gelinkten wiki-scripts, aber man ja leicht ein fileupload-script dazu schreiben (welches maße und größe überprüft). Wäre also machbar, natürlich bräuchte man dann ne Ecke mehr webspace...
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Dieser Vorschlag richtet sich eigentlich an alle, es sollte sich also nicht nur das TT-Team angesprochen fühlen.
Es wurde schon mehrmals vorgeschlagen das Wissen welches sich in den Threads in TT sammelt, in irgendeiner Weise in strukturierter Form verfügbar zu machen. Vorschläge waren in der Art von FAQs zu bestimmten Themen oder gar CMS-Systemen etc. Das Problem bei diesen Ansätzen ist ja auch durchweg bekannt:
- Wer pflegt die Daten? Wer bestimmt wer ran darf und wer nicht
- Häufig wird das zu schnell bürkokratisch. Den es ist strikt geordnet wer was editieren/ändern darf und den muß man erreichen, der muß sich dann die Arbeit machen und evtl. noch überprfüfen oder die Ändungen werden diskutiert. etc...Mein lösugsvorschlag lautet wiki!
Bei wikis kann jeder die Seite die gerade angeschaut wird editieren. Man hat mehr Möglichkeiten die Seite zu gestalten als bspw. in Forenbeiträgen generell möglich ist (wichitg z.B.: Tabellen sind möglich).
Wer wikis noch nicht kennt, sollte sich vielleicht erstmal etwas vertraut machen damit (ruhig etwas Zeit nehmen dafür). Ich hab mal eins aufgesetzt:In der Sandkiste kann man auch nach Lust und Laune mal ausprobieren was geht. Das größte mir bekannte Wiki ist übrigens hier: http://www.wikipedia.org/ - eine Enzyklopädie.
Ich finde so etwas wäre eine hervorragende Möglichkeit Wissen zu sammeln. Begriffe zu denen Einträge herrschen werden automatisch verlinkt. Man könnte auch die knappen Informationen zusammenfassen und auf wichtige Threads in TT linken usw.
Was den meisten an dieser Stelle wahrscheinlich durch den Kopf geht ist: Wie kann man denn verhindern, dass einer einfach was löscht oder da Amok läuft etc. Nun es funktioniert: http://www.usemod.com/cgi-bin/mb.pl?WhyWikiWorks
Ausserdem werden zur Sicherheit alle Versionen der einzelnen Dokumente gesichert. Und können leicht wiederhergestellt werden. Der community-Gedanke steht hier sehr im Vordergrund: Letztlich sind die die Beitragen deutlich in der Überzahl zu denen die meinen stören zu müssen.Mich würde euer aller Meinung dazu interessieren? Würdet ihr es nutzen? Würdet ihr beitragen? Wie gesagt, probiert es erstmal aus:
und bildet euch eure Meinung.
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Vergiss Tabellen, nutze CSS:
http://www.alistapart.com/stories/practicalcss/
http://www.webmasterbase.com/article/379
http://www.evolt.org/article/T…oosing_a_layout/25/21429/
Gerade wenn später jemand ohne HTML-Kenntnisse einpflegen soll, wird er mit CSS ein wesentlich übersichtlicheres Dokument vorfinden...
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Zitat
Original geschrieben von T-bold47
Gleichzeitig mit der Steuersenkung im Mittelstand soll die Steuerschlupflöcher bei Großkonzernen geschlossen werden.
Deutschland ist das einzige Land, in dem man inländische Gewinne mit Verlusten ausländischer Beteiligungen verrechnen kann.Ja, und das haben wir der CDU zu verdanken, sollte man vielleicht noch erwähnen...
ZitatGerade in diesem Einkommenssektor aber ist das Sparen kein Selbstzweck, sondern ein zielgerichtetes Ansammeln von Geldmitteln für
Investitionen.Fakt worum es geht: Das Geld wird erstmal aus dem Kreislauf genommen uns später wieder eingesetzt. In der aktuellen Situation würde keiner das Geld für solche Investitionen nutzen.
Dieser Lag ist auch einer der großen Gegenargumente warum eine Nachfrageorientierte Wi.-Politik nicht funktioniert, weil ihre Effekte eben nicht antizyklich wirken, sondern so verzögert, dass die konjukturellen Schwankungen verstärken.
Sprich: Die Investition aus dem Geld von heute würden erst in der Aufschwungphase investiert und den Trend verstärken (angestrebt ist aber ein möglich gleichmässiges Wachstum).ZitatEine Umverteilung der Steuerlast, auch wieder auf die Großunternehmen hin, könnte durchaus zu einer kräftigen Belebung der Binnennachfrage führen. Andersherum braucht man auch nicht zu fürchten, das die Großunternehmen dann Arbeitsplätze abzeihen. Die Millarden an Steuererleichterungen für diese Unternehmen haben ja auch keine Arbeitsplätze gebracht.
Diese Art der Argumentation funktioniert natürlich nicht, hat nichts mit Lokig zu tun. Ob Arbeitsplätze in einem Unternehmen abgebaut werden oder nicht, hängt nicht, aber auch gar nicht davon ab, ob man in den Jahren zuvor Steuergeschenke bekommen hat... vielmehr von Rentabilität, Effizient, Personalkosten etc.
Zitat
Als letztes noch folgendes: Die älteren von uns werden sich sicher noch an die Politik von Kohl nach dem Regierungswechsel 1982 erinnern. Er hat den Aufschwund damals fast "herbeigeredet". Die Maßnahmen waren überhaupt nicht so einschneidend, es hat sich aber durch die Politik die Stimmung in der Bevölkerung verändert. Alle haben an einen Aufschwung geglaubt und entsprechend saß das Geld wieder lockerer. Damit wurde die Wirtschaft belebt und der Aufschwung kam.Dazu zitiere ich dann einfach mal diese Quelle (pdf)
"Aus paralleler Entwicklung darf nicht auf Kausalität
geschlossen werden. Konjunktureller Tiefpunkt war schon im Sommer 1982 erreicht, so dass Aufschwung möglicherweise auch ohne wirtschaftspolitischen Kurswechsel stattgefunden hätte. (ii) Wachstum wird durch politik-exogene Faktoren beeinflusst. Exportwachstum ab 1982 aufgrund weltweiten Aufschwungs hoch (ROHWER)."Es ist also zweifelhaft ob das wie von dir geschildert, wirklich diese Effekte gehabt hätte...
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Hast du eine geschlossene Klammer vorher vergessen?
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Hab was zu deinem Laffer ergoogelt:
ZitatAlles anzeigenQuelle
Die Laffer Kurve:
beschreibt den (plausiblen) Zusammenhang
zwischen dem gesamten Steueraufkommen
(vertikale Achse) und dem durchschnittlichen
Steuersatz
[...]
-> Wie ist der durchschnittliche Steuersatz zu
setzen, damit das gesamte Steueraufkommen
maximiert wird (= Punkt D)?Empirische/praktische Relevanz:
-> Problematisch: Punkt D unbekannt!Weitere Quelle zu nachfrageorientierter vs. angebotsorientierter Wirtschaftspolitik:
(Als klickbare url funktioniert das leider nicht) -
Du schreibst es selber, du sagst Theorie. Die Keynsianer sagen dies die Laffer sagen das. Beides sind nur theretische Modelle. Keins ist abschliessend bewiesen oder wiederlegt. Die einen sagen man müsse Schulden machen um die Konjuktur anzukurbeln, die anderen sagen man müsse nur ausharren. Die einen sagen antizyklische (edit: sprich nachfrageorientierte ], die anderen [edit: angebotsorientierte ]Wirtschaftspolitik...
Entschuldigen müssen sich die Leute auch nicht dafür, dass sie Steuersätze senken wollen, sondern dass das auch das einzige ist worüber sie reden. Sie sagen aber nicht welche sozialen Gruppen das nachher bezahlen sollen, denn um mal Fischer zu zitieren:
ZitatAlles anzeigenQuelle
Steuerpolitik ist Verteilungspolitik. Daran führt
kein Weg vorbei. Ich kann den Menschen nur immer wieder
sagen: Lasst euch durch die Zahlen nicht irritieren, es
gibt zwei schlichte Fragen, die man stellen muss. Herr
Westerwelle erzählt immer schön, dass die Wirtschaft florieren
muss, Leistung sich lohnen muss und die Steuern
– Wer zahlt schon gerne Steuern? Niemand! – runter müssen.
Es gibt zwei Fragen, die man stellen muss, denn das
ist eine ganz einfache Sache: Wer bekommt es? Wer bezahlt
es? – Das sind die beiden schlichten Fragen zur
Steuerpolitik als Gesellschaftspolitik. -
Zitat
Original geschrieben von snoop
Es ist halt so, dass ich dann irgendwie auch immer per iFrame ein Voting-Skript einfügen muss. Ich brauche dann eine Kommentier Möglichkeit hier unten auf der Seite unterhalb vom Foto und vom Voting-Skript:
http://www.bl-arsch.de/arsch030.htmlAlso Kommentare und Voting sind hier schon drin: http://www.adnx.net/cariad/rep…y/SPiD/index_en.html#demo
Vielleicht ist es ja einfacher das nach deinen Bedürfnissen umzutricken. Habs mir aber selber noch nicht angeschaut...