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Zitat
Original geschrieben von Goyale
Man könnte natürlich auch sagen, dass unbegrenzt abgehoben werden kann, mit Mindestbetrag 100€. Mal schauen.
Indien? Mit der DKB soll das ja schon ein Problem sein.
Auch würde ich Bedingungen generell über größere Zeiträume (Quartal, Jahr) festlegen um auch Ausnahmefälle (Urlaub, ...) abzudecken.
Wollt ihr auch eventuelle Kundenentgelte beim Abheben erstatten? Wenn nicht dann wäre das ein weiterer Grund für eine Girocard - da können dann Aldi etc. als Geldautomat fungieren.
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Re: Consorsbank 12+1_Aktion
Zitat
Original geschrieben von kmak
Hat hier jemand -insbesondere von denjenigen die an beiden Aktionen teilgenommen haben- eine Bestätigung bekommen.
Bestätigung gestern per E-Mail bekommen.
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Re: Barclays
Zitat
Original geschrieben von lola13
Die ganze Familie hat heute eine Nachricht über Onlinebanking erhalten,
dass der Zinsaufschlag auf 0,40 gesenkt wird.
Danke für den Hinweis, bei mir wurden die Zinsen ebenfalls gesenkt. Bislang hatte Barclays bei neuen Nachrichten im Onlinebanking immer eine Mail geschickt. Diesmal nicht - damit folgen sie dem schlechten Beispiel z.B. der Ikano Bank. 
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Re: Consorsbank 12+1_Aktion
Zitat
Original geschrieben von BartS1975
Die Frist "Schließen Sie bis zum 31. Dezember 2016 mindestens einen Sparplan bei der Consorsbank ab und beginnen Sie mit der Besparung des Sparplans bis spätestens 15.01.2017." ist eine andere als bei der Einladungs-Aktion, und ich finde nirgends eine Ausschlussklausel, daher würde ich mal sagen: Ja, darf man.
Hat hier jemand -insbesondere von denjenigen die an beiden Aktionen teilgenommen haben- eine Bestätigung bekommen.
Da mir beide Aktionen per direkter Mail angeboten wurden gehe ich auch von einer doppelten Nutzbarkeit aus. Bei der ersten Aktion (mit den beliebigen Wertpapieren) kam dann auch bald ein Brief. Von der zweiten Aktion habe ich noch nichts. Und wenn es doch keine Prämie gibt werde ich einen teuren gemanagten Fond keine 12 Monate besparen.
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Fidor bedient Kapitalbriefe nicht mehr
https://community.fidor.de/sma…ahlung-kapitalbriefkann-j
Ich kann bestätigen, daß die am 28.02. fällige Zinszahlung bis heute nicht eingetroffen ist. Auch unternimmt Fidor derzeit anscheinend nichts um die dadurch entstehenden Zweifel an ihrer Solvenz auszuräumen.
Wenn ein Bankkunde einen Kredit nicht bedient werden gleich heftige Strafzahlungen fällig. Wie ist das umgekehrt - welche Möglichkeiten haben Bankkunden?
Auch wenn sich das vermutlich irgendwie aufklären wird (wären sie wirklich insolvent gäbe es wohl auch keine Bonuszahlungen) habe ich dafür wenig Verständnis und fände es schon wünschenswert, wenn Fidor daran erinnert würde eine Bank mit entsprechenden Anforderungen zu sein.
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Wenn wenig Internet benötigt wird dann wäre ein Voip Festnetzanschluss ggf. mit Flat (z.B. https://www.easybell.de/voice-over-ip/call-flat.html 4,99€ incl. Festnetzflat) kombiniert mit einem LTE Volumentarif eine Option. Wenn der Zugriff dann beispielsweise mit einer Fritz 6840 erfolgt ist das problemlos nutzbar.
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Targobank (Ex Tchibo)
Privat Card Premium wird MasterCard select. 19,90 pro Jahr - Erstattung ab 600 EUR Jahresumsatz. 1,85% Auslandszuschlag.
5 % Rabatt bei Urlaubsplus, Zugang zur TARGOBANK Einkaufswelt https://verlage.avs.de/cashback/targobank/einkaufswelten/
Information erfolgte bislang nur Online (Im Online-Banking-Postkorb). Ein Kündigungsformular war gleich dabei.
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SecureApp
Zitat
Original geschrieben von zardi77
Das ist doch mein PC, also muss ich sicher stellen, dass er nicht manipuliert wird. Mir käme nie in den Sinn, eine Bank für die Sicherheit meines Computers verantwortlich zu machen.
Seufz. Warum macht Sparda dann überhaupt den Aufwand mit SecureApp? Wenn sicher ist, daß der Computer nicht manipuliert ist dann genügt doch ein Knopf "Jetzt überweisen" im Onlinebanking. Ist doch viel bequemer.
Es ist nicht möglich zu garantieren das ein Rechner nicht manipuliert wird. Weder mit Schlangenöl (https://www.heise.de/security/…-AV-Software-3609009.html) noch mit Sorgfalt, noch mit sonst was. Man kann es nur mehr oder weniger wahrscheinlich machen.
Daher ist es wichtig (mindestens) zwei komplett unabhängige System zu haben. Bei mTan oder chipTan kann der PC völlig unter fremder Kontrolle sein - das nutzt dem Übeltäter aber nichts ohne gleichzeitig das Mobiltelefon oder den Kartenleser erfolgreich anzugreifen. Auch das ist schon gelungen, die Kreativität von Kriminellen ist schon beeindruckend. Aber irgendwann lohnt sich der Aufwand für die Gangster nicht mehr. (https://xkcd.com/538/)
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SecureApp
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Scheint es auch für Windows/Mac zu geben.
Interessant. Wie wollen die sicherstellen, dass nicht ein Trojaner o.ä. die Überweisungen manipuliert? Von zwei Faktoren kann auf einem Windows-System eigentlich ja keine Rede mehr sein. (Schon auf den Smartphones habe ich da große Bauchschmerzen. Auch wenn ein ungerootetes iOs wohl deutlich sicherer als ein Windows ist. Bei nicht mehr aktualisierten Androids sieht das schon anders aus.)
Müssen die erst mal wieder in den Brunnen fallen, wie mit den (i)TANs? Und wie sieht es hinsichtlich der Haftung aus? Ist der Kunde der Geschädigte - bis die Presse erneut zu schlecht wird? Können die wirklich glauben das so ein System kein dankbares Angriffsziel ist?
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Wenn man eine ja mobil über Onlinebanking aufladen möchte - wählt man dann t-mobile oder congstar? Oder ist das egal?
Lassen sich ja mobil Aufladecodes auch irgendwo auf der Webseite o.ä. eingeben? (Karte steckt in einem Surfstick dessen Software keine Eingabe von USSD-Codes erlaubt.)