Vermutlich weil hierdurch uns Deutschen ein großer Auftrag durch die Lappen geht und wirtschaftlich ein weiterer Rückschlag ist.
Beiträge von maschi_ac
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Naja "gut aufgestellt" ist für mich der falsche Ausdruck. Schließlich haben TM und VF schon ne Menge UMTS stehen. Das will erstmal auf-/überholt sein. Und inwiefern das gelingt, bleibt abzuwarten. Sicherlich werden die eine Menge bewegen, daran zweifel ich nicht.
Im Vergleich zu E-Plus stimmt aber "gut aufgestellt". -
Zitat
Original geschrieben von Robert Beloe
Eine interessante Frage ist auch, ob es zu weiteren Konsolidierungen auf dem Markt kommt.- Was passiert mit der Unzahl an Discountern? Wem geht die Luft aus?
Habe kürzlich erst in einem großen Artikel gelesen, dass die Abschlüsse von Verträgen wieder zunehmen. Die Privatkunden merken, dass der Service dort spürbar schlechter ist. Kann mir also gut vorstellen, dass es einem Discounter den Kopf kostet. Sicher nicht gerade Aldi prepaid, aber Vybe und ähnliches Gedöns kann es schon erwischen.
PS: Finde den Artikel leider nicht weiter, es müsste aber WeltOnline bzw. Stern/Spiegel gewesen sein.
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a) isch abe gar keine Fax
b) den Trick mit post.de kannte ich noch nicht! -
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Original geschrieben von Rudi78
Und ich bin mit Machi nicht eins: Nein, der Kunde ist NICHT schuld, weil er keine 3 Briefe schreibt. Rechtlich ist die Kiste IHMO ohne Einschreiben klar. Der Kram ist doch eingegangen, das wird Vodafone nicht bestreiten können.Wenn noch Zeit genug bleibt, reicht natürlich auch ein Brief, da hast du schon recht. Nur wenn es eng wird, splitte ich das lieber auf, allein schon, um Papierkram zu vermeiden, wenn sowas passiert wie hier.
Und was kann Vodafone bitte nicht bestreiten, wenn du nichts in der Hand hast? Da kann ja jeder kommen und sagen, das habe ich doch eingeschickt! Ich mache sowas immer per Rückschein, wobei ich auf diesen und dem Brief als Empfänger "Kündigungsabteilung" schreibe, das gibt dann im Fall der Fälle auch was her. -
:eek: Network-Sharing?
Ich hoffe nicht, dass es jemals dazu kommt. Das gegenseitige Nutzen von Standorten kann ich mir als Einziges vorstellen.
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Es war natürlich sehr ungünstig, die Verträge a) alle in einem Brief und b) ohne Einschreiben gekündigt hast.
Das einzige, was ich jetzt machen würde ist, auf Vodafone mit einer Kopie der damaligen Kündigung zuzugehen (mit Einschreiben!) und um Korrektur zu bitten, da der dritte Vertrag wohl unterging und nicht beachtet wurde.
Vodafone ist da i.d.R. sehr zuvorkommend.
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Original geschrieben von Robert Beloe
Das sehe ich völlig anders. Bei einer Leitungsstörung oder bei Anfangsschwierigkeiten der Konfiguration ist eine gute Hotline bei einem DSL-Anbieter wirklich sehr wichtig. Frag mal bei Kunden von 1und1 nach.
1und1 ist ja jetzt auch mal ein Sonderfall... Außerdem gibts doch dort jetzt den Herrn Davis!

Gebe aber auch chefkoch01 recht. Beim DSL läufts eigentlich, wenn alles einmal geschaltet ist. Mit der Hotline gibts nach dem Konfigurieren i.A. nur noch dann Kontakt, wenn man umzieht, die Bandbreite oder den Tarif wechselt.
Bei Mobilfunk führen die zahlreichen Optionen, Problemchen mit der Homezone etc. zu vermehrten Kontakten, da bin ich mir sicher.
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Das Gefühl habe ich auch. Mir scheint manchmal, dass der TT nicht zufällih in Blau auftritt. Evtl. sollte da noch etwas grün dazukommen.

Der Grund, warum T-Mobile und Vodafone hier weniger in Erscheinung tritt, könnte aber auch der sein, dass es bei diesen einfach weniger Probleme gibt.
Duck und wech... :p
PS: Bitte keine Gegenbeispiele, der Beitrag enthält eine Prise Ironie...
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Zum Jahresende entdeckte ich eine neue aktuelle Studie bzgl. der Qualität von Kundenhotlines.
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Deutliche Qualitätsunterschiede in Kundenhotlines / Vodafone vorn[mg] Lange Wartezeiten und schlechter Service - dieses Gefühl haben viele Kunden, wenn sie sich an einen Festnetz- oder Mobilfunkanbieter wenden. Die buw consulting GmbH wollten es genauer wissen und nahmen sechs namhafte Telekommunikationsanbieter unter die Lupe.
Im Rahmen des Tests wurden Kundenorientierung und Servicequalität von Vodafone, T-Home, T-Mobile, O2, E-Plus und mobilcom debitel sowohl im telefonischen, als auch im schriftlichen Kontakt via eMail und Brief untersucht. Besonderes Merkmal der Untersuchung war die Durchführung von Interessenten- und Bestandskundenanfragen, womit buw ein umfassendes Bild der Servicequalität über alle Schritte der Kundenkommunikation darstellen konnte - von der schlichten Informationsanfrage bis zur After-Sales-Produktbetreuung.
Gesamtsieger des Tests wurde Vodafone, gefolgt von O2 auf Platz 2. Auf dem geteilten dritten Rang liegen die beiden Konzernmarken der Deutschen Telekom, T-Home und T-Mobile. Nur Rang 5 erreichte E-Plus. Den 6. und damit letzten Platz nahm mobilcom debitel ein.
Im Rahmen des Tests zeigte sich, dass die Herausforderungen eines exzellenten Kundenservice bei den einzelnen Anbietern im Detail liegen.
Während in den Telefongesprächen die Freundlichkeit über alle Probanden hinweg als gut beurteilt wurde, zeigten sich bei einigen Unternehmen Schwierigkeiten, das Kundenanliegen sofort zu verstehen und hierauf bedarfsgerecht einzugehen. Hauptursache hierfür war, dass die Mitarbeiter den Kunden oft nicht aufmerksam genug zuhörten, notwendige Informationen nicht einholten und zu wenig auf den Kunden eingingen. Die unzureichende Bedarfsermittlung und das unaufmerksame Zuhören in den Beratungsgesprächen führten oftmals dazu, dass Kunden kein passendes Angebot erhielten und Chancen im Kundendialog nicht genutzt wurden.
Bei fast allen Telekommunikationsanbietern wurde das eigentliche Kundenanliegen häufig gar nicht oder unvollständig beantwortet. Das beste Kundenverständnis im Telefonat zeigten Vodafone und die beiden magentafarbenen Wettbewerber T-Home und T-Mobile aus Bonn.
Die größten Serviceunterschiede zeigten sich im Bereich der schriftlichen Kundenkommunikation. Hier stehen die Anbieter teilweise vor erheblichen Herausforderungen. So sollten z.B. Kunden und Interessenten von mobilcom debitel, E-Plus und O2 von einer Kontaktaufnahme per Brief absehen. Während mobilcom debitel innerhalb einer Woche im Durchschnitt auf jede dritte Anfrage reagierte und O2 auf jeden vierten Kundenbrief antwortete, erhielten die Tester von E-Plus im gleichen Zeitraum lediglich in einem von sieben Fällen eine Antwort. Den besten Service bot hier wiederum Vodafone. Hier wurden 9 von 10 Interessentenanfragen innerhalb des vorgegebenen Zeitraums von 7 Tagen beantwortet.
Durchweg positiv zeigten sich die Anbieter in der Qualität ihrer E-Mails. Insbesondere Vodafone und E-Plus konnten durch eine sehr gute formale Gestaltung überzeugen. O2 glänzte durch sehr verständliche Antworten und eine gute Klärung der Kundenanliegen. T-Home und T-Mobile überzeugten durch kurze Reaktionszeiten.
"Bei der Wahl des Telekommunikationsanbieters sollten Kunden nicht nur auf den Preis achten. Jeder Kunde hat immer mal wieder Rückfragen zu seinen Produkten oder dringenden Klärungsbedarf mit seinem Telekommunikationsanbieter. Hier sind schnelle Reaktionszeiten und ein kompetenter Service nicht hoch genug einzuschätzen", sagt Torsten Marheineke, Director der buw consulting GmbH. Professionalität im Kundenservice ist langfristig ein wesentlicher Erfolgsfaktor für eine funktionierende Kundenbeziehung, diese Chance gilt es jetzt zu nutzen um daraus einen langfristigen Wettbewerbsvorteil zu schaffen.
Quelle: tele-fon.de
Überraschend, dass hier o2 inzwischen an der Telekom vorbeigezogen ist :top:, E-Plus und mobilcom-debitel verwundert mich dagegen nicht. Wird, glaube ich, ein spannendes 2010.