Wieso nicht lieber direkt ein Barebone-Gehäuse? Die von Shuttle finde ich ultraschön.
Beiträge von BenediktW
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Einem unserer Mercedes W124 (SCNR :p ) wurde vor 2 Wochen auch ein Blinkerglas geklaut.
Ich vermute, daß mittlerweile viele Autofahrer im Rahmen der allgemeinen gesellschaftlichen Verrohung (oder auch zum Vertuschen von kleinen selbstverschuldeten Schäden?) oftmals zum nächstbesten parkenden Auto greifen. Solche Teile lohnen sich doch nicht für die klassichen Kleinkriminellen... -
Hallo Leute!
Bei mir steht ein Systemwechsel an, daher gebe ich meinen Shuttle SS51G ab.
Es handelt sich dabei um ein Barebone-System für intel Pentium 4-CPUs bis 2,8GHz.
Das Gehäuse bietet Platz für ein 5,25"-Laufwerk, ein 3,5" und eine weitere Festplatte.
Ausgestattet ist das kleine Kraftpaket mit 10/100MBit LAN, PCI, AGP, 6Kanal-Sound und VGA onboard, Sound, Grafik und LAN sind im BIOS abschaltbar.
6x USB 2.0 (Front und Rear), Firewire (je einmal vorne und hinten), SP-DIF (digital Audio) u.v.m.
UDMA100-Controller, 2xPS/2, 2xRS-232 und Kopfhörer-/Mikrofon-Anschluß vorne und hinten sind auch mit an Bord.Ebenfalls inklusive sind das Netzteil und die hochwertige und sehr effektive Kühlanlage namens ICE Heatpipe, zusätzlich zur serienmäßigen hellblauen gibt es noch die auf dem Foto gezeigte weiße Frontblende.
Das System befindet sich im absolut neuwertigen Zustand, und ist mit allem Zubehör, Kabeln, Schrauben, Kleinkram (Handbücher, Treiber-CD, Originalverpackung usw.).
Neupreis über 300 Euro, meine Preisvorstellung liegt bei 190,- plus 10,- Euro Versand.
Bei Interesse bitte PM an mich!
Gruß
BenediktP.S.: Für 95,- Euro Aufpreis kann ich direkt auch noch die passende 1,7GHz P4-CPU anbieten, und für 40,- Euro 256MB RAM Infoneon 333MHz.

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Hi!
Hmm, von solchen Sachen lasse ich schon seit Win 3.1-Zeiten die Finger. Ich verwalte immer nach der Grundeinstellung, daß ein leeres System am besten läuft, und Verschlimmbesserei eine der häufigsten Ursachen für Fehler ist.
Mir ist das ganze echt ein Rätsel.
Weiß denn jemand, wie ich diese ständige Überprüferei von Laufwerk D: wegbekomme?
Gruß
Benedikt -
Was soll es denn sonst sein, wenn nicht das typische DIN-Problem mit vertauschtem Schaltplus und Dauerplus?
Das war bisher bei etlichen Radiowechseln der Fall, von Blaupunkt auf Sony in meinem Volvo, von Grundig auf Becker im Mercedes meiner Eltern, und von VW-Werksradio auf JVC im VW-Bus von einem Freund.
Immer gleiches Symptom, immer gleiche Lösung.Beim DIN-Adapter, der dem JVC beigepackt ist, sind sogar Schaltplus und Dauerplus unterbrochen, so daß man umstecken kann.
Glaub uns allen doch einfach

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Hi Leute!
Ich hab ein seltsames Problem mit dem Festplattenzugriff unter WinXP.
Ich habe einen Shuttle XPC SS51G und habe daran bisher eine 40GB IBM
Deskstar 7200rpm betrieben. Die ist auch schon in meinem alten System
klaglos gelaufen, und auch ein Jahr im Shuttle ohne Probleme.Dann aber kam irgendwann beim Windowsstart die Fehlermeldung
"Datenverlust beim Schreiben, Daten C:\MF$T... konnten nicht auf
Datenträger geschrieben werden", und auch noch einige andere lustige
Meldungen. In Windows war nicht mehr reinzukommen. Da die Platte eh
schon lange und intensiv gelaufen war, dachte ich an einen Defekt,
und weil sowieso ziemlicher Platzmangel herrschte, habe ich mir eine
IBM/Hitachi 180GXP als 120B mit 8MB Cache bestellt.Ich habe die neue Platte dann partitioniert (C und D jeweils gleich
groß), Windows frisch drauf installiert, meine alten Dateien von der
40er rüberkopiert, alle wichtige Software draufgeschmissen und mich
ein paar Tage am perfekt laufenden System erfreut.
Dazu ist zu sagen, daß ich auf C das System gepackt hab und auf D
logischerweise alle Dokumente usw.
Bloß gestern kommt doch tatsächlich auf dem neuen System (alte Platte
längt wieder ausgebaut) wieder die Fehlermeldung mit dem Datenverlust
beim Schreiben. Ich hab erstmal einen Schock bekommen und versucht
das Ganze wieder zum Laufen zu bringen. Aber nichts ging.
Bei jedem Start erstmal Datenträgerprüfung auf beiden Partitionen,
und dann enige Fehlermeldungen und Ende.
Abgesicherter Modus funktionierte auch nicht.Also C: neu formatiert, Windows *schon* wieder neu installiert,
fertig. Läuft auch einwandfrei, was dafür spricht, daß es eine
Softwaresache war...
Ärgerlich ist jetzt aber auch, daß nach wie vor auf Laufwerk D:, bei
jedem Start wieder die Datenträgerprüfung anspringt, aber nie was
findet.Meine Frage sind jetzt: Woran könnte der ganze Ärger liegen?, und wie
krieg ich die Datenträgerprüfung dazu, Ruhe zu geben?Verwirrte Grüße
Benedikt -
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Kein Platz? Na bei nem 19er TFT auch kein Wunder

Also ich würde nicht auf einen Desktoprechner verzichten wollen, schön ist allerdings was es heutzutage an sehr kompakten Gehäusen gibt. Ich bin selber stolzer Besitzer eines Shuttle XPC SS51G.
Meine Hauptkritik an Notebooks generell ist die Tastatur, mir ist noch keine begegnet, die ich gegen meine IBM Rapid Access II tauschen würde.
Für mich käme beim entsprechenden Überfluß an Geld in erster Linie ein Notebook als Zweitgerät in Frage. Quasi Ground Control und Space Shuttle

Ich hatte vor ein paar Jahren mal ein Notebook als Zweitrechner, damals noch ein Fujitsu LiteLine mit AMD K6-2 400MHz. Das habe ich dann aber nach einem halben Jahr fast verlustfrei wieder abgegeben, manchmal wünsch ichs mir zum günstigen Kurs auch zurück.Meine heutige Wahl wäre ein IBM Thinkpad T23, am besten mit dem 1133er PIII mobile. Damit läßt sich internet- und officeseitig alles bewerkstelligen, das Gehäuse ist handlich und macht stilistisch und von der Verarbeitung her glücklich, und die Akkulaufzeit stimmt. Und für alle ernsthaften Aufgaben wird dann halt der Heimserver angeschmissen.
Datenabgleich ist ja dank LAN/WLAN sehr komfortabel und bezahlbar geworden.Vor allem veraltet ein Notebook als Zweitgerät längst nicht so schnell, da die "wichtigen" Sachen immer damit erledigt werden können. Auf Zugfahrten Texte tippen, eMails verwalten, auf der grünen Wiese einen Film gucken, so Sachen halt. Daher ist der Werterhalt immens; den neuesten Trends muß man nur hinterherlaufen wenn das Notebook wirklich alles erledigen soll.
Also zusammenfassend: Notebook ist klasse, aber eher als Ergänzung. In der Funktion darfs aber auch ruhig das etwas veraltete Markengerät sein, das durch Ergonomie und Werterhalt stärker trumpft als das 6x10 hoch 23 GHz starke Gericom, das beim Hochnehmen auseinanderfällt.
Gruß
Benedikt---
edit:symbian:
Das Sony hab ich heute im Laden gesehen, sehr komisch irgendwie. Hinter dem Monitor steht noch ein unförmiger Rechnerklotz, der sich aber auch garantiert nicht aufrüsten lässt.
Dann doch lieber einen fetten EIZO-TFT und einen gut ausgebauten Shuttle XPC. -
Nur wenn man das Bild über den Internet-Explorer eingerichtet hat. Ich habs aus der Foto- und Faxanzeige raus als Wallpaper eingestellt.
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Sowieso sind die Gewerkschaften in erster Linie eine verbissene Lobby der jenigen, die noch Arbeit haben. Wenn ich mir die Lohnforderungen des letzten Jahres angucke...
Eine einigermaßen verantwortungsvolle Rollen können die Gewerkschaften höchstens bei Vollbeschäftigung spielen...