Beiträge von ChickenHawk
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Original geschrieben von thedarkside2005
Mal kurz in die runde gefragt: ist hier eigentlich jemand der Meinung, die deutschen akw sollten nicht bald möglichst abgeschaltet werden?Was verstehst Du unter "bald möglichst"? Wenn damit gemeint ist, dass man sich zügig um ein vernüftiges und bezahlbares Energiemangement kümmern sollte, dass den Betrieb von AKW überflüssig macht, dann wird da wohl kaum jemand was gegen haben.
Wenn damit das polemische "Abschalten - alles und zwar sofort" Geschreie gemeint ist mit dem sich manche Politiker meinen profilieren zu wollen, dann wäre ich auch dagegen.
OT:
Es wäre nett wenn Du Deine Signatur mal etwas anpassen würdest, sie ist länger als bei TT erwünscht (-> TT Regeln "Bitte verwende eine möglichst kurze Signatur. Keinesfalls soll sie (bei einer üblichen Bildschirmauflösung von 1024x768 im Vollbildmodus) mehr als 5 Zeilen in normaler Schriftgröße umfassen ") und ob es für jeden Beitrag im Biete eine eigene Zeile in Fettschrift bedarf sei mal dahingestellt. -
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Original geschrieben von Waggl Daggl
Unabhängig davon, das natürlich die Qualität irgendwo nicht das Optimum darstellen wird, bin ich mir sicher das es ausreichend ist - für den Einsatzzweck allemal.Irgendwo muss der Preis bei diesen Dingern herkommen, die Rahmen sind i.d.R. da noch am unproblematischten (wenn anständig geschweißt wurde), teilweise kommen die Dinger für Markenräder aus derselben Produktion wie die Billigheimer. Jetzt kommt das große "Aber":
Die sonstigen Komponenten (die bei Markenrädern dann eben den höheren Preis ausmachen) sind einfach von der Qualität her bescheiden bis unterirdisch.
21-Gang SHIMANO Kettenschaltung
Alu-Federsattelstütze
Federgabel vornliest sich ja erstmal für den unbedarften Käufer nicht schlecht (Shimano hat halt einen Namen auch wenn die im low budget Bereich viel Mist bauen), eine anständige Sattelstütze kostet aber in annehmbarer Qualität allein schon 30-40 €, die Federgabel schlägt mit 80-100 € zu Buche. Hier wird also versucht dem Käufer möglichst "viel" an Ausstattung für einen kleinen Preis zu bieten, was logischerweise dann nur ein halbseidener Kompromiss im Bezug auf Komfort und Qualität der verbauten Teile sein kann. Würde man diesen ganzen Spielkram weglassen könnte man ggf. ein akzeptables Gefährt für 200-250,- € auf den Markt bringen, aber nicht mit einer Pseudo "HighLine" Ausstattung.
Und was das Thema Sicherheit, Bremsversagen und gebrochene Komponenten angeht empfehle ich einfach mal Google zu bemühen und die einschlägigen Fachtests zu studieren. Sowohl die Baumarkträder aus auch die preislich ähnlichen Teile von Real, Otto & Co. fallen dort regelmäßig durch, auch die oft von den Händlern angepriesene StVZO Zulassung kann man hier vollkommen vergessen:
"Die Betriebsvorschriften für Fahrräder sind in Deutschland durch die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) geregelt. Die Vorgaben beziehen sich jedoch nur auf die Beleuchtung und die Bremsanlage, sagt Huhn. Der Rahmen und der Lenker etwa seien in der StVZO nicht erfasst. "Gäbe es für Fahrräder TÜV-Plaketten, würden zahlreiche der im Handel angebotenen Modelle nicht für den Verkehr zugelassen werden." Es gebe zwar von der EU festgelegte Normen für Fahrräder, jedoch keine Verpflichtung für die Hersteller, sich daran zu halten."
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Original geschrieben von Handyfan96
auf mehr wollte ich doch gar nicht hinaus, eine schrittweise ersetzung der ganz alten akw bzw. sie unnötig machen, der mittlere absatz geht schon eher in meine richtungWas denn nun? Die Ausgangsthese war, dass man keine überstürzten unüberlegten Schritte einleiten sollte, dies hast Du aber befürwortet weil es besser wäre zum handeln gezwungen zu werden.
Dann behauptest Du man könne sofort alle AKW abschaffen, ohne das es Engpässe bei der Versorgung gibt und jetzt bist Du doch für ein längerfristig geplantes und nachhaltiges Energiekonzept? Für nicht mal 2 Stunden ein erstaunlich schneller Wechsel der Positionen, schon mal daran gedacht in die Politik zu gehen?

Diskussion an dieser Stelle damit durch, galahad hat es eigentlich ganz gut zusammengefasst.
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Original geschrieben von Handyfan96
und wenn ich jetzt behaupte, dass die energieversorgung ohne atomkraft weiterhin gesichert wäre, da ein sehr hoher anteil de rin deutschland erzeugten energie ins ausland verkauft wird?Und wenn ich jetzt behaupte im Himmel ist Jahrmarkt, schaust Du dann nach oben?
Wie khaos schon schrieb: Behaupten kannst Du viel, interessant ist viel eher was Du tatsächlich auch belegen oder beweisen kannst.Wir haben derzeit in DE sicherlich einen Energieüberschuss, daher können wir es uns leisten diese überschüssige Energie auch zu "exportieren". Man kann daher sicherlich auch laut drüber nachdenken ob nicht ein paar der ganz alten AKW kurzfristig vom Netz gehen könnten ohne das wir dadurch große Nachteile erfahren würden.
Die Behauptung wir könnten von jetzt auf gleich alle AKW abschalten ohne eine Versorungslücke zu riskieren ist dagegen äußerst ideologisch geprägt und nicht haltbar. Es steht Dir allerdings frei uns vom Gegenteil zu überzeugen.
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Ist nicht böse gemeint, aber da Du offensichtlich wenig bis keine Ahnung hast was dieses Thema angeht, solltest Du Dich im Vorfeld lieber mal informieren was so alles da dranhängt bevor Du so halbgare Fragen hier stellst.
Die Umsatzsteuer hat zunächst einmal nichts mit der Versteuerung von Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften zu tun. Wenn Du das "gewerblich" betreiben willst, kommen eben die Ust sowie die Gewerbesteuer dazu bzw. treten an die Stelle der Einkommenssteuer.
Ob Du 1 Fahrzeug oder 10 da stehen ist spielt keine Rolle, sofern Du das dauerhaft betreibst handelst Du gewerblich mit der Konsequenz das auch so anzumelden und ganz wichtig auch gegenüber dem Kunden ggf. als Händler die Gewährleistungspflichten zu übernehmen.
Ansonsten mal ein klärendes Gespräch mit dem Steuerberater Deines Vertrauens führen, der wird Dir wahrscheinlich sehr schnell darlegen können, dass so ein Vorhaben als "Nebenerwerb" nicht wirklich gewinnbringend ist.
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Original geschrieben von Handyfan96
es gibt viele gesetze die vom einen auf den anderen tag umdenken und investitionen von privatleuten verlangen (umweltplakette zum beispiel), der industrie werden radikale schritte nicht zugetraut bzw. zugemutetSorry aber Du kannst doch die Energieversorgung eines Landes nicht ernsthaft mit dem Anpappen einer Umweltplakette für 2,50 € vergleichen wollen.
Derzeit decken wir unseren Strombedarf zu knapp 10% durch Erneuerbare Energien. 30% kommt aus der Kernkraft und 42% aus Stein- und Braunkohle, Gas ist auch noch mit knapp 12% dabei.
És ist technisch gar nicht möglich "sofort" per Gesetz hier eine Änderung zu erzwingen ohne sich dabei selbst massiv zu schaden, es sei denn man nimmt in Kauf, dass wir auf Jahre ohne gesicherte Stromversorgung darstehen.
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Original geschrieben von Handyfan96
ganz genau, wenn man zu etwas gezwungen ist funktioniert es auch erstDas ist mit Verlaub eine in diesem Zusammenhang recht naive Vorstellung. Aber wenn sich genügend Leute & Unternehmen finden die gern bereit sind auf Strom zu verzichten oder auch mit nur 2 Stunden Strom am Tag leben und arbeiten können, dann können wir in der Tat morgen sämtliche AKW und Kohlekraftwerke vom Netz nehmen. Irgendwie sagt mir aber mein Gefühl, dass sich hier nur wenig Freiwillige für ein solches Vorhaben finden würden...
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1.) http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=383628
2.) Was sollte dagegen sprechen? Solange ein Fahrzeug nicht im öffentlichen Straßenverkehr steht oder bewegt wird kannst Du Dir als Privatperson X abgemeldete Fahrzeuge kaufen und auf Dein Grundstück stellen und diese logischerweise auch weiterverkaufen. (Aber bitte die "Gewinne" aus dem weiterverkauf auch ordentlich bei der Steuer angeben!) Nur worin sollte in einem einmaligen Fall da der Sinn liegen?
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Original geschrieben von Handyfan96
genau das fände ich richtig! je länger man etwas plant umso komplizierter wird es, handelt man jetzt ist man gezwungen schnelle lösungen zu finden, ein aufschub kommt einem aufheben gleich!Du fändest es richtig aus purem Aktionsmus etwas übers Knie zu brechen um sich und der eigenen Volkswirtschaft auf lange Sicht unkalkulierbare Risiken und nicht zu beziffernde Schäden zuzufügen?
Wohin blinder Aktionsmus führt hat man im kleinen ja gerade in der Vergangenheit sehen können, siehe Stichwort E10-Einführung oder die ach so tollen Energiesparlampen. Hier haben sich insebsondere die Grünen welche ja "die Partei" für umweltbewusstes Handeln sein wollen mal richtig mit Ruhm bekleckert. Zwar verbrauchen die neuen Lampen weniger Strom im Betrieb, unterm Strich ist die Öko- bzw. CO2-Bilanz der neuen Glühmittel aber nach wie vor höchst umstritten und das Abfallproblem und die Quecksilberproblematik damit auch noch lange nicht gelöst.
Und wenn vorausschauendes Handeln schon in so kleinen Bereichen nicht hinhaut sollen wir jetzt unsere komplette Energieversorgung nach dem Motto "Erstmal machen und dann schauen..." umstellen?