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Wenn die Telekom-eigene Leitung gestört ist, muss die Telekom (der Bautrupp) das beheben. Natürlich will die Telekom das aus Kostengründen irgendwie vermeiden.
Ich hab auch so eine uralte Erdleitung mit Papierisolation und ungünstigem Übersprechverhalten, die zeigt am APL ebenfalls Fehler in der Übertragung (VDSL 50).
Ich wohne zur Miete in einem Wohnblock.
Zum Glück habe ich - als es noch möglich war - die Leitung vom APL im Keller in meine Wohnung in Eigenregie getauscht, was zur Stabilität sehr beigetragen hat. Die zuvor verlegte Leitung war aus mehreren Stücken der unterschiedlichsten Kabelsorten mit Verdrillung, Klemmen, Lüsterklemmen usw. zusammengesetzt. Auf Teilstrecken wurde das zweite Adernpaar in meinem Kabel für einen anderen Anschluss des Hauses mitbenutzt usw... für analoge Telefonie hat das eben gelangt.
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Nachnahme per Briefträger gibt es nicht mehr, es kommt DHL und man muss bar zahlen.
Eine Umleitung des DHL-Pakets ist nicht möglich. Wenn man aber nicht zu Hause ist, wird es in der nächsten Postfiliale hinterlegt, wo man bei Abholung den Nachnahme-Betrag auch per Girocard zahlen kann.
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Ja, soll sich ändern... ich denke, heute im Verlauf des Tages.
Wenn du den Tarif schon hast, ändert sich das Datenvolumen erst zu deinem individuellen Abrechnungszeitpunkt.
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Meine Netzclub-Karte wurde erst dann zu Fonic verschoben, nachdem ich mich bei Fonic in der App angemeldet habe (mit den Zugangsdaten von Netzclub).
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262-3 = 262-03 = Telefonica.
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Leicht OT:
Schutzfunktionen?... Da gab es einst eine sog. "Wahlsperre" in zugelassenen Telefonmodems... Diese Modems benötigte man für die Anwahl von DFÜ-Mailboxen über das normale Telefonnetz - bevor es Internet für die breite Masse gab.
Wiederholte Anrufversuche bei besetzter Leitung wurden geblockt und erst nach Ablauf eines Timers wieder zugelassen.
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Auch finde ich meinen Jahrestarif mit 8 + 4 + 1 + 1.5 = 14.5GB pro Monat, davon 8GB übertragbar, nicht zu teuer.
Wie setzt sich das Volumen zusammen? 8 GB plus das, was man in der MeinMagenta-App bekommt, ist mir bekannt. Und der Rest?
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Die Franzosen zählen ja auch so eigenwillig... quatre-vingt-treize (viermal zwanzig plus 13) = 93, vielleicht wirkt sich das auf die PIN irgendwie aus?
Im Ernst, ich kann mir nur vorstellen, dass der Kartenchip mit den Lesegeräten in Frankreich nicht richtig funktionieren mag. Interessant wäre zu wissen, ob das auch bei Offline-Zahlungen passiert - ich weiß allerdings nicht, ob die Karte das überhaupt kann.
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Die SIM-Karte steuert heutzutage den Provider-Anzeigenamen, und der kann bei einigen SIM-Karten OTA vom Provider geändert werden.
Das ist wiederum abhängig davon, dass die Programmierung bei der SIM-Karte ankommt, was im ausgeschalteten Zustand / im Funkloch nicht geht. Da die Programmierung mittels spezieller SMS über das Gerät zur SIM transportiert wird, kommt hier die Haltezeit im SMSC zum Tragen. Wenn also das Gerät ausgeschaltet ist, wird die SMS so lange im SMSC gehalten, maximal waren es 48 Stunden glaube ich. Danach verfällt die SMS.
Es gibt aber insbesondere ältere Telefone, die darauf nicht hören (können) - weil das Feature damals neu war und deshalb in der Telefon-Firmware nicht implementiert ist. Stattdessen nutzen diese Telefone eine in der Gerätefirmware hinterlegte Nachschlagetabelle für MCC / MNC, um den Namen anzuzeigen.
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Aktuell geht's hier auch wieder im VF Roaming. Auch wenn man kurz in den Flugmodus geht.
Ist halt zeitweise instabil.