Beiträge von Tilt

    Vorhandenes Guthaben (€) wird mit in den neuen Tarif genommen.

    Vorausbezahlte Leistungen werden jedoch nicht mitgenommen oder rückerstattet, auch nicht anteilig.


    In den 4-Wochen-Tarifen ist es nur ein kleiner Verlust, aber im Jahrestarif kann das bei ungünstigem Wechselzeitpunkt schon weh tun. Das könnte kundenfreundlicher gehandhabt werden - vermutlich ist dieser Fall softwaremäßig auf der Buchungsplattform nicht vorgesehen. "Der Computer ist Schuld" ist m.E. keine Rechtfertigung.

    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe.

    Wenn die Telekom-eigene Leitung gestört ist, muss die Telekom (der Bautrupp) das beheben. Natürlich will die Telekom das aus Kostengründen irgendwie vermeiden.


    Ich hab auch so eine uralte Erdleitung mit Papierisolation und ungünstigem Übersprechverhalten, die zeigt am APL ebenfalls Fehler in der Übertragung (VDSL 50).


    Ich wohne zur Miete in einem Wohnblock.

    Zum Glück habe ich - als es noch möglich war - die Leitung vom APL im Keller in meine Wohnung in Eigenregie getauscht, was zur Stabilität sehr beigetragen hat. Die zuvor verlegte Leitung war aus mehreren Stücken der unterschiedlichsten Kabelsorten mit Verdrillung, Klemmen, Lüsterklemmen usw. zusammengesetzt. Auf Teilstrecken wurde das zweite Adernpaar in meinem Kabel für einen anderen Anschluss des Hauses mitbenutzt usw... für analoge Telefonie hat das eben gelangt.

    Nachnahme per Briefträger gibt es nicht mehr, es kommt DHL und man muss bar zahlen.


    Eine Umleitung des DHL-Pakets ist nicht möglich. Wenn man aber nicht zu Hause ist, wird es in der nächsten Postfiliale hinterlegt, wo man bei Abholung den Nachnahme-Betrag auch per Girocard zahlen kann.

    Leicht OT:

    Schutzfunktionen?... Da gab es einst eine sog. "Wahlsperre" in zugelassenen Telefonmodems... Diese Modems benötigte man für die Anwahl von DFÜ-Mailboxen über das normale Telefonnetz - bevor es Internet für die breite Masse gab.

    Wiederholte Anrufversuche bei besetzter Leitung wurden geblockt und erst nach Ablauf eines Timers wieder zugelassen.

    Die Franzosen zählen ja auch so eigenwillig... quatre-vingt-treize (viermal zwanzig plus 13) = 93, vielleicht wirkt sich das auf die PIN irgendwie aus?


    Im Ernst, ich kann mir nur vorstellen, dass der Kartenchip mit den Lesegeräten in Frankreich nicht richtig funktionieren mag. Interessant wäre zu wissen, ob das auch bei Offline-Zahlungen passiert - ich weiß allerdings nicht, ob die Karte das überhaupt kann.