Nein es sind ca. 50.000 Euro Eigenkapital und 150.000 EUR Finanzierung. Grundstück und Notar+Grunderwerbsteuer wird bar bezahlt, der Rest muss halt über Finazierung gehen.
Beiträge von IGGY
-
-
Ist ne Überlegung wert, aber das Szenario hab ich schon durchgerechnet mit der Firma Danwood Haus. Die bauen auch in Polen und bieten die Häuser teilweise 30.000 Euro günstiger auf dem dortigen Markt an.
Habe mich aber schlau gemacht, das die auf dem deutschen Markt so teuer sind wegen der ganzen Haftungen(deutsche Gerichtbarkeit) bzw. den langen Transportwegen und den ganzen Abgaben und Steuern.
Meist gibt es bei den Unternehmen auch ein Gebietsschutz womit den Unternehmen dort untersagt ist, an deutsche Kunden zum polnischen Preis zu verkaufen. Während dessen wird halt an die deutsche Niederlassung verwiesen, womit wir wieder am Anfang sind.
Habe schon viele Szenarien durchprobiert, deswegen habe ich mich nochmal hier ans Forum gewendet, eventuell gibt es hier die zündende Idee.
-
Halt jeder nach seinen Möglichkeiten, hätte vielleicht auch gerne ein Massiv Haus mit top Ausstattung und Sorglospaket. Aber ich bin ein Mensch der sich nicht gern verschuldet, von daher versuche ich die Belastung überschaubar zu gestalten.
Wir reisen gerne, ich gehe gerne abends mit der Frau essen und ich möchte nicht nur weil ich ne Protzhütte stehen habe auf meine Lebensqualität verzichten.
Da unsere Wohnung aber bald als Eigentumswohnung verkauft werden soll, suche ich Ersatz. Bei den aktuell niedrigen Zinsen, ist es doof wieder zur Miete zu gehen da ich für einen ähnlichen Abtrag schon ein Eigenheim bekomme.
Also haben wir errechnet das wir max. 200.000 Euro für das komplette Projekt haben abzüglich Grundstück und Baunebenkosten. Somit bleiben die ca. 130.000 für die Hütte übrig.
Also muss ich zusehen für dieses Budget halt das Optimum rauszuholen.
-
Es ist Dirlos aus deiner Gemeinde, da hinter dem Aldi ja die Autobahn liegt und der Gasversorger uns gesagt hat sorry Pilgerzell ist Endstation.
Zu Rensch Haus, das ist die S-Klasse unter den Fertighausanbietern. Da ist nix mit billig. Einzig Bien und Zenker könnte man sich noch anschauen, die regional in der Nähe sind und nicht unbedingt zu den teuersten gehören.
-
Leider sehen die das nicht so, für Sie endet die Leitung definitiv eine Ortschaft davor und habe telefonisch schon mitgeteilt bekommen das es sich für den Versorger nicht lohnt die 20 Häuser anzuschließen. Die müssten unter die Autobahn bauen, damit sie das Neubaugebiet erreichen. Ist den wohl zu teuer für die paar Kunden die sich evtl. für Gas entscheiden.
Wenn du mal dir die Kosten für eine Erdwärmepumpe einholst, da schlackerst du mit den Ohren. Da kannst du in nem Energiesparhaus erstmal 100 Jahre Heizen mit Flüssiggas damit du die Kosten wieder raus hast. Auch für unser Budget absolut tabu.
Pellets eine feine Sache, mit der ich besonders anfreunden könnte. Aber wer mit Bodenplatte baut, hat keinen Stauraum für Pellets oder muss extra ne Garage bauen, wo die Pelltes gelagert werden und per Transportschnecke ins Haus geholt wird. Finde ich auch wieder zu kostspielig bzw. zu aufwendig.
-
Ja die Luftwärmepumpe war nur als Alternative gedacht, da wir ohne Keller bauen und unser regionaler Gasversorger 1000 Meter vor unserem Neubaugebiet leider Schluss macht da da das Netz nicht ausgebaut wäre.
Also bleiben mir nur die Luftwärmepumpe oder halt ein Flüssiggastank der eine Gasbrennwerttherme befeuert übrig. Vielleicht noch ein Kaminanschluss und das Flüssiggas nur fürs Warmwasser und für Heizen wenn mal kein Holz in der Nähe ist.
-
Wir haben schon einen Hausbauvertrag hier liegen für ein Town&Country Haus. Wir haben einmal das Aspekt 110 für ca. 120 Tausend Euro und das baugleiche Flair 110 für 130 Tausend Euro als KFW70 Haus. Einziger Unterschied zwischen den beiden Baureihen ist das das Aspekt kein Gästetoillette hat und das Bad sich unten befindet.
Das Haus haben wir als Vernunftshaus in die Nähere Auswahl genommen, aber der gewisse Funke ist nicht übergesprungen. Wenn alle Stricke reißen, werden wir wohl das nehmen.
Ja haben wir auch schon bei Bien und Zenker angefragt oder BOS Haus. Leider wollen die selbst für die Aktionshäuser schon ca. 85.000 Euro. Wenn ich da die ganzen Kosten, wie Bodenplatte, Elektrik, Innenausbau, Statik ect. dazurechne bin ich mit viel Eigenleistung und Nerven locker über den Preis von manchen Anbietern die schlüsselfertig anbieten.
Von daher dachte ich das hier evtl. in der unserer Schäppchen Jäger Community den ultimativen Tip uns liefert.
-
Also auf Freunde, Verwandte ect. verlasse ich mich nicht, höchstens für den Umzug. Die Nebenkosten habe ich bewusst rausgelassen, da ich diese schon vom Darlehensbertrag rausgerechnet habe. Die max. 130.000 sind nur fürs Haus selbst, ca. 20.000 habe ich für Anschlüsse und Aussenanlage schon abgerechnet.
Wo wird gebaut, Fuldaer Stadtteil also mitten in Deutschland, leider auch kein Grenzgebiet wo man mal schnell Aufträge an polnische bzw. tschechische Autraggeber geben kann.
Handwerklich hatte ich doch geschrieben, leider eine Null. Technisch top, handwerklich Flop.
So muss ich halt Mittel und Wege finde, dennoch mein Projekt zu realisieren.
-
Hallo liebe TT-Gemeinde!
Wir werden in ca. 1 Woche glückliche Grundstücksbesitzer eines 620 qm grossen Grundstückes werden. Die Gemeinde hat entschieden uns ein Grundstück von der Neubaugebiets Ausschreibung zuzuteilen.
Doch jetzt fängt das Problem mit dem Haus an. Wie bauen? Massiv, Fertig, Ausbauhaus oder doch vom Architekten geplant?
Da wir das Grundstück aus Eigenmittel finanzieren, sind wir nicht so sehr unter Zeitduck. Nur müssen wir innerhalb von 3 Jahren dort den Bau hochgezogen haben, ist halt Auflage der Gemeinde.
Als Hauslimit hatten wir ca. 125-130.000 Euro schlüsselfertig gerechnet als KFW70 Haus mit Luftwärmepumpe für ein ca. 120 qm Haus.
Doch da fängt das Problem an, die Hauspreise sind die letzten 24 Monate stark gestiegen so das es in dem Preissegment nicht sehr viel Auswahl gibt.
Habt ihr ein paar Ideen wie man aus dieser Summe das Maximum rausholt Preis-Leistungstechnisch?
Wie kann man als Handwerks Analphabet dennoch preiswert ein shickes Häuschen hinstellen.
Ich weiß auch das es kein Lebenswerk für Lau gibt, aber wenn Tips habt wie man sich optimal vorbereitet, Fehler vermeidet, evtl. Architekten kennt die nicht gleich einen arm machen bevor man überhaupt mit dem bauen angefangen hat, wäre ich euch danbar.
Hat jemand Erfahrungen mit Ytong Bausatzhäuser?
So erstmal genug Fragen um den Stein bzw. Thread ins Rollen zu bringen.
-
Also ich habe das Gerät jetzt die 3 Woche und habe bis jetzt 1 Systemabsturz gehabt. Ansonsten bin ich top zufrieden mit dem Gerät.
Beim Akku muss ich dir teilweise rechtgeben, der ist trotz seiner grossen Leistungswerte etwas schwach unterwegs.
Ein bischen surfen, Apps und 2-3 Telefonate und schon muss ich den Akku innerhalb von 2 Tagen maximal wieder aufladen.
Das konnte das Nokia 5800 besser, dort habe ich mit dem gleichen Verhalten ca. 5 Tage hinbekommen.
Kleiner Kritikpunkt ist auch das das Handy ständig ungefragt Daten sendet also sehr kommunikativ ist und einiges an Datenverkehr verursacht, keine Ahnung was da alles an Google gesendet wird. Negativ stelle ich mir das vor allem im Ausland vor, wo man eigentlich Telefon Roaming nutzen möchte aber das Telefon ständig Datentraffic verursacht.
Da muss man halt im voraus den Datenkanal am Handy sperren, aber einmal nicht aufgepasst oder Handy neugestartet sendet und empfängt es gleich wieder Daten aus dem Netz.
Wer sich da nicht auskennt, der erlebt dann die böse Überraschung nach dem Urlaub.
Das fand ich beim Nokia auch besser, dort sendet kein Programm ungefragt Daten, und wenn tue ich als User die Freigabe erteilen.