Beiträge von Joe2

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    Original geschrieben von snoop
    Manche Leute haben schon keine Ahnung echt.
    Wenn man so keine Ahnung hat und denkt, dass der CLK von der C-Klasse stammt, dann sollte mans halt lassen.
    Das sieht doch ein blinder, dass der net von der C-Klasse stammt.


    Mehr dazu sage ich aber auch nicht mehr. Ich diskutiere net gerne. Vor allem wenn ich weiß, dass ich recht habe :D


    Persönliche Überzeugung ist ja schön und gut, aber bevor man sich so in die Nesseln setzt, sollte man sich erstmal schlau machen. "Runde Augen" machen noch lang keine E-Klasse Bodengruppe aus, ein kurzer Blick auf die Abmessungen der Fzge (Radstände: CLK 2715mm, C-Klasse 2715, E-Klasse 2854mm) hätte die Peinlichkeit verhindern können ;)


    Natürlich werden aber auch Teile der E-Klasse und sogar der S-Klasse im CLK verbaut, aber eben nur im Rahmen der Gleichteile-/Komponentenverwendung.


    Obwohl der CLK nur auf der C-Klasse basiert ist er durchaus ganz nett, allerdings im Vergleich zum 3er Coupe doch eher ein Auto für ältere Herrschaften...

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    Original geschrieben von Helge
    Ha, da muss ich mal als VW Fan meinen Mist zu ablassen. :D Einen anständigen IIIer Golf bekommst du ab 2500-3000. Darunter findest du laut mobile.de kaum was, und falls doch sind die wirklich ziemlich hinüber.


    3er Golf frühestens ab Bj. 94/95 oder ohne jegliche Sonderausstattung, ansonsten hast du nur Ärger. Bsp. Schiebedach: im gesamten Bekanntenkreis das gleiche Problem mit dem Öffnungsmechanismus. El. Fensterheber versagen regelmäßig, usw. Auch rostmäßig sind die 3er Golfs aus den ersten Bj. nicht gerade vorbildlich. Deine genannte Preisspanne ist unterstes Limit, lieber 4000 oder so kalkulieren, dann bekommt man einen etwas neueren, den man ein paar Jahre fahren kann.

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    Original geschrieben von Helge
    Ja steinigt mich;), aber IMHO sind sie's eben nicht. Das geht schon bei der Verarbeitung los, ich will einfach eine Tür, die "satt" ins Schloss fällt und keinen Pappkarton.


    Dann bist du beim Golf aber auch an der falschen Adresse ;) Klingt ähnlich wie viele ausländische Wagen nach gepresstem Blech.


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    Original geschrieben von Helge
    In vielen Japanern & Franzosen hast du eine niedrige Sitzposition, was mir überhaupt nicht zusagt; und Sitze ohne Halt.


    Die Beurteilung der Sitzhöhe ist sicherlich äbhängig von der Größe des Fahrers ;)


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    Original geschrieben von Helge
    Soviel nur in Punkto Verarbeitungsqualität, ich will das hier jetz nicht weiter ausbreiten. Persönlich ist mir ein 11 jähriger III immer noch lieber als ein 95er Twingo, Punto, etc.
    Der IIer im AutoBILD hat bis über 300 000 nur mit Verschleissreparaturen durchgehalten(dann Verkauf), bei guter Pflege selbstverständlich.


    Da stimm ich dir zu, Twingo ist für meinen Geschmack deutlich zu klein, in dem will ich keinen Unfall haben. Eben typischer Einkaufswagen.



    Interessant: Passat, Audi 80, 190er. Würd auf jeden Fall noch nen 3er BMW mit in die Auswahl aufnehmen, macht wahrscheinlich mehr SPass als die von dir genannten zusammen. T3: was willst du mit so einem Teil?? Als Zweitwagen nett, aber nicht als einziges Fahrzeug. Ford Sierra: sehe keinen großen Unterschied zu Japanern, Franzosen etc.


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    Original geschrieben von Helge
    Was meint ihr dazu? Ich kann vorerst nur ca. 1000€ als Kaufpreis ansetzen, da zu diesem Zeitpunkt meine Ausbildung erst beginnt. Versichert werden würde der Wagen wohl erst einmal als Zweitfahrzeug meiner Eltern.


    Ich würde auf jeden Fall lieber was größeres nehmen als mit einem Mini-Fzg rumzufahren, einen Unfall hat man gerade als Fahranfänger schnell gebaut, und da ist Größe eben echt was wert. Aber gerade bei dem von dir genannten finanziellen Rahmen würde ich die Japaner nicht verteufeln, ein Toyota oder Mazda der Mittelklasse sollte zu dem Preis noch halbwegs i.O. sein.

    Bisher keine Probleme mit Staub etc., Transport in der Hosentasche, in der ab und zu auch mal Schlüssel oder Kleingeld drin sind. Noch sind keine Gebrauchsspuren zu sehen, und selbst wenn: ein bisschen Patina aus dem alltäglichen Gebrauch individualisiert mein Handy, Logos etc. sind also eigentlich überflüssig ;)

    Hab auch nichts auszusetzen an Mercedes, aber am Image müssen die trotz allem noch arbeiten. Wenn man sich bspw. Uni-Parkplätze anschaut ("normale" Fakultäten (BWL, Jura, Medizin & Co), nicht Theaterwissenschaften oder so, die mit 3-4 Parkplätzen auskommen würden :D), dann sieht man da neben Golf, Corsa & Co. viele BMW (meist 3er), einige Audis (oft A3) und nur ganz vereinzelt Mercedes. Wenn man bedenkt, dass das i.d.R. die zahlungskräftigen Käufer von morgen sind, dann gibt es schon Grund für Mercedes, bisschen am Image zu feilen. Btw: auch bei den Professoren überwiegt BMW ;)


    Vom Fahrspass, Sicherheitsgefühl, Qualität usw. nehmen sich Mercedes, BMW und Audi eigentlich nichts, wobei Audi bisschen unter dem Vorderradantrieb bei den Nicht-Quattros leidet. Ab 130/150PS ist das eben nicht mehr so ideal. Aber durch die Quattros im gehobenen PS-Bereich machen die das wieder wett ;) Also entscheiden eben Image und Design zu einem bedeutenden Anteil über das nächste Auto.

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    Original geschrieben von Jeeves
    Lustige Frage, und so pauschal eh nicht vernünftig zu beantworten. Vor der Wahl welcher Alternativen stehst du denn?


    Ist klar, dass es hierauf keine 0815-Antwort geben kann. Aber ich bin momentan am Brainstormen und dabei, mir einen Überblick über verschiedenste Formen von Steuersparmodellen zu verschaffen.
    Konkretisiert hat sich bis jetzt noch gar nichts, relevant wäre neben Schiffsbeteiligungen evtl. die Beteiligung an einer Immobiliengesellschaft im näheren Umfeld zwecks Abschreibungs-Nutzung.


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    Original geschrieben von Jeeves
    Zur Beantwortung solcher Fragen empfiehlt sich m.E. ein Gang zu einem kompetenten Steuerberater, um mal eine umfassende Analyse der eigenen Eikommens- und Steuersituation machen zu lassen - selbst wenn danach die Steuererklärung selbst gemacht werden soll.
    Das Geld für die entsprechende Beratung ist, sofern diese kompetent umd umfassend erfolgt, sicherlich in kurzer Zeit durch entsprechende Einsparungen wieder hereingeholt.


    Versteht sich von selbst, dass man vor konkreten Plänen den eigenen StB besucht, allerdings kann es ja nicht schaden, sich auch anderweitig Infos einzuholen.


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    Original geschrieben von Jeeves
    Ganz allgemein: Auto/Haus etc. über Kredit finanzieren (natürlich vorher durchrechnen!) um als Belastung geltend zu machen, selbst wenn man es direkt voll bezahlen könnte.


    Noch ein ernst gemeinter Tipp: Kinder machen um Freibeträge zu erhöhen bzw. um ggfls. die Unterhaltszahlungen als Belastung geltend zu machen. :D ;)


    Zinsen für Autokredite sind steuerlich relevant? Das wäre mir neu...
    Aber die Idee mit den Kindern verschiebe ich nochmal um ein paar Jahre, aber prinzipiell stimme ich auf jeden fall zu :-D

    Der Markt...


    ...beweist den Herstellern doch genau das Gegenteil, die neuen Geräte verkaufen sich doch relativ gut. Andernfalls würde es, abgesehen von Ersatzbeschaffung wg Defekts, doch keinen Grund geben, mal was neues zu kaufen.


    Aber um eines deiner Beispiele aufzugreifen: Nokia führte mit dem 51xx/61xx Logos & pers. Klingeltöne ein. Kein Jahr später war das für einen großen Teil der Käufer ein wichtiges Kaufkriterium. Und die, die der Kram nicht interessiert, nutzen das Feature eben einfach nicht.


    Zum anderen geht die Entwicklung auch Netzseitig stetig weiter, seien es WAP, die verschiedenen Datenübertragungs-Modi, neuartige SMS a la MMS & Co. Die Netzbetreiber haben natürlich ein Interesse daran, dass die Features genutzt werden und brauchen also neue Handys, die diese Dienste unterstützen. Und wenn ein Hersteller nicht mehr über die Netzbetreiber bzw. deren Service provider verkaufen können, verlieren sie schnell große Marktanteile (siehe bspw. SonyEricsson). Also bringen sie eben lieber neue Geräte mit immer neuen Gimmicks auf den Markt.


    Und btw: ich glaube kaum, dass sich ein 6110 (zum damaligen Zeitpunkt durchaus gutes Handy) heute noch besser verkaufen würde als ein Alcatel xyz oder ähnliches.

    Würde mich mal interessieren, was ihr so an (legalen!) Strategien verfolgt, um die Steuerlast zu mindern, da ich z. Zt. am Auswählen zwischen verschiedenen Alternativen bin. Sobald man über eine gewisse Einkommens-Schwelle gelangt, ist man ja mehr oder weniger gezwungen, sich ernsthafte Gedanken über Steuersparmodelle zu machen.

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    Original geschrieben von A.Kordis
    ...Wo kann man sich so Leasing Angebote einholen? Geht das auch irgendwo im Internet?


    Schau mal bei bspw. http://www.sixt.de vorbei, aber auch die Hersteller selbst bieten Berechnungen für Standard-Angebote für individuell konfigurierte Fahrzeuge auf den Webseiten an, z.B. http://www.bmw.de.


    Aber ich tendiere auch eher zum Kauf, zumindest solange das Geld da ist.
    Allerdings bieten verschiedene ausländische Hersteller sehr günstige Finanzierungskonditionen an, sodass selbst eine 0815-Festgeldanlage noch bessere Verzinsung bringt --> Auto finanzieren und das Geld lieber anderweitig "vermehren". Nur dass man dann ein ausländisches Auto fährt, was ja auch nicht jedermanns Sache ist ;)

    Ich nutze Antivir PE (http://www.free-av.de/ ; für Privatgebrauch kostenlos), seit ca. 2 Jahren zuverlässig im Einsatz . Das einzige, worauf man achten sollte, sind die regelmäßigen Updates, die nicht automatisch geladen werden, sondern manuell über die Update-Fkt. geholt werden müssen. Aber 1x/Woche kann man da schon dran denken.