Beiträge von telefon22222

    Ich glaub ich hol ich abonniere den Thread und stell noch ein paar Denksportaufgaben.


    Also Tim und Tom kaufen ein Fahrrad für 100 Mark. Jeder zahlt 50 Mark.
    Dann bekommt der Händler ein schlechtes Gewissen, weil er eigentlich nur 97 Mark verlangen wollte und gibt seiner Aushilfe den Auftrag Tim und Tom die 3 Mark zurückzugeben.


    Dieser denkt sich ich behalte eine Mark für mich und gebe Tim und Tom jeweis 1 DM.


    Also haben Tim und Tom im Ergebnis jeder 50 - 1 also 49 Mark bezahlt.
    Also insgesamt 98 Mark.
    Der Gehilfe hat auch eine Mark eingesteckt.
    Also 99 Mark.


    Wo ist nun die fehlende eine Mark hin?

    Ich würde den Nachteil der Sensorgröße nicht in der erforderlichen Belichtungszeit sehen.


    Abblenden tut man hauptsächlich aufgrund der Bildeffekte und nicht der Qualität willen, da diese bei 3 facher Belichtungszeit nicht 3 mal besser wird.


    Außerdem kann man die Blende einfach nicht so weit verkleinern, um damit die Qualität zu optimieren, da dies zu anderen Problemen führt.


    Unterschiede durch die Sensorgröße gibt es hauptsächlich bei der Qualität (Rauschen) und bei den Freistellmöglichkeiten.


    Allerdings wird das Rauschen zumindest im Vergleich von DSLR zu DSLR überbewertet.


    Sicherlich sieht der Vergleich im Vergleich DSLR zu Bridge anders aus.


    Allerdings wird das Rauschen in der Kamera auf Kosten von Details im Foto reduziert, so dass die Bilder auch mit einer Bridge noch ordentlich wirken werden.
    Allerdings sind diese Bridge Kameras auch nicht dafür gebaut mit schwierigsten Bedingungen umgehen zu können.

    Generel kann man fast alle Spiegelreflexkameras uneingeschränkt empfehlen.


    Außer Sigma, da die besonders sind und ein besonderes Puplikum ansprechen.


    Nikon ist ansich vergleichbar mit Canon.


    Allerdings bieten diese keinen Stabilisator in der Kamera, sondern man kauft stabilisierte Objektive.
    Das hat natürlich Vor- und Nachteile.


    Das heißt die Palette reicht vom absoluten Einsteiger bis zum absoluten Profi.


    Es gibt reichlich und auch günstiges Zubehör und Objektive. Allerdings muss man hier auch auf die Qualität achten.


    Grundsätzlich würde ich vor dem Erwerb eines Modells mir überlegen, was machen ich will, wie viel Geld ich habe und bspw. bei Mediamark sämtliche Modelle in die Hand nehmen.


    Manche fassen sich einfach nicht gut an, so dass man die aus der Auswahl wegstreichen kann. Denn wer nutzt etwas, was er nicht gut anfassen kann.


    Kaufberatungstips bekommt man bei dslr-forum.de, wobei natürlich jeder sein Modell empfehlen wird.

    Architektur und Landschaftsaufnahmen funktionieren prima mit den Kitobjektiven, sofern genug Licht da ist, abend ist sowieso ein Stativ zu empfehlen, da auch das beste Objektiv bei leichten Verwacklern kein scharfes Bild mehr hinbekommen kann.


    Bearbeiten von Fotos ist auch bei DSLR nicht zwingend sondern optional, ich fotografiere normalerweise im jpg Format, es sei denn ich habe was besonderes vor und weiß, dass ich mir Zeit nehme um das Bild nachträglich zu bearbeiten (Hochzeitsfotos bspw.).

    Das man für max 400 Euro keine gute Kamera mit 2 Objektiven bekommt stimmt nicht.


    E-420 von Olympus beispielsweise.


    Allerdings hat diese im Gegensatz zur E-520 keinen Verwacklungsschutz und nicht die typische Spiegelreflexform. Dafür ist sie klein und leicht und passt ohne Probleme ins Reisegepäck.


    Ich hab die E-510, mit den gleichen Objektiven und bin absolut zufrieden mit Olympus und hab einige wirklich schöne Bilder machen können.


    Probleme bekommt man mit der Kamera und den Kitobjektiven jedoch im schlecht beleuchteten Umfeld, wenn man ohne Stativ arbeiten will.


    Ansonsten wird es in der Tat eng mit aktuellen Kameras.


    http://www.idealo.de/preisverg…2mm-40-150mm-olympus.html

    Zitat

    Original geschrieben von thedarkside2005
    Der anschaffungspreis ist nahezu gleich. Die Kitchenaid kostet 380, die Bosch 350 Euro. Das Zubehör ist bei der Kitchenaid schon teurer, aber das find ich nicht so schlimm, da meine Frau ohnehin nur das Schnitzelwerk haben möchte.


    Welche würdest du denn nehmen, wenn der Preis keine (bzw nur eine untergeordnete) Rolle spielt? Dein Post klingt ja gerade so, als wäre die Bosch minderwertiger, imho ist sie das aber nicht.
    Oder reden wir von unterschiedlichen Maschinen? Ich red von der Bosch MUM8400


    Mit der Bosch meinte ich eigentlich so eine 08/15 für um die 100 Euro. Die andere kenne ich nicht aus praktischer Erfahrung. Bei zwei unterschiedlichen Bekannten haben die eine lange Lebensdauer und beim selber Nutzen hat eigentlich alles funktioniert, so wie man es erwartet.


    Die Kitchenaid ist ziemlich schwer. So dass man schon etwas Kraft benötigt. Wie das bei der teuren Bosch ist weiß ich nicht, aber sie ist auch für Frauen gut bedienbar.


    Wenn der Preis keine Rolle spielt würde ich die Kitchenaid nehmen, ohne Vergleichsmöglichkeit zur teueren Bosch.


    Die ist absolut sauber verarbeitet, wenn der Teig nicht mehr richtig gerührt wird kann man sie auf einfache Weise nachjustieren, damit sie wieder funktioniert. Im Zubehör sind keine versteckten und schwer zu reinigenden Löcher.


    Das Zubehör ist leicht zu montieren und demontieren. Sie ist mit Abstand die leiseste Küchenmaschine die ich gehört habe, wobei sie natürlich immer noch gut hörbar ist, aber man kann nebenher telefonieren.

    Zur Kitchen Aid:


    + Aussehen
    + Prestige
    + Reinigungsmöglichkeit
    + Bedienbarkeit
    + Qualität
    + Technik (Direktantrieb heißt Zahnräder statt Keilriemen) daher genügen 300 Watt für die üblichen Sachen.


    - Preis
    - Gewicht
    - teures Zubehör



    Mein Fazit:


    Wenn Geld eine Rolle spielt, oder man Küchenmaschinen nicht überdurchschnittlich viel benutzt lieber eine Bosch.


    Einen Erfahrungsbericht zu schreiben erachte ich nicht als sinnvoll, weil einen Teig kann man auch mit einer 80 Euro Maschine genauso gut kneten.