Beiträge von wayne_757

    Das S22 hat die Möglichkeit B20/n28 nutzen zu können. Wieder ein Vorteil von dem Gerät. Ebenfalls kann man den Bandlock einmal einstellen und beliebig oft die Internetverbindung zwischen den SIMs wechseln. Der Lock bleibt bestehen. Macht man dies bei den A Modellen, ist wieder alles auf Standard, sobald man wechselt. Selbiges auch bei den Anrufen. Ich nutze ja noch das CellWidget mit dem man jeder CellID einen Namen geben kann. Somit ist es immer möglich zu wissen, mit welcher Station und Frequenz ich verbunden bin. Man muss nur zwischen den SIMs wechseln mit der Anrufeinstellung und im Widget die SIM entsprechend ändern. Allerdings nur voll funktionsfähig mit der Version 1.10.12. Nur die Zellenabfrage funktioniert nicht mehr, da der Google Dienst deaktiviert wurde und sowieso nur ungenau den Standort mit Straße und Hausnummer benannt hatte. Dank Cellmapper ist diesbeh unnötig geworden.

    Mit welchem Tool bekommt man beim S22 die verfügbaren Bänder brauchbar angezeigt?

    Ich finde eigentlich 3-10 MBit/s sowohl auf dem Smartphone völlig ausreichend, als auch zum gelegentlichen Tethering, egal ob Gartenlaube oder Festnetzausfall. Für die normale private Internetnutzung reicht es auf jeden Fall, und die üblichen Homeoffice-Tools sind ja auch nicht so bandbreitenhungrig. Und man muss ja nicht gerade an einem Tag mit Festnetzausfall ein neues Konsolenspiel herunterladen oder Livesport in 4K streamen.

    Unter 10 MBit/s würde ich persönlich selbst bei ausschließlicher Smartphonenutzung nicht gehen. Hatte meiner Frau mal testweise den o2 2MBit/s besorgt und das ist schon fürs normale surfen eine Zumutung.


    Zum Homeoffice:

    Ich bin hauptberuflich Softwareentwickler und da kann es schon mal vorkommen dass ich am Tag mehrfach viele Gigabyte Toolchains und/oder vorkompilierte Artefakte herunterladen muss. Und da wünschte ich mir, dass ich sogar als DSL mehr als 250 MBit/s hätte.

    Aber ja, ich sehe mich nicht als Standardfall.

    Ich habe eine normale Hauptkarte (neuer Magenta Mobil L) und eine Pluskarte als Kids & Teen.

    Zur Hauptkarte kann ich einige Optionen buchen (z.B. International), bei der Kids&Teen-Karte geht nur Spotify und 24h unbegrenztes Datenvolumen.

    Diese Einschränkung hab ich bisher nirgends gelesen und wäre sehr schade - denn wegen der internationalen Optionen hab ich u.a. den Vertrag abgeschlossen.

    Oder ist der buchbare Optionsumfang grundsätzlich zwischen Hauptkarte und Pluskarten unterschiedlich - Buchungen der Hauptkarte werden ja nicht auf die PlusKarten vererbt, nur das Datenvolumen - soweit mein Verständnis

    Habe zwar nicht den L sondern den MagentaMobil Eins, aber bei den Zusatzkarten sehe ich alle Optionen wie bei der Hauptkarte. Habe aber auch keine Teens Karte.


    Sorry, aber rein rechtlich gesehen erscheint das nicht ganz klar. Eigener Vertrag, der zum HV gehört..hm..:/

    Hast du da vielleicht Quellen in den Bedingungen der Telekom, die das belegen? Ich war da vor einer Woche noch nicht fündig geworden. Grundsätzlich muss es dazu aber etwas geben.

    https://www.telekom.de/hilfe/m…ptvertrag?samChecked=true

    Ich komme mal zum Thema zurück ;):

    bislang habe ich hier noch keine überzeugenden Argumente dafür finden können, weshalb ich bei ausschließlicher Smartphone-Nutzung mein Geld für einen 5G Tarif verbraten sollte.


    Ich habe seit 1996 im Schnitt jährlich 450 Euro gezahlt und damit auch den Ausbau der 3G und 4G Infrastruktur mitfinanziert. Wozu noch 5G mitfinanzieren? Ich bin wirklich offen für durchgreifende Begründungen.

    Für Smartphone only würde den meisten Leuten 10 MBit/s reichen, aber die Menschen wissen nicht mal was dieser Wert für eine Bedeutung hat.


    Ich benutze meinen Tarif nicht ausschließlich am Handy sondern tethere damit auch teilweise im Homeoffice bzw. wenn das DSL Internet mal ausfällt. Deswegen kommt für mich ein so niedriges Limit wie 10 MBit/s nicht in Frage.

    Wegen meiner Anwendungsfälle nutze ich nur noch unlimited Tarife und bei denen ist, bis auf ein paar Ausnahmen wie Freenet Funk 5G immer mit dabei.


    Also ja, 5G braucht Otto nicht und macht es aktuell eher den Netzbetreibern möglich mehr Datenrate in ihr Netz zu bekommen.

    Hui, das ist ja deutlich mehr als die Hauptsim, wie kommt man auf die Berechnung?

    Bruttopreis / Großhandelspreis × 2 = EU Volumen.


    Aktuell gilt Großhandelspreis = 2,38

    Für den M1 unlimited:

    90÷2,38×2 = 75 GB. Passt soweit.

    Löst man die 160 GB auf:

    160 / 2 × 2,38 = 190 Euro.

    Wenn ich jetzt raten müsste würde ich sagen, da hat ein Wurstfinger bei der Telekom bei der Preisberechnung ne 1 zuviel reingemacht.

    Ich zitiere mich mal selbst:


    Vorhin kam dann auch die SMS, dass das Datenvolumen aufgebracht sei, und ich bis zum 01.08. mit reduzierter Geschwindigkeit surfen kann. Für 12€ könne ich mir jedoch +5GB dazu buchen.


    Ich nehme an, dass die SMS vom Grow her rührt, ohne das Unlimited Pack zu beachten. Denn gedrosselt bin ich (zum Glück) nicht.

    Hatte das Problem bei einem L Boost connect ebenfalls. Da das in der App auch rot markiert war, habe ich das telefonisch Rosetten lassen, weil mein Abrechnungsmonat mit dem unlimited Paket nicht deckungsgleich war und ich deshalb für den Rest eine Drossel befürchtet habe.

    Rein Interessehalber, wozu portiert man in einen gekündigten Verrag?

    Ich wusste allerdings auch gar nicht dass man bei VF mittlerweile auch in laufende Verträge portieren kann, hatte irgendwie in Erinnerung dass das nur bei Neuverträgen ging.

    Ich habe meistens einen Schubladenvertrag, bei dem die Gerätesubvention so hoch ist, dass ich für Gerät und Vertrag unterm Strich weniger zahle als nur für das Gerät. Den Vertrag lasse ich dann meine Mutter gratis nutzen.


    Bei Vodafone und o2 geht glaube ich gar keine Portierung zum Vertragsstart. Auf jeden Fall kann man bei denen nachträglich portieren.