Beiträge von Sliders


    Korrekt. Wenn du upgradest (Ich glaube 5Euro pro Monat) oder wenn du Premium gewählt hast, dann kriegst du die Zugangsdaten.

    Zitat

    Original geschrieben von wrywindfall
    Ich war davon ausgegeangen, dass der TE seine persönlichen Zugangsdaten nicht mehr hat und die sollte doch der Provider rausgeben können, oder?


    Du kriegst einen Code seitens VF. Dieser Code konfiguriert deine Easybox, egal welche es ist.


    Das Problem sehe ich darin, dass viele User vergessen, die andere Hardware zu resetten. Denn in der anderen Hardware bleiben die Daten enthalten. Somit kann der nächste Käufer der Hardware die Daten nutzen, um mal kostenlos an fremde Voip Daten/Internetdaten dranzukommen. Da ist die eigentliche Gefahr...

    Ich würde mal wissen, ob sowas normal ist:


    1. Wenn ich meinen Notebook Stromkabel in die (stinknormale) 3er Verlängerungskabel reinstecke, dann macht es kurz und leise "schuck" und es funkt etwas. Das passiert öfters, auch wenn ich nur den Stromkabel reinstecke (also das andere Ende ist dann nicht am Notebook angeschlossen).
    Ist das normal? Das "Phänomen" kenne ich aber auch von anderen Verlängerungssteckdosen in meiner Wohnung.


    2. Wenn ich meinen Sat-Receiver anfasse, dann merkt man den Stromfluss durch meinen Finger. Das passiert nicht oft, aber es passiert halt. Ist das normal?


    Alle beide Geräte sind an 2 verschiedene Verlängerungskabel angeschlossen, haben aber eine gemeinsame Wandsteckdose.

    Zitat

    Original geschrieben von flashhawk
    Braucht man dazu nun die "eigene Box", oder geht das mit jeder? Wenn das mit jeder ginge, wären die Daten doch sicher auch so im Netz zu finden.


    Man braucht IRGENDEINE EasyBox der entsprechenden Kategorie, zB Easybox 802. Es muss nicht die eigene gelieferte Easybox sein. Man braucht 3 Zutaten: irgendeine EasyBox, Hardware 1 und die dazugehörige spezielle Firmware.



    Zitat

    Original geschrieben von wrywindfall
    Was mich aber wundert: der Provider sollte doch auf Anfrage die Daten rausgeben können. Ein Briefchen an Vodafone oder im Shop vorbei gehen und sich ausweisen, müsste doch gehen. Es kann doch nicht sein, dass die eigenen Daten nur in der Easybox drin sind und wenn die weg ist, sind die unrettbar verloren?


    VF wird es nie im Leben hergeben. Es haben zig Personen versucht, die Hotline anzufragen. Das hat ja auch seine Gründe.


    Aber mit den entsprechenden Utensilien kriegt man das auch selber hin.
    Außerdem kostet es nicht viel. Ein Zehner reicht aus.


    Das Komplizierte ist nur, die Anleitung zu verstehen. Wenn man es verstanden hat, klappt das auch unter 5 Minuten.

    Man kann die Easybox auslesen, zwar nicht direkt, aber über Drittmittel. Dazu braucht man ne weitere Hardware und eine bestimmte Firmware. Wenn man das hat, kann man folgende Daten auslesen:


    Internetzugangsdaten und Voip Daten. Geht aber nur, wenn man KEINEN ISDN Anschluss hat.


    Wenn du mehr erfahren willst, dann kriegst du alle Infos über Google.

    Die Situation kennt jeder: man ruft bei irgendeinem Dienstleister/Händler an zB o2 oder ähnliches an und da wird einem aufgezwungen, dass die Telefonate aufgezeichnet werden. Und wenn man es nicht will, muss man agieren und nein sagen.



    Ich habe 2 unterschiedliche Fragen:


    - Kennt einer den Hintergrund, warum aufgezeichnet wird (gibts andere Gründe als das, was die offiziell angeben)? Wie lange wird die Aufzeichnung behalten?


    - ist es eigentlich rechtlich ok, dass einem was aufgezwungen wird und man nein sagen muss, wenn man es nicht will? Ich meine, die Situation ähnelt ja nach dem Motto "Wenn Sie nichts sagen, gilt das als ok". So was ist doch nicht so ganz legal, oder?

    Zitat

    Original geschrieben von 5 Minutes Alone
    Super, danke für die detaillierte Antwort.


    Nein ich vermisse zum Glück nichts aber ich habe mich einfach schwer gewundert, da dies die letzten Jahre immer anders lief. Meine Nachbarin siehts ebenso, mit der habe ich mich auch schon darüber unterhalten.



    Sorry, aber diese Diskussion gab es schon seit Jahren. Und es ist so, dass die meisten Paketversender das Recht haben, es bei einem Nachbarn oder so abzugeben. Das ist in der AGB geregelt.