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[...]kann nur stornieren[...]
Mach' dich nur drauf gefasst, dass es sein kann, dass du mit 6 Monaten Sperre für VVL-Angebote belegt wirst. Widerruf - sofern der Storno als solcher gewertet wird - bedeutet bei o2 mit nichten ein einfaches Rücksetzen in den alten Stand.
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Man kann zusammenfassend sagen:
Wer die Laufzeit von 6 Monaten hat,hat es kostenlos,denn ansonsten wäre es täglich beziehungsweise zu Anfang monatlich kündbar wenn es berechnet würde.
So ist es. Geschrei um nichts, wie so oft 
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Macht das einer von euch (Geld von Bank zurück verlangen)?
Welches Geld? Wer sich auch nur einigermaßen geschickt angestellt hat, dem sind keine (Mehr-)Kosten entstanden.
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Dem seit Jahren in Mexiko lebenden Rentner, der noch nicht mal seine Post im Griff hat, ist gekündigt worden, ein Anwalt kommt wegen einer - vielleicht versehentlichen, vielleicht berechtigten - Kontosperre temporär nicht mehr an sein Geld und ein weiterer Kunde weigert sich beharrlich mit der Zeit zu gehen.
Ja, hey, wirklich knallhart diese Commerzbank, muss ich auch sagen. Bild Zeitung, wie sie leibt und lebt 
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Das mit dem Kombivorteil wusste ich nicht, danke für die Info. [...]
Korrektur: In meinem Beitrag war von KV-Geber die Rede, gemeint war aber KV-Nehmer
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Was für unerwünschte Nebenwirkungen den?
Schwerwiegenste Nebenwirkung: Sofern der Vertrag, auf den das Guthaben umgebucht wurde, als eingetragener KV-Geber fungiert, taucht der KV nicht in der Abrechnung auf, wird also betragsmäßig nicht berücksichtigt. Erst wenn das Guthaben irgendwann abgebaut ist, ändert sich das. Es dürfte sich zwar mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um einen Fehler im Abrechnungssystem handeln, jedoch besteht nicht die Absicht diesen Fehler zu korrigieren. Man muss quasi nach jeder Abrechnung seinem Geld hinterherrennen, was entsprechend der KV-Höhe bis zu 20 € je Abrechnung betragen kann. Außerdem wird, ganz grundsätzlich, ein KV als solcher zwar ausgelobt, ist jedoch nirgends als Tarifbestandteil hinterlegt und steht daher in der Natur der Sache liegend immer auf etwas wackeligeren Beinen.
Weitere Nebenwirkung (nur bei mehreren Verträgen auf einer Kundennummer zutreffend): Die Anrechnung des Guthaben erfolgt nicht auf die Gesamtrechnung sondern nur auf den einzelnen Vertrag, auf den das Guthaben gebucht wurde. Es dauert also länger, im Einzelfall sogar sicherlich deutlich länger, bis das Guthaben aufgebraucht ist.
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Genau dieser Auffassung war auch das Gericht in München [... ]
Das Gericht hat nur deshalb eine Auszahlung verfügt, weil der entsprechende Nachweis über die Zusammensetzung/Nutzung des Guthabens von Telefonica zu spät ein-/nachgereicht wurde. Es ist völlig offen, ob das Gericht der Argumentation von Telefonica gefolgt wäre und den EM-Anteil von der Auszahlung ausgenommen hätte.
Ich halte meine paar Easy Money Karten mit 4x1 Euro Überweisung pro Jahr am Leben. Und das seit mehr als 10 Jahren. Was passiert denn nun, wenn o2 kündigt und kein Easy Money Guthaben auszahlen will? Ich kann nicht unterscheiden, wieviel von dem vorhandenen Guthaben auf Easy Money und wieviel auf meine eigenen Zahlungen zurück geht. Wenn ich ein Internet Paket für 10 Euro buche, von welchem Guthaben wird das Geld abgezogen?
Einen Laufzeitvertrag für den Mobilfunk hatte ich vor 15 Jahren zuletzt, und brauche den sicher nicht.
Meine Empfehlung: Mache dir erst dann Gedanken darüber, wenn dir tatsächlich die Kündigung ins Haus flattert.
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Die vorgeschlagene Umbuchung auf einen o2-Laufzeitvertrag kann zu unerwünschten Nebenwirkungen führen, insbesondere bei mehreren Verträgen unter derselben Kundennummer. Umbuchung auf dasjenige Kundenkonto, dem der betreffende Laufzeitvertrag zugeordnet ist, wäre meine klare Empfehlung. Also quasi einfach nur eine Ebene höher.
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Damit bestätigst du aber doch im Grunde genommen die hier im Thread geäußerte Vermutung, dass nur übermäßigen EM-Nutzern gekündigt wird - wenn man mal unterstellt, dass diejenigen Fälle, auf denen der teltarif-Artikel basiert, auch diejenigen sind, die du kennst und auf die du dich hier beziehst.