Beiträge von Eldschi

    Neue Gebühr bei comdirect!


    Wie hier nachzulesen ist, führt comdirect zum 13.04.2011 eine Gebühr von 1,90 € für die "Unterrichtung über die berechtigte Ablehnung der Ausführung eines Überweisungsauftrags" ein. So wie ich es verstehe, bedeutet das, dass die Gebühr nicht nur dann fällig wird, wenn der Überweisungsauftrag (z.B. wegen falscher Empfängerangaben/nicht mehr existierendem Empfängerkonto) nicht erfolgreich ausgeführt werden konnte, sondern auch dann, wenn der Überweisungsauftrag mangels eigener Kontodeckung nicht ausgeführt werden kann.
    Die Kreativität der Jungs (und zunehmend Mädels) kennt keine Grenzen...

    Zitat

    Original geschrieben von badman01
    Hmm - wurde leider abgelehnt...Schufa...

    Der Sinn, eine nicht mehr beantragbare Karte zu beantragen und dann noch zu posten, dass man die Schufa als Ursache der Ablehnung vermutet erschließt sich mir nicht, aber ich muss ja auch nicht alles verstehen. Sollte irgendeine andere Karte gemeint gewesen sein: Falscher Thread!

    Re: Barclaycard Limit


    Limiterhöhung geht generell nicht, wenn die Karte noch recht neu ist.
    Da BC nichts dagegen hat, Konten im Habenbereich zu führen, kannst Du vor dem Urlaub deinen Verfügungsrahmen durch Überweisung selbst soweit erhöhen, wie du ihn brauchst.
    Meine Erfahrung: Wenn du durch die Tatbestände des a) Vollzahlers und b) Nicht-Zahlungsausfallversicherten mehrere Monate deine Solvenz unter Beweis gestellt hast, lässt sich das Limit noch am ehesten erhöhen. Wenn sie deinen diesbezüglichen Antrag aber trotzdem ablehnen, wirst du "selbstlose" Wiedergutmachungsangebote zur Nutzung eines Ratenkredits bekommen, da du ja offenkundig einen höheren Bedarf an liquiden Mitteln hast...
    Spätestens dann wird es Zeit für eine zweite BC-KK. :D

    Re: Re: 1822direkt Depot


    Zitat

    Original geschrieben von me3107
    Letzter Satz der Fußnote auf der angeg. Seite: "Dieses Angebot gilt für Kunden, die bisher kein Depot bei der 1822direkt und keine weiteren Kontoverbindungen bei der Frankfurter Sparkasse haben."


    Bedeutet das auch Ausschluß aller 1822direkt-Tages- oder Girokonto-Inhaber (da 1822direkt = Frankfurter Sparkasse)?

    Definitv nicht, so die schriftliche Aussage des Supports auf meine diesbezügliche Anfrage. 1822 und FS sind hier nicht gleichzusetzen. Es soll nur verhindert werden, dass Gelder oder Depotpositionen von der Filialbank zur Onlinetochter umgebucht werden.

    Genau das ist der Grund, warum ich immer Lastschriftermächtigung erteile - so kann ich mein Geld mit zwei Klicks wiederbekommen.


    Zu glauben, dass im Wirtschaftsleben a) Rechnungsbeträge nur durch die Wahl eines anderen Bezahlvorgangs korrekter werden und b) dass es keinen Ärger geben wird, wenn man weniger überweist als berechnet wurde, halte ich für naiv und töricht.

    Wie bisher nie anders erlebt auch diesmal :top: -Leistung durch das Team vesat/24Mobile/24Service:
    Hatte im Dezember an 2 Aktionen teilgenommen, jeweils mit Handy + Auszahlung. Top-Ware, Verträge korrekt geschaltet, Auszahlung pünktlich erhalten. Schnäppchenherz, was willst du mehr...


    Hoffentlich wird in zukünftigen Bestellbestätigungen/Rechnungen der Auszahlungstermin nur noch vage angegeben, damit hier diese unerträglichen Motzereien wegen eines lächerlichen Verzugs von 2 Tagen oder dergl. aufhören.

    Zitat

    Original geschrieben von NiEb
    Verdammt, ich habe heute mit der Maestro Karte Geld geholt. :( ...

    War mir vor nicht allzu langer Zeit auch mal passiert, allerdings noch vor dem letzten Kartenupdate bzw. der letzten PLV-Änderung. Damals konnte man nur 50 Eur abheben und daran hatte ich es dann gemerkt. Ich behaupte mal, dass BC die Angleichung des allgem. Bargeldlimits auf der maestro an das tägl. Limit der entspr. KK nur aus dem Grunde gemacht hat, dass Leute in die Falle tappen.

    Wer kein Vertrauen in seine Bank hat, sollte die Geschäftsbeziehung mit sofortiger Wirkung beenden und keine Zeit mit Herumlamentieren verlieren.


    Ansonsten ist das ein ganz normales marktwirtschaftliches Gebahren. Klar ärgert sich jeder Betroffene darüber, dass sich Konditionen verschlechtern, aber es ist nunmal ein völlig normaler Vorgang und eine Bewertung als Abzocke oder Bauernfängerei zeugt doch eher von einer kindlichen Trotzreaktion denn von reiferem Geiste.


    Es sei zudem daran erinnert, dass nach gültiger Gesetzeslage ein Rechtsanspruch auf Erstattung etwaig bereits entrichteter, anteiliger Jahresgebühren nach Kündigung einer Kreditkarte besteht.


    Vor diesem Hintergrund ist es auch nicht weiter tragisch, wenn auf der HP noch die aktuellen Konditionen aufgeführt sind. Um einerseits für sich selbst ein Höchstmaß an wirtschaftlicher Effizienz zu verwirklichen und andererseits vielleicht auch die Bank noch etwas zu ärgern, würde man ohne großes Aufheben davon zu machen, die Karte beantragen, anschließend umgehend den neuen Bedingungen widersprechen und sie in der kurzen verbleibenden Zeit so intensiv wie möglich zum Tanken nutzen.


    Ich behaupte, ein Auflehnen führt zu nichts, weil es absolut keine Grundlage dafür gibt, probieren könnt ihr es natürlich...