Beiträge von Eldschi

    Re: Re: Re: Postbank


    Zitat

    Original geschrieben von herbert1960
    ...Wenn ich das Geld sofort abgehoben hätte, hätte ich auch noch einiges an Zinsen zahlen müssen, denn ich habe auf diesem Konto keinen Dispo. :(

    Der Dispo als solches hätte dich aber doch nicht vor Zinskosten geschützt. Es sei denn, es hätte sich um einen zinslosen gehandelt, so wie er in einer Neukundenaktion Ende 2008 für kurze Zeit vergeben wurde.

    Re: Postbank


    Zitat

    Original geschrieben von lola13
    ... Das Geld stammt aus einer Kontoauflösung einer gewissen Frau ......
    Was meint Ihr, kommt die Postbank da schon bald von selbst drauf oder sollte ich anrufen?

    Sie werden es merken, dafür ist die interne Revision da. Es ist nur die Frage, wer es zuerst bemerkt, Frau Dideldummdei oder die PoBa. Da dir - sofern du das Geld nicht anrührst - niemand nachweisen kann, dass du den Irrtum bemerkt hast, würde ich schlicht und ergreifend einfach nur gar nichts tun und abwarten.

    Re: Re: Onvista


    Zitat

    Original geschrieben von Woler
    ... Eldschi
    Kursgewinne sind so eine sache ;) Ich bin schon länger an der börse da bin ich vorsichtig.

    Ich auch, daher würde ich ja auch anders vorgehen und mich auf das netbook konzentrieren...

    Zitat

    Am besten wäre es z.B. 5 mal freebuy a 1000€ und dann das ganze im paket a 5000€ verkaufen .. dann fallen schon mal 4 mal 5,99€ weg. Wobei dann ein grösseres risiko besteht als wenn man sofort wieder verkauft. Geht natürlich nur mit sehr liquiden werten ;)

    Nur dass du dann mit deinem geplanten Kapitaleinsatz nicht auf 50 Trades mit entspr. viel Freebuys kommst. Da du ja flüssig zu sein scheinst und vorhast, diese Aktion (sei es nun Netbook oder WeTab) in jedem Fall mitzumachen, würde ich mir an deiner Stelle schnellstens einen Werber suchen (Online + ggf. KWK) und umgehend Postident machen, damit noch im August das Konto eröffnet wird, und du im Sept. die ersten 5 Freebuys bekommst. Mögl. Strategie: Wenn du gleich Anfang Sept., also möglichst am 1.9. für 5 x 1.000 € (+Stückzinsen+Fremdspesen) die Bundesanleihe mit der WKN 113723 kaufst, hast du das Geld am 10.09. (spätestens am 13.09.) schon wieder auf dem Konto. Das Guthaben auf dem Konto so steuern, dass du im Schnitt genug hast, um 15 Freebuys für Okt. zu erreichen, die du dann nach obigen Muster (15 x 1.000€ + ....) für die WKN 114147, eine Bundesanleihe mit Fälligkeit 08.10.2010 einsetzt (netbook-Bedingung wäre damit erfüllt und du kannst das Konto leeren). Alternativ, wenn du KWK machst und 3 kostenpfl. Trades brauchst, nur 11 x Bundesanleihe... und nach deren Fälligkeit mit einem Trade einen stabilen, liquiden Wert für > 3.000€ kaufen und in 3 Tranchen à >= 1.000 @ wieder verkaufen.


    Ob das die beste Strategie ist, weiß ich nicht, in jedem Fall schützt sie aber weitestgehend vor Kursverlusten.

    Übrigens wird in MeinVodafone (im Menüpunkt Tarifwechsel) als aktueller Tarif angezeigt: "Vodafone SuperFlat Wochenende 60/1". Ein Rückruf bei der vdf-Kundenbetreuung ergab, dass es sich um ein Anzeigeproblem der MeinVodafone-Site handelt und in Wirklichkeit der Allnet 100 gebucht ist. Auf der Abrechnung soll dann aber der korrekte Tarif erscheinen, samt korrektem monatl. Grundpreis von 9,95 €.
    Des weiteren stünden die 100 Inklusivminuten im ersten Abrechnungszeitraum (der mit Ablauf des heutigen 18. ende) nur anteilig zur Verfügung. Daraus schließe ich, dass bei einer Kündigung nach 24 Monaten im letzten Abrechnungszeitraum der verbleibende Anteil genutzt werden kann. Gibt es Erfahrungswerte hierzu?

    11 Jahre alt? Na dann natürlich einen Neuvertrag abschließen, ist doch klar! Dann gibt es wenigstens nicht so schnell dieses lästige und sozial diskriminierende Problem, dass der Aufbau von Verbindungen zu Sonderrufnummern oder ausländischen Nummern ständig wegen zu wenig Guthaben abgelehnt wird. Tsss...

    Es ist (rein rechtlich) keine Storno-Mitteilung notwendig, um sich von der Pflicht auf Belieferung zu befreien, sondern erst eine Bestätigung über die Annahme des Angebotes zur Bestellung verpflichtet zur Lieferung.
    Nichtsdestotrotz darf man von einem seriösen Anbieter natürlich erwarten, dass Irrtümer aktiv kommuniziert werden.