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Generelle Frage dazu: Wie ist das denn, wenn im Zuge einer VVL eine durch den Kunden gebuchte Unlimited Option aktiv ist, die aber aufgrund der Tarif-Konstellation nicht mehr eigenhändig gebucht werden könnte? M.a.W.: Müssen etwaig bestehende Optionen bei einer VVL immer proaktiv neu gesetzt werden, weil sie durch den VVL-Vorgang als solchen prinzipiell automatisch gekillt werden?
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Seid einfach froh, wenn sie euch die gebuchte Option nicht aufkündigen bei den eigentlich nicht dafür vorgesehenen Vertrags-/Tarifkonstellationen.
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Ja aber 50mbits sollten im Normalfall reichen, dann lieber flexibel bleiben und sich nicht 2 Jahre lang fest binden.
Das ist eine Glaubensfrage. Wenn einem der kleinste Tarif reicht, hat man mal gerade Gesamttarifkosten von 71,76 bei 24 Monaten MVLZ. Das zahlen andere in einem Monat. Und Kostensicherheit hat man außerdem. Die Bindungsangst ist bei dem Preisniveau nicht mehr zeitgemäß.
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Dafür extra einen Thread angelegt? Findet man alles auf Prepaid Wiki.
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[...]welcher war es denn?[...]
Feinkost Albrecht
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So noch bei keiner Bank gesehen/erlebt: BBVA kann bei Umsätzen am POS unterscheiden, welcher Betrag davon auf einen Einkauf entfällt und welcher auf eine Bargeldverfügung. Schade eigentlich, denn dadurch wird es technisch ermöglicht, cashback nur auf einen Teilbetrag anzuwenden.
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Selbstverständlich. Theoretisch kann jeder jedem alles in Rechnung stellen
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Und wenn dann auch noch von Unkosten (also Einnahmen
) gesprochen wird, erübrigt sich eigentlich jede weitere Nachfrage 
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[...]Auf der anderen Seite entstehen dem Provider für jede einzelne SIM-Karte monatliche Kosten in Höhe von vielleicht zwei oder drei Euro.[...]
Ja, vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Ist also wie der krähende Hahn und das Wetter. Sehr aufschlussreich.
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Dauerhaft? Was heißt das schon.[...]
Einzig und allein die Ewigkeit ist dauerhaft, sonst absolut nüscht.