Beiträge von marho

    Zitat

    Original geschrieben von Andy2000xxl
    Dieser Funktionsumfang und die genaue Bediendung hängt ganz stark von der verwendeten Hardware ab. In der Regel wird das alles im Web-Interface des Routers konfiguriert.
    Was für einen VoIP-Router willst du denn verwenden?


    Beispielsweise lassen sich an eine aktuelle Fritzbox (7490) maximal 6 DECT-Telefone direkt anmelden. Für diese kannst du dann natürlich jeweils eigene Nummern zuweisen.

    Momentan betreibe ich einen EasyBox 803 Router, der theoretisch eine analog->IP-Umtsellung "überleben" könnte und würde mir ermöglichen, wenn ich es richtig verstanden habe, bis zu 2 IP-Rufnummern zu bedienen. Anrufe auf Nummer #1 würden an TAE1-Buchse und die Anrufe auf Nummer #2 an TAE2-Buchse gehen. Somit könnte ich (m)ein analoges Telefon mit Wählscheibe z.B. an TAE1 hängen (Rufnummer #1) und ein DECT-Telefon an TAE2 (Rufnummer #2). Über die DECT-Basisstation könnte ich weitere DECT-Telefone bedienen, die alle auf Rufnummer #2 antworten würden.


    Mein "Nostalgietelefon" (mit Wählscheibe) möchte ich gerne behalten und ihm eine Rufnummer zuweisen. Die restliche Rufnummern (max. 3 zusätzliche, keine 9) könnten beliebig auf 3 DECT-Telefone verteilt werden. Für solche Konfiguration (4 Rufnummer auf 4 Telefone, eins davon analog mit Wählscheibe und 3 DECT) bräuchte ich einen anderen Router. Eine Anfrage/Recherche hier im Forum hat ergeben, dass sich diese Konfiguration mit einem 723V Typ A realisieren ließe. Ich hätte nichts gegen 7490 bzw. 7390, nun sollen sie nicht ganz (so habe ich es verstanden) Wählscheibe-kompatibel sein.
    Sollte sich das ganze Konzept zu komplex erwiesen, würde ich für das analoge Telefon eine andere Lösung suchen (z.B. eine "DECT-Dose" bzw. einen MFV-IWV-Adapter).


    Unabhängig von der Lösung bleibt noch die Frage, ob sich die ankommende Gespräche zwischen den Telefonen "umleiten" lassen?


    Gruß
    marho

    Hallo,


    Telekom bietet mit Magenta Zuhause optional "bis zu 10 Rufnummern" an. Die sollen, so wie ich die Technik verstehe, gleichzeitig über eine IP-Leitung gehen. Jeder Nummer möchte ich ein Telefon zuweisen.


    1. Wie genau werden die einzelne Telefone an einen Router angeschlossen? Ich möchte sowohl ein analoges mit Wählscheibe, als auch mehrere DECT Telefone (bis theoretisch max. 9) betreiben.
    2. Wie erfolgt die Zuordnung der Telefonnummern den einzelnen Telefonen?
    3. Kann man die ankommende Gespräche vom Telefon zu Telefon irgendwie "umleiten"? Ich meine - meine Frau bekommt einen Anruf auf "ihre" Runfummer, möchte aber das Gespräch auf "mein" Telefon (das an eine andere Rufnummer "gekoppelt" ist) "umleiten" - möglich bzw. wie?


    Danke im Voraus!
    Gruß
    marho

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Ein weiteres Problem ist der Klingelton, der üblicherweise per 25 Hz-Wechselstrom erzeugt wird. Router und sonstige MFV-IWV-Adapter klingeln (oder besser gesagt plärren) meist mit 50 Hz. Wirklich unwürdig ist das. :(

    Danke für den Hinweis.
    Mit VF 803 klingt das Telefon irgendwie "normal" (25 HZ?), wir haben aber den Klingelton abgestellt, weil zu laut. Wenn wir angerufen werden, dann klingeln zwei DECT Telefone, die parallel zu den "alten" Telefonen an den Router angeschlossen sind. Wir würden die Konfiguration mit einem neuen Router auch so betreiben (723 & Co. haben sowieso DECT).


    Übrigens, ich suche eine defintive Antwort, ob der VF 803 AnnexJ / VoIP kann, oder nicht, d.h. ob er mit "Telekom-Magenta" zurecht kommt? (wäre für mich einen vorläufige Lösung).


    Gruß
    marho

    Danke für den Hinweis. Das wäre schon ein wichtiges Argument für ein konkretes Modell.


    Ich bin kein "Markenfetischist" und es ist mir egal, ob ein Produkt Ei-Path oder Hua-Weg heisst, Hauptsache es funktioniert zuverlässig und tut, was es tun soll. Ich betreibe meine IVW-Telefone mit einem Vodafone 803 :rolleyes: (peinlich!) am Telekom C&S (4). Im Netz finde ich sich wiersprechende Aussagen, ob VF 803 mit Telekom AnnexJ kompatibel ist, oder nicht. Deswegen die Überlegung "723/724V" bzw. Fritzbox. Aber wenn die neuen FB die IWV nicht unterstützen ...


    Zitat


    Es gibt aber spezielle IWV-MFV Konverter. Einige Leute haben dagegen an den S0-Anschluss ihrer Box einen gebrauchten a/b Terminaladapter angeschlossen. Diese Variante könnte sich anbieten, wenn Du gleich 2 alte Telefone verwenden willst.

    Es gibt auch IWV-DECT "Dosen", wäre auch eine Lösung, die Kosten aber auch Geld.


    Ich werde weiter recherchieren. So wie ich es sehe, wäre der 723A momentan die 1. Wahl für mich.


    Gruß
    marho

    Zitat

    Original geschrieben von Maulbeere
    ..."Router Speedport W 724 V für 79,99 Euro statt für 149,99 Euro käuflich zu erwerben."


    Werde aber meine eigene Fritzbox 7362SL verwenden dann und brauche keinen Router.

    Ich stehe auch vor ähnlicher Entscheidung und werde selber über HP umstellen lassen, mit den hier genannten Prämien (Rabattierung, Gutschrift, Qipu).


    Nun eine techische Frage am Rande:
    Welchen Router würde man empfehlen, der meine relativ minimale Anforderungen erfüllen kannn nämlich zwei Telefonanschlüsse? Ich betreibe, aus "Nostalgiegründen" noch zwei alte analoge Retro-Telefone (keine Nachbauten, sondern "echten") mit Wählscheibe und Analoganschluss. Dazu haben wir noch zwei DECT, aber die kann fast jeder Router bedienen. Einen AB im Router, bzw. schnellen USB-Anschluss, DLNA o.ä. brauche ich nicht unbedingt.


    1.) 723V: kann gebraucht relativ günstig erworben werden (Telekom vertreib ihn nicht mehr). Davon gibt es mindestens zwei Varianten: A und B. Welcher wäre besser und warum?
    2.) 724V: "der aktuelle", kostet mehr - was wäre der Mehrwert gegenüber 723V?
    3.) Fritzbox: wegen 2 Telefonanschlüssen müsste, sowiel ich weiss, entweder 7390, oder
    7490 her. Beide sind teurer, aber welche Vorteile hätten die gegenüber 723V/724V?


    Die technische Spezifikationen kann man vergleichen, wie ist es aber z.B. mit Zuverlässigkeit, Support usw. bei den o.g. Modellen?


    Gruß
    marho

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale Bessere Idee, sofern Telekom IP- Anschluss vorhanden ist oder Wechsel dorthin möglich ist:
    Du entsorgst Deinen bisherigen Mobilfunktarif und holst Dir Magenta Mobil irgendwas für monatlich 20€ mit Allnet Flatrate. Da zahlst Du zwar mehr als die 15€, bist aber alle bisherigen Mobilfunkkosten los, und kannst die Allnetflat auch unterwegs nutzen.

    Danke! Diese Idee hätte ich auch schon.
    Schade, dass Telekom mit O2 nicht "mitzieht" und DSL-Kunden kostenlos (oder gegen minimalen Aufpreis) eine Festnetzflat-Erweiterung auf mobile Funknetze anbietet.


    Gruß
    marho

    Re: Re: Reiner Telefontarif mit Flat in alle deutsche Netze (ohne SMS, ohne Internet)?


    Zitat

    Original geschrieben von JHV
    :confused:


    Die meisten Verträge mit 24 Monaten Laufzeit sind aber Postpaid.

    Ich suche einen FLATRATE-Vertrag, keinen Postpaid, wo die Kosten vorab nicht überschaubar sind.
    Die "15€ All-Net-Flat"-Klasse ist mit bekannt. ich dachte es gäbe vielleicht günstiegere Flat-Tarife.


    Im Grunde möchte ich meinen Telekom-DSL Vertrag um Mobil-Flat ergänzen und von Zuhause aus in mobile Netze telefonieren. Sowas bietet z.B. O2-DSL kostenlos (Flat in alle Festnetz und mobile Netze), meinen DSL-Provider möchte ich aber nicht wechseln. Die Mobilflat-Option kostet bei Telekom 14,95€.
    Einen Mobil-Vertrag mit "all the bells and whistles" (SMS, Internet) brauche ich nicht.


    Gruß
    marho