Beiträge von phonefux

    Ja nu, der Ersteller der Mail ist halt davon ausgegangen, dass die Portierung läuft wie immer, und ist nicht auf die Idee gekommen, dass der Insolvenzverwalter die Nutzung der Guthaben untersagen wird. Finde ich jetzt nicht so wild. Eine Insolvenz ist kein Kindergeburtstag, da sind vermutlich nicht nur einige Kunden "etwas überfordert".

    Zitat

    Original geschrieben von Thomas
    Dann wäre bei geringen 20 Minuten und nur 15 SMS das IMHO besser/günstiger:
    DeutschlandSIM ALL-IN 50 200MB, 50 Minuten, 50 SMS = 7,95 € (Folgeminute/SMS nur 9 Cent)

    Völlig richtig, den hatte ich ganz vergessen.

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    Original geschrieben von BaerTram
    Das ist aber kein D-Netz lt. Homepage sondern O2 - Das geht hier leider gar nicht.

    Nein, den gibt es im o2-Netz (für 6,95 €) und im Vodafone-Netz (für 7,95 €).

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    Original geschrieben von iStephan
    - Ein entfernter "Cousin" ist blau , funkt auch bei E-Plus, und auch hier gibt es traditionell eine Besonderheit bei der Bezahlung der Portierungsentgelte, dass diese nicht über die SIM-Karte laufen.


    Also bitte ;)

    Mit dem Unterschied, dass bislang bei solomo die Portierungsgebühren mit Guthaben bezahlt werden konnten und erst der Insolvenzverwalter dies jetzt untersagt hat.

    Ist doch klar. Ericsson baut das neue Richtfunknetz bis Ende 2013. So lange müssen die die Kunden in noch nicht ausgebauten Gebieten bei der Stange halten. Und selbst dann ist nicht klar, ob diese Lösung für die bis dahin anfallende Datenmenge ausreichend dimensioniert sein wird.


    Bei den nicht eingeschalteten Sendern fehlt es dann entweder an eben dieser Anbindung oder (noch wahrscheinlicher) an der BNetzA-Genehmigung, die ja offenbar auch nicht hinterher kommen.


    Davon abgesehen sind (bzw. wären) konstante 1 MBit für Smartphonenutzung m.E. ausreichend. Die Leute sollen ihr Telefon einfach benutzen und nicht dauernd Speedtests machen. Wer ständig Videos streamen will, ist bei E+ ohnehin falsch aufgehoben.

    Man bekommt wirklich den Eindruck, dass o2 dringend die Kundenzahlen aufpäppeln muss.


    Hier bekommt man also unterm Strich und für beide Karten betrachtet 2 GB für 15 €, davon 1 GB auf der einen Karte bei 3,6 MBit gedrosselt. Nicht so prall. Für 5 € mehr gibt's 5 GB, mit Multicard auch auf zwei Karten zu nutzen.

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    Original geschrieben von vodafrank
    Der Rabatt ist nur für Neuverträge im Tarif o2 go mit Surf-Flat M erhältlich. Kunden, die diese Vertragskonstellation bereits nutzen, erhalten den Rabatt nicht nachträglich.

    Wer einen Blue mit Surf-Upgrade M+ und dazu noch einen separaten o2 go M nutzt für zusammen 25 € nutzt, gehört ohnehin geschlagen. ;)

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    Original geschrieben von ThirdEye
    Wow, im solomo-Forum gehts ja hoch her, und leider macht solomo selbst nicht den Eindruck, dass sie viel Plan davon haben, was jetzt mit Restguthaben etc passiert. Gehört das eigentlich zur Insolvenzmasse? Gab es ansonsten schonmal einen ähnlich gelagerten Fall in DE?

    Die Guthaben gehören nicht zur Insolvenzmasse, denn es gibt keine Guthaben im Form liquider Mittel, die irgendwo rumliegen. Das sind nur Forderungen, die die Kunden (= Gläubiger) gegen Telogic (= Schuldner) haben und die werden genauso behandelt, wie alle anderen Forderungen auch, d.h. sie unterliegen einem Verfügungsverbot. Allein der Insolvenzverwalter bestimmt derzeit, für welche Geschäfte die Insolvenzmasse geschmälert wird, d.h. tatsächlich Auszahlungen aus liquiden Mitteln getätigt werden.


    Und Solomo kann da selber gar nichts machen, denn der Rückzahlungsanspruch bezüglich des Guthabens besteht gegenüber dem Vertragspartner, und das ist Telogic. Und Telogic selbst kann auch nichts machen, siehe oben.


    Allerdings finde ich Auffassung des Insolvenzverwalters zweifelhaft, dass man jetzt noch einmal extra Geld für eine Leistung von Telogic bezahlen soll, obwohl ein Kundenguthaben besteht, insbesondere da diese Leistung selbst nicht die Insolvenzmasse schmälert (die Portierung "kostet" ja nichts außer Arbeitszeit, und die Arbeitszeit kostet derzeit auch nichts (wg. Insolvenzgeld)). Vermutlich stellt er sich auf den Standpunkt, dass es keinen Anspruch der Kunden gibt, dass die Portierung vom Guthaben gezahlt werden kann, und er es deshalb auch nicht erlauben darf.


    Vergleichbare Fälle gibt es insofern haufenweise, weil es ja häufig Kundenguthaben gibt. Z.B. auch in der Quelle-Insolvenz.


    Eine Sache ist jedenfalls ganz klar: Die Guthaben sind definitiv weg, Auszahlungen wird es da nur in Höhe der Quote geben. Es sei denn, ein anderer Anbieter übernimmt die Kunden (und die Guthabenverbindlichkeiten), aber das passiert wohl kaum.