Beiträge von phonefux

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    Original geschrieben von Blubby
    Lt. Hotline ist ein Tarifwechsel für mich nicht mehr möglich. Ich habe einen Vertrag der Jünger als ein Monat ist.

    Woher kommt denn diese Monatsgrenze?? Laut Tarifwechselmatrix gibt es doch nur "jederzeit möglich" (höherwertiger Tarif) oder "nach 6 Monaten möglich" (gleich- oder geringwertiger Tarif).

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    Original geschrieben von vodafrank
    Klar, denn VVLs sind ja an sich keine Tarifwechsel. Ein klassischer Tarifwechsel geschieht ja i.d.R. innerhalb der Laufzeit, unabhängig von einer VVL.

    Naja, aber eine VVL in Kombination mit einem Tarifwechsel ist ja schon bestimmten Restriktionen unterworfen, beispielsweise kein Wechsel von mit-Handy in ohne-Handy ohne Weiterzahlung des Hardwarezuschlags. Da halte ich es angesichts der derzeitigen Veränderungen auch nicht für ausgeschlossen, dass o2 auf die Idee kommt, vor Ablauf von 24 Monaten auch keine Wechsel in Verträge ohne MVLZ mehr zuzulassen.

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    Original geschrieben von Hackman99
    Vergiss es, ich kenne eine Geschichte aus meinem Umfeld mit über 3000€. Das Geld ist an Vodafone geflossen, da alles rechtens.

    Das wäre für mich ein Grund, grundsätzlich nicht zu VF zu gehen, wenn da mit Kulanz so gar nicht zu rechnen ist. Eine falsche Einstellung am Handy oder ein versehentlich falsch/nicht gebuchtes Pack kann immer mal passieren. Gab es in dem Fall eine rechtliche Auseinandersetzung?

    Klar, das wäre auch mein Weg. Mein Punkt war ein anderer: Die Frage war, ob ein Anwalt überhaupt helfen kann, wenn die "Schuld" nicht eindeutig bei VF liegt. Und da kann eine einvernehmliche Lösung u.U. oft aus rein praktischen Gründen tatsächlich schneller und billiger erreicht werden, weil man halt direkt an eine Stelle mit entsprechenden Kompetenzen und Lösungswillen gerät, zwei Eigenschaften, die in den outgesourceten Call Centern oft leider nicht besonders verbreitet sind. Von Klage, Gericht und Einfordern eines vermeintlichen Rechtes war überhaupt keine Rede.

    Wenn man ansonsten 500 € zahlen muss, lohnt es sich auf jeden Fall. ;)


    Hier wurde übrigens nicht nach Mitgefühl gefragt, sondern nach Lösungstipps. :rolleyes:


    PS: 19 Euro pro MB sind meines Erachtens übrigens ein Wucherpreis; solche Rechnungen sind bei anderen Anbietern schon längst undenkbar. Bsp: Kostenbremse bei o2 mit automatischer Packbuchung.

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    Original geschrieben von Labersülz
    Und was ich nicht verstehe, wieso sollte da ein Anwalt helfen können?

    Das hilft oft schon deshalb, weil ein Schreiben vom Anwalt im Unternehmen statt an der abwiegelnden Kundenbetreuung an einer ganz anderen Stelle (Rechtsabteilung oder zugeordnete Abteilung) landet, die ein Interesse daran hat, das möglichst schnell abschließend vom Tisch zu kriegen. Da kommt es dann gar nicht so sehr darauf an, wer Schuld an dem Problem trägt.

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    Original geschrieben von harlekyn
    Aber ausgerechnet die Rufnummer, die bei *allen* o2-Kunden standardmaessig als Hotline-Nummer auf der SIM-Karte gespeichert ist. Und diese "eine Nummer fuer alles", die seit ueber 15 Jahren unveraendert blieb und diverse Eigentuemerwechsel ueberstanden hat, die wird nun mal eben kostenpflichtig.

    Stimmt, aber nur für Offline-Kunden. Ich erinnere daran, dass Online-Kunden bis 2009 nur eine kostenpflichtige Hotline erreichen konnten, und zwar zu happigen 62 ct pro Minute. Für Online-Kunden, die es trotz (aktueller) Abschaffung des Online-Vorteils ja noch zahlreich gibt, ist die neue Situation also nach wie vor sehr viel günstiger als sie es bis vor zwei Jahren war. Dies nur zur Ergänzung.