Beiträge von XIII

    Clinton hat viel getan. Mal hat den Iraq bombadiert, mal Afghanistan.


    Die Sache ist doch die, daß man so das notwendige (Kampf gg. Ibn Laden) mit dem Nützlichen (Kampf gg Taliban und "Befreiung" Afghanistans). Deshalb ist es auch IMO berchtigt, den "Krieg gg. den Terrorismius" in diesem Fall zu unterstützen.


    Die Anmerkung CK-187s hat aber auch was mit dem Regime dort zu tun. Wenn ein Land, welches eine demokratische Regierung hat, v.a. ein westliches Land, hätten die USA diesem Land auch nicht mit einer Bobadierung gedroht, wenn es keine Pepeline will. Ne Pipeline reicht da nicht, das muß schon eine echte Gefahr für amerikanische Staatsbürger sein, eh Bush n demokratisches, westliches Land bombadieren lassen würde.


    oecher hat da IMO recht. Es kam alles wegen der Terrorismusunterstützung der Tailban. Aber wie o.g. des Notwendige konnte nit dem Nützlichen verbunden werden.

    Zitat

    Original geschrieben von Asder1
    Ich finde es einfach etwas gefährlich und auch überheblich, wenn wir von uns im Westen her entscheiden, welche Regierung gut und welche böse ist für diese Menschen dort. "Nur" weil die Frauen "schlecht" behandelt wurden, kann man noch nicht sagen, dass die Taliban-Regierung schlecht war. Vor nochnicht allzu langer Zeit haben wir auch Hexen verbrannt. Möglicherweise war dies ein notwendiger Entwicklungsschritt (tönt makaber :rolleyes: ) ohne den wir nun heute nicht soweit wären. Demokratie (so wir das denn als oberstes Ziel erreichen- ist halt die heutige Denkweise) kann man nicht immer mit dem Vorschlaghammer erringen.


    hmmmm, bei deiner Meinung gegenüber den Taliban bin ich skeptisch. Ich weiß auch nicht so genau, aber nach allem, was ich gehört haben, war das ne Bande von Verrückten, die mit dem Islam, wie er ist/sein sollte laut Regeln nicht viel zu tun. Die haben einfach nur den Deckmantel genommen. Aber der Vergleich mit den Hexen, der trifft den Kern der Sache schon. Das Problem ist, daß das, was die Taliban abgezogen haben, noch n paar Nummern schwerer wiegt. Auch drakonische Strafen für Sachen, bei denen bei uns selbst zur Zeit der Hexenverbrennung niemand bestraft wurde, kommen da noch zu. Dann wären da noch die unschätzbar wertvollen Kunstgegenstände (z.B. die Buddahs, und auch Sachen im Nationalmuseum), die von den Taliban vernichtet worden sind, weil sie Menschen darstellen. Dazu Musik, Radio, Fernsehen und Sport. (Inzwischen gibts dort sogar wieder Fußballiegen. IMO sehr wichtig, denn Sport verbindet.) Vielleicht war es notwendig, vielleicht aber auch nicht....wie werden es nicht erfahren. Ich glaub schon, daß der Krieg gegen die Taliban eine Verbesserung zumindest bringen wird. Das Problem bleibt weiterhin, daß Karzai schwach ist und das sich sogar die Taliban im Süden wieder reorganisieren und mit Terroranschlägen gegen die US-Truppen und gegen Andersdenkende vorgehen.


    Ich hab vor einiger Zeit die Reportage von Gerd Ruge gesehen, als er in Afghanistan war (ein Teil wird heút nacht wiederholt) und war erstaunt darüber, was für ein Aufbauwille in der Bevölkerung dort herrscht. Die WOLLEN ihr Land wieder aufbeuen. Auch haben die dort einen der Warlords getroffen, nen gemäßigten (ich glaub Ex-Nordallianz) und der hat zumindest seine Region dort am Laufen gehalten. Natürlich gibt es auch schlimmere. Aber der dort meinte auch, daß die Zentralregierung zu schwach sei und Kabul zu weit weg und daß er das deshalb machen müsse. Das sind dann die Leute, denen ich zutraue, daß sie wirklich das Wohl des Landes im Auge haben und die Macht auch an eine gestärkte Zentralregierung abegeben würden (ja, ich weiß, daß ist spekulativ und dem Fernsehen kann man viel verkaufen)


    Ich hoffe wirklich, daß diesem Land Frieden gebracht wird. 23 Jahre Bürgerkrieg sind zuviel, da muß man verstehen, daß es gewisse Strukture dort gibt, mit denen wir hier niemals einverstanden wären, wie z.B. die Warlords. Diese Strukturen müssen jetzt nach und nach beseitigt werden, damit wieder ein gewisse Nationalbewußtsein entstehen kann, daß erkannt wird, daß das Land gemeinsam wieder aufgebaut werden muß. Dazu bedarf es aber Hilfe von Außen. Das ISAF-Mandat muß verlängert und ausgeweitet werden und die Soldaten müssen in der Lage sein, MIT der Bevölkerung zu agieren, nicht gegen sie. Die Bevölkerung, auch die im Süden des Landes muß erkennen, daß diese Treppe Sicherheit bringen kann und es auch will. Und die Bevölkerung muß erkennen, daß es eine Zentralgewalt gibt, z.B. durch eine zentrale Polizei, die mit der ISAF die Sicherheit herstellt. Doch dafür braucht es Geld...........das alte Spiel.


    Afghanistan hat es wiklich verdient, daß endlich Frieden herrscht.:top:

    Mag vielleicht stimmen. Deshalb wird ja diskutiert, das ISAF-Mandat auszuweiten.


    Allerdings glaube ich immer noch, daß es ohne die Taliban besser ist. Natürlich, einzelne Gruppen habens damals besser gehabt, allerdings auf Kosten der anderen Gruppen, die es schlechter gehabt haben. Du kannst mir nicht erzählen, daß du es gut findest, wenn z.B. Frauen völlig entrechtet werden und ihnen sogar die ärztliche Behandlung versagt wird. Natürlich, jetzt ist es nicht viel besser, doch zumindest in einigen Teilen des Landes klappt es zumindest damit. (sofern man von einer ärztlichen Versorgung sprechen kann). Auch glaub ich, daß die einzelnen Warlords wenigstens die Regionen unter Kontrolle halten können. Die können sicherstellen, daß sowas wie ne Wasserversorgung und ne gewisse Art von Verwaltung. Natürlich müssen die über kurz oder lang entmachtet werden.


    übrigens:

    Zitat

    Präsident Karzai hat als wichtigste Aufgaben seiner Regierung die Entmachtung der Kriegsherren in den Provinzen und damit dringend erforderliche Stärkung der Zentralregierung, den Kampf gegen den Rauschgiftanbau mit seinen kriminellen Strukturen, die Bekämpfung der Korruption und die Förderung der Landwirtschaft bezeichnet.


    Quelle: http://www.auswaertiges-amt.de


    Es dürfen aber auch alle anderen Länder Afghanistan nicht im Regen stehen lassen, wie es jetzt der Fall ist. Es wurde Afghanistan so viel Geld versprochen und bis jetzt ist nur ein ganz kleiner Teil davon angekommen. So darf das nicht weitergehen. Man muß der Bevölkerung beim Wiederaufbau helfen und vor allem der Regierung Karzai (übrigens: sehr sympathischer Mann) muß geholfen werden, das Land unter Kontrolle zu bringen. Hier kommen wir wieder bei der Bush-Administration (seeehhhhhr unsympathischer Mann) an, die nichts tut. Wenn man dort mehr hilft, und auch das ISAF-Mandat ausweitet, kann man, glaub ich, auch das Land unter Kontrolle bringen, daß 23 Jahre Bürgerkrieg endlich vorbei sind. Ende 2003 soll die neue Verfassung stehen und bis Juni 04 sollen die ersten freien Wahlen stattfinden.


    Das mit dem Drogenexport: Ja gut, was solln se anderes machen. di ehaben ja sonst kein Geld. Unter den Taliban kam da aber auch gut was raus. Schön ist das sicher nicht, doch keiner wird gezwungen, die Drogen zu nehmen. Wenn keine Abnehmen mehr da sind, sollte auch der Handel versiegen (Regel der Marktwirtschaft). Ist aber ne andere Diskussion. Wie schon gesagt, schön ist das natürlich nicht.

    Zitat

    Original geschrieben von Olzge
    Ich habe die Hoffnung, dass es der Bush-Junta kein zweites Mal gelingt das amerikanische Wahlsystem zu beugen.


    Das hoffe ich auch.


    Zitat

    Original geschrieben von Olzge
    Ich bin der Meinung, dass Europa beginnen sollte, sich viel vehementer vom transatlantischen Bündnis zu distanzieren und eine eigene Sicherheitspolitik zu entwickeln, die sich auf Neutralität, aktive Friedenspolitik und Wehrhaftigkeit (auch atomare Abschreckung) stützt.


    Ware gar nicht gut. a) Bush würde trotzdem allein weiter machen. b) Europa kann sich nicht auf Neutralität stützen, denn willst du bei einem Regime, wie es in NK herrscht neutral bleiben? Ich nicht.


    Zitat

    Original geschrieben von Olzge
    Um dieses Ziel zu erreichen, sehe ich es als unabdingbar an, aus der NATO auszutreten oder diese ganz aufzulösen, da sie nach dem Ende des Kalten Krieges ihre Daseinsberechtigung verloren hat und momentan nur noch als eine Art US-Fremdenlegion dient.


    Ganz falsch. Bush kann die NATO gar nicht zu einem Instrument machen, da für ein Eingreifen die Feststellung des Bündnisfalls notwendig wäre. (ja gut, war auf dem Balkan nicht der Fall....) Dies ist bisher nur nach 9/11 passiert, wo es IMHO auch berechtigt war. Während des Iraq-Krieges hätte es soweit kommen können, wenn Saddam die Türkei angegriffen hätte. Für solche Sachen ist die NATO auch gut.
    Mit einem Auflösen würde ne neue Phase des Isolationismus einsetzen und das kann auch nicht gut sein. Da würde auch noch ganze Wirtschaftsbeziehungen zusammengrechen und die Rahmenbedingungen für ein Wirtschaftswachstum wären erst mal nicht mehr gegeben.


    Außerdem denke ich, daß Bush nicht unbedingt die NATO geschwächt hat, viel mehr die UN. Was er mit dem SC abgezogen hat, war unter aller Sau. Das NATO-Engagement in Afghanistan ist auch berechtigt, denke ich. Dies ist aus einem Bündnisfall entstanden. Das Engagement auf dem Balkan hatte IMO auch ne Rechtfertigung. Man kann doch nicht bei allem tatenlos zusehen.


    Des weiteren wurde nach dem Kalten Krieg auch das Konzept der NATO abgewandelt, vom Verteidigungsbündnis zur Ordnungsmacht. Mit jetzt 19 Mitgliedern hat sie schon ihre Daseinsberechtigung.


    Was willste denn machen, wenn in Berlin aufm Reichstag n Flugzeug niedergeht und Dtl. hat sich grade aus der NATO verabschiedet? (unwahrscheinlich und wolln wirs nicht hoffen) Dann würden die USA sagen: "Pahhhh, ihr könnt uns...., nicht unser Problem."


    Nicht die NATO ist das Problem, sondern der Dialog zwischen Europa und den USA. Und das kann momentan kaum geregelt werden, denn mit dieser Administration...... Obwohl Bush doch gerstern erst Schröder für das Engegement in Afghanistan gedankt hat.

    Zitat

    Original geschrieben von CK-187
    btw: ich bin immernoch der meinung das die usa im WK II nur das beschleunigt haben was die russen damals auch geschafft hätten


    Ich bin ehrlich gesagt froh darüber, daß die USA den Job erledigt haben. Wenn's die Russen getan hätten wäre wohl ganz Dtl. zur DDR geworden. Toll, Viiiiiiieeeeeel besser!:top: Ich bin froh darüber in einem freien Land aufgewachsen zu sein, des den Regeln der Marktwirtschaft gefolgt ist.


    [sarkasmus an] Di eRussen hätten Dtl. dann schön zu nem Satelittenstaat gemacht und wir hätten alle Spaß gehabt uns vor der Stasi verfolgen zu lassen, weil wir das falsche Klo benutzt haben oder weil der Strahl nicht grade war. [/sarkasmus aus]


    Das mit den Toten kann man gar nicht so sagen. Abgesehen davon, daß das Deutsch Reich das Ziel hatte, ein genzes Volk auszurotten (dieses Ziel hatten die USA in neuerer Geschichte AFAIK nicht (in früherer Geschichte die Indianer, aber in neuerer nicht): Bei uns war das EIN Regime, bei den Kriegen, an denen die USA beteiligt gewesen sind, hatte man es insgesamt mit ner ganzen Menge von Regierungen zu tun...(allein im 20. Jh: Spanien, Dtl, Korea, Vietnam, Kambodscha, Laos, Haiti, Panama, Somalia, Bosnien, Kosovo, Afghanistan, Iraq und noch viel mehr.) Die gesammte Monroe-Doktrin beruht doch daruf, das sich niemand in Nord-, Mittel- und Südamerika einzumischen hat. außer den USA. Infolge dessen hatten die USA mit so ziemlich jedem Land dort zu tun... Die meisten dieser Regime und Regierungen waren nicht so ganz koscher... Außerdem muß man grade während des Kalten Krieges die meisten dieser Einsätze mit dem Verhindern des Vordringens des Kommunismus in Verbindung bringen. Das rechtfertigt natürlich nicht, daß legitime Regierungen gestürzt wurden, trotzdem muß man das im Kontext betrachten. Frag mal n paar Exil-Kubaner in florida was sie besser finden: Kommunismus mit Castro in Kuber oder das Systemn der USA! Die Antwort kann ich dir aber auch so sagen


    Das mit den Machtkämpfen in Afghanistan.......man wird sehen. Ich glaub eigentlich, daß das mit Ausweiten der ISAF unter Kontrolle gebracht werden könnte. Wichtig werden die Wahlen im November (glaub ich) dort. Dann wird sich zeigen, ob dort so etwas wie Demokratie aufgebaut werden kann. Auf jeden Fall ist schon einiges besser geworden.....


    Verdient haben IMHO ne ganze Menge Regierungen die Kriege, die stattgefunden haben: diverse mini-Hitlers in Mittel- und Südamerike, Taliban, Saddam.

    andererseits muß man überlegen, daß das Regime in Nord-Korea auch nicht wirklich das beste ist. Ich kann mir nicht wiklich vorstellen, daß die Bevölkerung dort ei gutes Leben hat.


    Natürlich ist das kein Grund für einen Bruch des Völkerrechts, aber toll ist es so, wie es ist auch nicht. Man sollte langfristig schon darauf hinsteuern, daß die Situation dort verbessert wird.


    Ehrlich gesagt, denk ich, daß ein Krieg kurzfristig natürlich eine Verschlechterung bedeuten, doch langfristig würde sich schon eine Verbesserung ergeben würde. Ich bin nicht für einen Krieg in Nord-Korea, jedoch trifft diese Meinung z.Z. auf den Irak und Afghanistan zu. Damals war ich zumindest nicht gegen den Krieg.


    Ich will nicht das Beispiel Deutschland anführen, debnn das ist IMO schon oft genug gemacht worden, doch man schaue sich Afghanistan an. Vorher war es richtig schlecht. Jetzt ist es nicht mehr ganz so schlecht, es gibt eine halbwegs gewählte Regierung und, wqas ganz wichtig ist, die Bevölkerung ist froh über den Sturz des Taliban-Regimes.


    Nicht ganz so ist es im Irak: Vor dem Krieg habe ich viele Stimmen gehört von Exil-Irakern, die gesagt haben, daß dieses grausame Regime unter allen Umständen beseitigt werden sollte. Jetzt sieht die Sache natürlich anders aus. Die USA kriegen es nämlich nicht hin, daß Land zu befrieden. Dafür muß erst eine irakische Zivilverwaltung aufgebaut werden, die die einzelnen Bevölerungsanteile entsprechend repräsentiert. Dann würde die Sache schon ganz anders aussehen.


    Das alles soll nicht heißen, dß ich für einen Krieg in Nord-Korea bin. Das wäre viel zu gefährlich. Jedoch ist es an der Zeit, daß dieses Regime politisch in die Knie gezwingen wird. China muß ja auch schon sein System öffnen, um überleben zu können. Man muß zusehen, daß in NK ähnliches passiert.

    hehe, lassen wir das. hat keinen Sinn, wie autares schon gesagt, hat, wir kommen da auf keinen gemeinsamen Nenner. Die aus Rostock haben so ziemlich die gleichen Argumente, wie wir auch.....


    allgemeines BTT (Bush & USA)?


    Ein Problem hinsichtlich Bush ist auch, daß seine Rhetorik sehr religiös-missionarisch geprägt ist. ("Kampf Gut gegen Böse") Das erinnert an den Kalten Krieg (UdSSR = "Reich des Bösen" -Reagen). Problematisch ist dabei, daß dies vor allem die muslimische Welt beunruhigt. Die haben schlicht und einfach angst vor einem Religionskrieg.


    autares: Wahrscheinlich würde er einen recht beträchtlichen Anteil am Verdienst dieser Lobby erhalten. Außerdem würde ein freies Nord-Korea einen neuen Markt bedeuten, der dann "erobert" werden könnte von der Konsumindustrie. Dazu würde er dies als außenpolitischen Erfolg feiern, der seine Chancen, wiedergewählt zu werden ziemlich verbessern könnte. Dann wäre er eine weitere Legislaturperiode lang Präsident und würde bestimmt noch viel viel mehr Geld an "Wahlkampfspenden" erhalten. Nicht zuletzt könnte er sich weitere 4 jahre von den Marines im Wissen Haus den Kaffee bringen lassen. ;)


    Nord-Korea legt aber 2 böse böse (für nen Ami.) Wörter nahe: Vietnam-Trauma. Das is doch schon mal in die Hose gegaqngen da. Das wird wohl selbst Bush nicht wagen.

    Zitat

    Original geschrieben von autares
    Nach h.M. steht es ueber den anderen rechten, ist somit aber das hoechste Grundrecht!


    Definition Grundrecht:
    1. eines der (politischen) Rechte des Bürgers in e-m demokratischen Staat, z. B. das Wahlrecht
    2. eines der elementaren Rechte menschlicher Würde u. Unabhängigkeit, z. B. die Freiheit der Person od. die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz ≈ Menschenrecht
    Microsoft® Encarta® Enzyklopädie Professional 2003


    Art 1, I ist da schon eher ein Grundrecht, Abs. II ist keines, weil es die Pflicht des Staates und nicht das Recht des Einzelnen. Die Plicht des Staates ist es, die Grundrechte zu garantieren. Ohne diese Pflicht wären die Grundrechte der Bürger wertlos