Beiträge von Chevygnon

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    Original geschrieben von grambler
    Ist es überhaupt erlaubt, mit einer Waffe in der Öffentlichkeit herumzuspazieren, wenn man einen Waffenschein hat?


    Ein Waffenschein berechtigt zum Tragen einer Waffe in der Öffentlichkeit.
    Eine Waffenbesitzkarte erlaubt das nicht.
    Waffenscheine werden aber nur sehr sehr selten ausgestellt und dann muss schon ein wirklich triftiger Grund vorliegen, bzw eine akute Bedrohung.


    Wobei ich das Gefühl habe, das Posting von der_scheich war nicht ganz so bierernst gemeint. ;)


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    Original geschrieben von Marian_78
    Auch in der Gefahr, dass ich mich des Verstoßes gegen die Forenregeln schuldig mache: Ich finde diese Klugscheißerei hier unerträglich. Hier sind wohl einige unterwegs, die die Weisheit mit Löffeln gefressen haben und die es überhaupt nicht interessiert, welche Situation ich hier zu Hause vorfinde. Das ist natürlich erlaubt, so zu denken und zu posten. Aber ich nenne das Klugscheißerei.


    Ich denke, deine Situation haben durchaus alle mitbekommen und auch verstanden.
    Nur wie hier schon x-mal geschrieben wurde: im Prinzip rechtfertig keine Situation ernsthaft Waffeneinsatz.
    So tragisch eine Situation sein muss, in der man ernsthaft über soetwas nachdenkt: ich kann mir nicht vorstellen, dass es dadurch im Ernstfall auch nur ansatzweise besser wird.
    Aber auch das wurde hier bereits oft genug gesagt.


    Nur hat das eben mit Klug**** nichts zu tun, eher schon mit Erfahrung.
    Es geht einfach nur darum, dass du dir sehr genau überlegst, wie du reagierst.
    Sonst wird es letztlich nur schlimmer, statt besser.

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    Original geschrieben von Santini
    Ich dachte, nach Pisa hätte man endlich was getan...*seufz*


    Ich kann mich zwar nicht genau erinnern, ob es 1994/95 sowas wie eine Abschlussprüfung in der 10. Klasse am Gymnasium gab, aber ich bin mir sehr sicher, dass damals auch im normalen Unterricht bereits auf einem etwas anderem Niveau gerechnet wurde.


    Und was genau will man abschließen, wenn man bei einer solchen Aufgabe schon nicht mehr weiterkommt? Die schulische Laufbahn? :confused:


    [small](Oder macht die Wärme der letzten Tage einfach manche Menschen unglaublich träge...um nicht zu sagen faul?)[/small]

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    Original geschrieben von AdministratorDr
    Den Sportlichen Zweck hab ich jetzt mal außen vor gestellt. Denn ein Maschinengewehr oder Kleinkaliberwaffe wird wohl in den seltensten Fällen sportlich genutzt. ;)


    Kleinkaliber-Sportschießen ist eine der am weitesten verbreiteten Varianten (auch Biathlon und Olympisches Schnellfeuer zählen zB dazu) . ;)
    Bei Maschinengewehren hast du natürlich Recht. :D


    Ich wollte dir damit auch nicht an den Karren fahren, es sollte lediglich eine Klarstellung sein, was Waffen angeht.


    Wobei die Definition von Sportschießen [small](grob gesagt also also die legale Nutzung abseits von jagdlichen oder militärischen Zwecken)[/small] in den USA natürlich noch wieder eine ganz andere als etwa hierzulande ist.


    Was dennoch nichts daran ändert, dass man sich auch dort über Gesetzesänderungen Gedanken machen sollte.
    Es wäre schon ein entscheidender Schritt nach vorne, wenn die Auflagen zum Erwerb deutlich schärfer werden würden, nur ist selbst damit kaum zu rechnen, ganz egal, was noch alles passiert.

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    Original geschrieben von AdministratorDr
    Welchen Sinn haben Waffen außer zu töten und zu verletzen?


    Ob du [small](bzw. auch viele andere Leute)[/small] das nun wahrhaben und verstehen wollt, oder nicht: Waffen sind eben auch Sportgeräte.
    Allerdings bin ich mir sehr wohl bewusst, dass Waffen in den USA noch wieder einen anderen Stellenwert haben und es somit schwer ist, das sauber zu differenzieren.
    Klar sein sollte aber, dass nicht jeder (genauer gesagt vermutlich nur eine absolute Minderheit), der legal eine Waffe besitzt, ein potentieller Mörder ist, geschweige denn jemals daran gedacht hat, die Waffe gegen Menschen zu richten.


    Wobei es schon richtig ist, dass es keinen Sinn macht, Autos und Waffen zu vergleichen.
    Ebenso wie es richtig ist, dass vernünftige Waffengesetze durchaus einen Sinn haben.

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    Original geschrieben von jabrokoss
    sagt mal, stimmt das, dass er vor jedem schuss "motherfucker" gerufen hat?


    Und falls ja, was dann? Heißt das, er war bei der Bundeswehr in der Ausbildung?


    Ganz ehrlich, wenn Jemand Amok läuft und wahllos Menschen erschießt, dann "darf" er ruhig auch Beschimpfungen dabei brüllen, besser oder schlechter macht es die Sache ohnehin nicht.


    Insofern sind das die Art von "Fakten", die eine Story in den Medien vielleicht ausschmücken bzw wohl noch entsetzlicher machen sollen, eigentlich aber ohne echte Bedeutung sind [small](Dass er irgendeine Form von Hass in sich trug, dürfte angesichts der Tat als solcher ziemlich klar sein)[/small].


    Gehört oder gelesen habe ich davon bis dato allerdings noch nichts.

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    Original geschrieben von Erlkönig
    Bin übrigens auch mal gespannt, wann das Augenmerk hierzulande wieder auf "Killerspiele" und gewalttätige Handyvideos gerichtet wird.


    Egal wann, "die da drüben" sind schneller. :D


    Anwalt Jack Thompson gibt Videospielen die Schuld am Amoklauf in Virginia

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    Schon kurz nach dem Amoklauf an der Technischen Universität in Blacksburg, Virginia, weiß Anwalt Jack Thompson, berühmt geworden durch Klagen gegen Entwickler Rockstar Games, wer die Schuld an dem Attentat trägt: die Videospiele! Das Interview führte der amerikanische Sender Fox wenige Stunden nach der Bluttat. Bis dato standen weder der Täter noch seine Absichten fest ... Schon wenige Sekunden nach der ersten Frage empfiehlt Thompson der Polizei den Computer des Schützen zu durchsuchen. Er verweist auf andere Amokläufer, die vor der Tat Grand Theft Auto: Vice City spielten, um sich zu beruhigen und den "Extremfall" zu üben.[...]

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    Original geschrieben von Vito
    sieht "er" altbacken aus ;)


    Nein, albern. ;)
    Ein derart protziges Teil passt höchstens zum Papst oder einem Mafia-Paten [small](Wobei selbst in dem Falle wäre soetwas übertrieben)[/small], am besten eigentlich aber zu "Gangsta-Rappern", "Pimps" und Neureichen, denen es nur ums Protzen geht, ansonsten sind die Zeiten von Kaisern und Königen eigentlich weitestgehend vorbei.


    Aber letztlich muss nunmal jeder selber entscheiden, was er wo trägt. :)

    Re: Herrenring(e): Welche Hand, welcher Finger?


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    Original geschrieben von NoTeen
    Und, by the Way: Wie werden denn die Größen gemessen (muß ja meiner Frau sicher doch mal irgendwann einen schenken)?


    Die Größe wird entweder als (Innen-)Durchmesser angegeben oder aber als (Innen-)Umfang des Ringes (bzw. des entsprechenden Fingers).
    Letzteres gilt als die genauere Angabe, was eine gute Passform bzw. einen guten und sicheren Sitz auf dem Finger angeht.


    Wohin ein solcher Ring gehört? Wohin es dir gefällt.
    Sag ich Banause jetzt mal einfach so, da ich von irgendwelcher Etikette [small](von der ich im Zusammenhang mit Ringen aber noch nichts gehört habe)[/small] nicht viel halte. Schon garnicht bei Schmuck, der ja erst einmal dir gefallen soll. ;)


    Für mich selber kommen alle Finger (abgesehen von den Ringfingern) in Frage, aber ich trage auch einen etwas anderen Stil.


    Aber ich denke mal, es muss dir in keiner Weise peinlich sein, dich fachkundig bei einem Juwelier beraten zu lassen. ;)

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    Original geschrieben von HappyDay989
    Denn eigentlich geht es hier doch gar nicht um Herrn Oettinger, sondern um den Herrn Filbinger und um das, was der während der NS-Zeit so alles angestellt hat oder haben soll, und da war der Herr Filbinger nach meinem Kenntnisstand nie in irgendwelche Holocaust-Geschichten verwickelt. :rolleyes:


    NS-Zeit = Holocaust. So einfach ist das. Für manche jedenfalls.
    Sicherlich ist beides historisch gesehen untrennbar miteinander verbunden, nur sollte man eben im Ernstfall nicht automatisch beides gleichsetzen.
    Speziell im Falle des Zentralrates funktioniert das aber nicht, was ich zwar in gewisser Weise nachvollziehen, aber definitiv nicht in jedem Falle auch gut finden kann, da man so ganz automatisch gerne auch mal über das Ziel hinausschießt.