Beiträge von Chevygnon

    Re: Re: Icke Berliner? So'n ollen Fischkopp? oder: Nu freilisch, mei Gutster...


    Zitat

    Original geschrieben von Netzwerkservice
    Ich denke das hat auch was damit zu tun, das die Sachen in der DDR wohl bevorzugt wurden und die Stasi wohl auch in Sachsen recht viele Leute für die Stasi gewinnen konnte.


    Jung, ich war grad 10, als die Wende kam. Von der Stasi wusste ich nur soviel, dass ich gerne dort arbeiten wollte. :rolleyes:
    Ansonsten: Mag sein, dass die Sachsen bevorzugt wurden, aber eben nur als Stasi-Mitarbeiter.
    Wie gesagt, "Tal der Ahnungslosen" stammt daher, dass in der Dresdener Ecke eben kein Westfernsehen zu empfangen war.
    Und ob gewisse Bevorzugungen oder Privilegien mit der geographischen Herkunft zu tun hatten, lasse ich mal im Raum stehen. Denn Bundesländer gab es in der DDR offiziell ohnehin nicht. Und ansonsten war eher die berufliche Stellung entscheidend.
    Mir ging es gut, obwohl (oder gerade weil) mein Vater Stasi-überwachter Seemann war. Und nach der Wende mitzukriegen, dass es (im speziellen Falle auch ein Sachse) tatsächlich Leute gab, die kein Farbfernseher hatten, war für mich unvorstellbar. :eek:


    Aber: Mit meiner Abneigung gegen Sächsisch hat all das nicht das Gerigste zu tun.
    Und ganz egal, wie schön eine Frau ist, wenn aus ihrem Mund nur seltsames und unverständliches Zeug kommt, dann überträgt sich das direkt auf die Gesamtmeinung zu ihr. (Ist nunmal so, auch Stimme und Sprache sind für mich halt wichtig...) Letztlich kommt es aber auch immer darauf an, in welcher Ausprägung der Dialekt vorhanden und hörbar ist. So nett etwa Bayrisch (welches genau auch immer) manchmal anzuhören ist, wenn es Dauerzustand ist und dann richtig massiv gesprochen wird, kann ich damit ebensowenig anfangen.

    Zitat

    Im Schwäbischen gibt es Unterschiede vorallem ob man im Grossraum Stuuugrt (Stuttgart) oder eher dann Eppingen ist.


    Kenn ich aus Hessen genauso, wo auch jedes Bergdorf sein eigenes Platt babbelt und sich gewisse Regionen untereinander auch spinnefeind sind, speziell was den Dialekt angeht.

    Icke Berliner? So'n ollen Fischkopp? oder: Nu freilisch, mei Gutster...


    Was Anglizismen angeht, kenne ich das aus meinem Verwandtenkreis ganz gut.
    Die können damit nichts anfangen, weil sie selber meist kein oder kaum Englisch sprechen bzw. verstehen.
    Speziell die Generation der Großeltern ist ohne allzuviel Englisch aufgewachsen, und 2 Jahre Unterricht an der Berufsschule (oder wie genau das auch immer hieß) irgendwann vorm oder während des Krieges haben kaum Spuren hinterlassen.
    Dazu eine eher östlich ausgerichtete Nachkriegszeit inklusive dem entsprechenden Russisch-Unterricht bzw. einem entsprechenden berufsbedingten Interesse oder dementsprechender Notwendigkeit.
    Eben diese Generation ist dadurch auch oftmals eher anti-amerikanisch gesinnt, in welcher Ausprägung, sei mal dahingestellt.


    Und durch all diese Punkte ist auch eine gewisse Aversion gegenüber Anglizismen bedingt, für sie stellt diese zunehmende "Amerikanisierung" der deutschen Sprache soetwas wie eine Verunreinigung dar.
    Und diese Meinung wird oft auch entsprechend rigide zum Ausdruck gebracht.


    Was Dialekte angeht: Speziell hier in M/V ist Platt als Dialekt heutzutage kaum mehr ernsthaft in Gebrauch, wenn dann vorwiegend wiederum bei alten Leuten.
    Anderswo aber wird der Dialekt nun einmal wesentlich verbissener "verteidigt" und gepflegt und dementsprechend werden dann wohl 'Fremdworte' ebenfalls als Angriff gewertet.


    Ich für mich kann nur sagen, dass ich speziell dem Sächsischen nicht allzuviel abgewinnen kann, ebenso sieht es mit der Thüringer Ecke aus.
    Mal was zu hören ist ok, als Dauerzustand wäre es für mich ehrlich gesagt belastend.
    Das hat aber schlichtweg damit zu tun, dass sich diese Dialekte einfach "seltsam" bis "äußerst gewöhnungsbedürftig" anhören.
    So ist mir auch ein Fall bekannt, in dem Jemand ganz fix seine Sachen gepackt und verschwunden war, nachdem das Mädel während eines Schäferstündchens plötzlich sächselte (was ja nun wirklich garnichts mit sexeln zu tun hat :D).
    Es klingt speziell aus Frauenmund einfach nur besch...eiden. :rolleyes:


    Andere Dialekte hingegen höre ich persönlich zB aber sehr gerne, wie etwa Hessisch oder Schwäbisch. Und auch Platt wie es in der Dithmarscher Gegend oder auch Hamburger Ecke gebabbelt wird, klingt einfach nur genial, selbst wenn ich nicht alles verstehe.


    Grundsätzlich ist soetwas auch immer eine Frage der Toleranz.


    In diesem Sinne...Hey, dein Dia leckt...

    Wenn es speziell um das Thema "gitarrenlastig" geht, wäre meine, vielleicht etwas unorthodoxe, Empfehlung:


    - Apollo 440 :top: (aktuelles Album: "Dude descending a Staircase")


    Zwar eigentlich elektronische Musik, aber letztlich auch immer irgendwie ein sehr hörenswerter Stilmix unterschiedlichster Couleur.
    Von Rock bis Jazz oder Blues sind die verschiedensten Anklänge in der Musik wiederzufinden.

    Sonne, Mond und Sterne oder: Moonwalk sponsored by Mars


    Für sämtliche scheinbar plausiblen Argumente der Verschwörungstheoretiker gibt es mindestens genauso, wenn nicht gar noch wesentlich plausiblere, weil oftmals fundiertere, Gegenargumente.


    Letztlich ist die Diskussion mit solchen speziellen Menschen ohnehin eher aussichtslos, da sie sich ja im Ernstfall immer damit "herausreden", dass alle Beweise (im Ernstfall sogar physikalische Gesetze :D) sowieso nur Bestandteil eben dieser Verschwörung seien.


    Aber das hat andi ja schon ganz gut dargelegt. ;)


    Was nun die neuerlichen Mondlandungs- und Marsprojekte angeht:
    Klar, es gibt sicherlich größere Probleme hier auf der Erde zu lösen, aber die gab es auch zu Zeiten eines Juri Gagarin oder der ersten Mondlandung schon.
    Und damals wurden speziell auf Seiten der USA noch wesentlich höhere Beträge in derartige Forschung (sprich: die NASA) investiert.


    Sicherlich, ganz uneigennützig sind derlei Pläne und Ankündigungen seitens Mr. Bush definitiv nicht. Aber das wären sie bei keinem Politiker.
    Der NASA wird es im Ernstfall relativ (Stern-)Schnuppe sein, warum ihr Budget unter Umständen erheblich aufgestockt wird.
    Bei allen politischen Hintergedanken ist die NASA dennoch eine wichtige, wenn nicht gar die wichtigste Institution im Bereich Weltraumforschung.


    Und unabhängig von allen "bodenständigen" Problemen, die wir zweifelsohne haben, war die Erforschung des Weltraums und damit unser eigenen Geschichte doch immer auch eine der größten Herausforderungen und eines der größten Mysterien bzw. Rätsel.
    Und diese unzähligen Rätsel zu lösen, ist letztlich nicht nur "irgendwelches unnützes Rumgeforsche", es war immer schon ein wichtiger Schritt auf "der Suche nach uns selbst", bzw. auf der Suche nach der Antwort auf die Frage, woher wir alle stammen.
    Anders ausgedrückt: "Ist denn da sonst garnichts?"


    Derlei Forschung beschäftigt die Menschen seit Jahrtausenden und sie war letztlich immer auch ein wichtiger Motor für die Weiterentwicklung hier auf der Erde, sei es technisch, sei es wissenschaftlich und letztlich irgendwo auch in "sozialer" Hinsicht. Denn der Griff nach den Sternen, die Sehnsucht nach der "Unendlichkeit", dies ist wohl allen Menschen angeboren. Einigen mehr, anderen weniger, aber irgendwo is es ein Bindeglied zwischen Menschen aller Rassen.


    Das man dabei natürlich nie die Probleme um uns herum vergessen darf, ist klar.
    Dennoch würde ich derlei Pläne weder einem Herrn Busch bzw. dessen Regierung geradezu zum Vorwurf machen, noch würde ich sie unabhängig von aller Politik ernsthaft als 'unnütz' oder gar 'weltfremd' bezeichnen. Letzteres wäre ja nichtmal ein Vorwurf, eher eine Feststellung. ;)


    In diesem Sinne...Völlig lösge-he-löst, von der Erde...

    a) Auch wenn es Viele nicht wahr haben wollen, zumindest einige der Beteiligten sind auf ihrem Gebiet durchaus als Stars zu bezeichnen und ebenso gibt es tatsächlich Leute (auch Exemplare klaren Verstandes), die eben diese Stars ganz gerne mal sehen.
    b) Es mag Einige hier geben, die die Sendung nicht interessiert, die sie vielleicht sogar hassen (auch wenn ich Hass auf eine TV-Show nicht nachvollziehen kann).
    Offenbar gibt es aber ebenso Viele, die sich gerne über die Sendung austauschen möchten, ohne dabei ständig nur von Volksverdummung, Möchtegernstars oder Ähnlichem zu reden oder dauernd mit mad-Smilies um sich werfen zu müssen.
    c) Die Sendung mag tatsächlich nur begrenzt als Bildungsfernsehen taugen, dass sie aber zu einer Verdummung beiträgt, darf zumindest mal in Frage gestellt werden.


    Kurzum: Wen das Ganze nicht interessiert, der kann sich ja anderen Dingen widmen. Oder sich zuhause über die Sendung aufregen, die ja soooo [*?!!"§%$&!!wasauchimmer] ist, und die man sich trotzdem anschaut, weil man ja was zu meckern braucht.


    Wichtiger aber: Dieser Thread ist (trotz eines...sagen wir mal, etwas "emotionsgeladenen" Ausgangspostings) wohl eher zur Diskussion über die Sendung als solche gedacht, sprich: über das, was passiert und dort abläuft.
    Weniger aber, um (mal wieder) über RTL, das Privatfernsehen, eine zunehmende Verdummung von Volk und Fernsehen oder ähnliches zu "diskutieren" (wenn man es denn so nennen möchte).


    Wenn der TT-Traffic durch diesen Thread nach Meinung von Carsten und den Mods verschwendet werden würde, würden sie sicherlich entsprechende restriktive Maßnahmen treffen, um soetwas zu unterbinden.


    BTW: Bevor jemand nun mit dem heißgeliebten Wörtchen 'Meinungsfreiheit" um sich schmeißt, das hat mit der Thematik eher wenig zu tun.
    Aber manche Leute haben eben tatsächlich Spaß (oder wenigstens etwas Ähnliches) an der Sendung und möchten sich hier eben auch darüber austauschen. Und das sollte man ihnen doch nicht dauernd vermiesen, oder? ;)
    Ich lasse und gönne Jedem seine Meinung, aber bei jeder Gelegenheit (und die waren auch zu diesem Thema in letzter Zeit nicht wenige) eine Grundsatzdiskussion zu bestimmten Themen anzufangen, kann doch kaum Sinn der Sache sein. Und "Kreuzzüge" sind auch heutzutage nicht wirklich etwas Gutes.


    Abschließend muss ich es nur noch schaffen, mir die Sendung auch endlich mal anzuschauen. :p


    In diesem Sinne...Leben und leben lassen. :)

    Zitat

    Original geschrieben von MMann
    Was ist denn das eigentlich für ein Motor im Mustang?


    Laut "Auto Motor und Sport" handelt es sich beim V8 um einen 4,6-Liter Motor aus Aluminium mit neuen Dreiventil-Zylinderköpfen.
    Vermutlich wird er zumindest teilweise durchaus noch auf den "alten" Motoren basieren, aber technisch entsprechend angepasst worden sein.
    So ist die Basis des aktuellen Corvette-Motors nach wie vor die gleiche, wie die der ersten Corvette Smallblock-Aggregate.


    Lt. AutoBild braucht der neue Mustang nur Normalbenzin, ich vermute einfach mal, dass der Wagen (wenigstens in der V8-befeuerten Version) mit den neuesten hiesigen Abgasnormen sich wohl eher schwertun würde.
    Aber das ist wie gesagt reine Vermutung und ohnehin eher nebensächlich, da eine offizielle Einführung des Mustang in Europa bisher nicht geplant ist.


    So long...

    Ein Dschungel voller Stars oder: Pfui Spinne!


    Hmm, zuviel TV macht scheinbar träge, die "Regeln des Spiels" (auch wenn gleichnamiger Film nichts mit der Show zu tun hat...) werden auf der RTL-Website erklärt: :: guckst Du hier! ::


    Zusammenfassung:
    Die Show dauert 2 Wochen.
    Die täglichen "Dschungelprüfungen", die jeweils einer der "Stars" absolvieren muss, entscheiden darüber, wieviel Essen den Teammitgliedern zur Verfügung gestellt wird.
    Hält ein Teilnehmer die Belastung einer Prüfung nicht aus, muss er nur "Ich bin ein Star! Holt mich hier raus!" sagen, und die Prüfung ist vorbei. Allerdings sinkt dann wohl auch die Stimmung im Camp, denn es gibt eben weniger Essen.
    Auf den Ablauf (Wer muss wann was machen?) dieser Prüfungen hat der Zuschauer wohl keinen Einfluss, wenigstens steht etwas derartiges nicht auf der RTL-Seite.


    Zur "Erleichterung" steht den Stars ein Plumpsklo zur Verfügung, pro Tag sind je 5 Zigaretten erlaubt, auch Trinkwasser muss selber "zubereitet" (also abgekocht) werden.
    Bestimmte (von der Redaktion festgelegte) "Luxusartikel" können in Spielen ergattert werden.


    Abstimmungsregeln:
    Ab der 2ten Woche muss jeden Tag ein Star das Camp verlassen.
    Abgestimmt wird per Telefonvoting, der Star mit den wenigsten Stimmen muss gehen.
    Je länger Jemand im Camp bleibt, desto mehr Geld gibt es für das Charity-Projekt, welches er/sie unterstützt.


    Die letzten 3 Teilnehmer müssen abschließend nocheinmal einige "Prüfungen" absolvieren, in denen sie gegeneinander antreten, die Zuschauer entscheiden dann am 20. Januar, wer "König des Dschungels" wird.



    In diesem Sinne: Vorsicht, bissig!

    Was den Mustang angeht: Der hat tatsächlich wieder eine Starrachse hinten, steht so auch in der AutoBild und ebenso hier.

    Zitat

    Although the other DEW vehicles have all-independent suspensions, the 2005 Mustang goes without. That’s mainly to keep down costs, but it’s also to serve street racers and quarter-milers who love a live axle’s simplicity and cheap interchangeability.


    Frage ist ja auch, was man aus der Technik macht.
    So ist etwa die aktuelle Corvette rundherum mit (querliegenden) Blattfedern (!) (allerdings nicht aus Stahl), gilt aber selbst nach europäischen Maßstäben als sehr fahraktives Auto, welches sich fahrdynamisch durchaus mit Porsche und Co. messen kann.


    xoduz
    Nur um eines richtigzustellen: Mit missraten beziehe ich mich darauf, dass das Cockpit meiner Meinung nach kein Stück zur Corvette, einem (Super-)Sportwagen, passt.
    Es wirkt eher wie aus einer x-beliebigen Mittelklasselimousine geklaut, wo es durchaus passend wäre.
    Aber in einem reinrassigen Sportwagen, welcher nebenbei die Ikone amerikanischen Sportwagenbaus ist (oder sein soll), hat etwas derartiges nichts zu suchen.
    Es wirkt komplett emotionslos zusammengeschustert, aalglatt, frei von Konturen, ohne Charisma, Ausstrahlung=0.


    Und dagegen ist das Mustang-Interieur absolut meisterlich "inszeniert", nach mehrmaligem Begutachten der Bilder muss ich auch gestehen, dass es mir zunehmend besser gefällt. Beileibe nicht perfekt, aber doch irgendwie klasse gemacht. "Metallisch-männlich-muskulös", glücklicherweise ohne die gestalterischen Peinlichkeiten etwa eines Mini. ;)


    Aber soetwas ist ja wie immer gänzlich subjektiv. :)

    Mustang auf Expedition oder: Fahren sie Ford...


    Der Wagen, den Jochen gesehen hat, war ein 2001er Ford Expedition. Wenigstens ist das Bild auf der Website einer, sofern Fox-Automobile dort nicht gravierende Fehler gemacht hat, wovon ich nicht ausgehe. ;) (Soll heißen, auf deren HP ist das Bild dem Expedition zugeordnet.)


    Der von xoduz erwähnte Excursion ist noch eine Nummer größer.
    Nur mal zur Größe (LxHxB - gerundete Werte):
    Expedition 5,23 x 1.96 x 2,00 m
    Excursion 5,76 x 2,04 x 2,03 m


    Zum 2005er Mustang:
    Nett. Auf den ersten Blick sogar wirklich atemberaubend.
    Aber dann...
    Außen: Irgendwie weichgespült. Klarglas vor den Scheinwerfern statt tiefer Mulden (jaja, immer dieser blöde cw-Wert...), dazu ein hinteres Seitenfenster, wo eine massive C-Säule ihren Platz haben sollte. Schade.
    Innen: Ok, mit zusätzlichem Styling Kit, welches auf den Bildern gezeigt wird (sprich: Alu-Applikationen), sieht das alles schon ganz brauchbar aus, wenigstens was den Instrumententräger betrifft.
    Mittelkonsole: Plastiklook, immerhin recht kantig, nicht wie oft üblich schwülstig-rund.
    Der Rest: Lieblos. Besser gesagt langweilig.
    Immerhin: Das Interieur ist deutlich ansprechender als etwa das der 2005er C6 Corvette, welches nun gänzlich missraten ist (wenn es auch für sich betrachtet durchaus einen gewaltigen Fortschritt zur C5 darstellt).


    Dem Wagen fehlt einfach irgendwie eine Portion Feuer, auch wenn er alles in allem durchaus eine gelungene Neuauflage darstellt, die zwar etliche Anleihen bei seinen Ahnen nimmt, dennoch eigenständig genug ist, um nicht zu einem reinen Retro-Mobil zu verkommen.



    So long...