Beiträge von Chevygnon

    Zitat

    Original geschrieben von chico
    Chevy, für Dich muß ja dann eine Mac Maus mit 1 (in Worten: einer) Taste der blanke Horror sein.


    Nicht nur die Maus, schlimmer finde ich ehrlich gesagt die Kisten, die am anderen Ende des Kables hängen. ;) :rolleyes:


    Was Tastaturen generell angeht: Diesem ganzen neumodischen Schnickschnack mit zig Sondertasten und für jeden Mist ne eigene kann ich nichts abgewinnen.
    Ich selber benutze bevorzugt die Fujitsu-Siemens KBPC-P2, alternativ eine Compaq-Standard Tastatur, die sieht für ein "normales" Keyboard einfach verdammt gut aus (Schwarz-Silber) und vor allem tippt es sich auf der, trotz "hoher" Tasten (die ich sonst nicht mag), einfach hervorragend.


    Aber genug OT...

    Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    Wie geht DAS denn? :confused:


    Die Aussage war Kontext-bezogen. ;)


    Ich schrieb ja, dass ich fast alles mit der Maus bediene (Dinge wie Texteingabe natürlich ausgenommen, mir geht es um die "grundsätzliche" Windowsbedienung), und da ich sowohl "Umschalten", wie auch "Steuerung" auf Maus-Tasten gelegt habe, benötige ich eben die entsprechenden Tasten im Normalfall nicht.


    Dass ich innerhalb von Programmen zB ebenfalls mit Shortcuts (Strg+C, V, A, F,...) arbeite, ist dann wieder eine andere Sache.
    Was Shortcuts in Verbindung mit der Windows-Taste angeht: die meisten entsprechenden Funktionen nutze ich derart selten, dass mir auch die Metataste (oder wie immer sie sich schimpfen mag) nicht wirklich großartige Vorteile bietet.


    Ich bin eben Maus-Fetischist. :D

    Windows-Taste...hmm...welche war das gleich?
    Ach die hier...ja, also die hab ich zwar schon x-Mal aus Versehen gedrückt, meist wenn ich grad irgendwas gezockt hab und dann überraschend den Windows-Screen vor mir hatte, aber im normalen Windows-Gebrauch hat die für mich keinen Nutzen, da ich im Prinzip alles über die Maus bediene.


    Ich brauch keine STRG-Taste, kein Shift, und wenn ich in das Startmenü will, klick ich halt auf Start.


    Insofern...für mich nutzlos.
    Im Gegenzug habe ich an der Maus eine Taste zuwenig...5 reichen nicht, eine mehr würde ich sehr begrüßen bei bestimmten Anwendungen. ;) :rolleyes:

    Da es auch im Shop als Vodafone live! Handy gelistet ist, ja, auch das V600 hat die Live!-SW drauf.


    Hätte man selber drauf kommen können, oder? ;)

    Re: song auf hp


    Zitat

    Original geschrieben von rister
    weiss vielleicht jemand, wie das Lied heisst, welches im Hintergrund der HP gespielt wird?


    Auf der amazon.com Seite zum Soundtrack findest du in den User-Reviews Angaben zu dem Song.


    Heißt "Song to the Siren" und ist von "Moneypenny", allerdings ist der Song weder auf dem O.S.T. noch sonst irgendwo veröffentlicht worden.


    Es gibt aber andere Versionen, kennen tue ich das Lied nämlich schon recht lange, wenn ich auch grade nicht weiß, welche Version im Einzelnen.


    Nachtrag: Die Version, die ich kenne, stammt von Ratty (hinter dem Projekt stehen die Mannen von Scooter), nennt sich "Sunrise (Here I am)" und stammt aus dem Jahre 2001. Dort wurde allerdings auch vorwiegend das auf der "Texas Chainsaw Massacre" enthaltene Sample benutzt (wenn auch mit anderer Stimme).
    Das Original stammt übrigens von Tim Buckley, heißt wie oben schon gesagt "Song to the Siren" und stammt aus dem Jahre 1970.

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Wann wird Pro7 eigentlich so alt?


    Sendebeginn war der 01. Januar 1989 (anfangs mit 9-stündigem Programm), hervorgegangen ist Pro7 aber bereits im Oktober 1988 aus dem Sender Eureka TV.


    Zum Thema RTL: Ich weiß nicht genau wo das Problem liegt, aber 20 Jahre RTL (genau wie auch Sat.1) sind durchaus ein berechtigter Grund zu feiern. Schließlich waren sie Begründer des deutschen Kabelfernsehens.


    Aber ach, ich vergaß ja, dass die Meisten hier nur mit ARD, ZDF, den Dritten und später mit arte aufgewachsen sind.


    Unterhaltungsfernsehen in Form der Privatsender ist ja nur was für geistig Degenerierte und sonstwie Minderbemittelte.


    Man man, ganz offensichtlich braucht es überhaupt keine Privatsender, um einige Leute zu verdummen.


    Aber ich benutze ja auch Nokia-Handys und lese Bild (frohlocket ihr Apostel, denn es wird weniger!), irgendwie bin ich ja wohl sowieso gestört.

    Zitat

    Original geschrieben von Christian
    Ich glaube, Du hast mich (mal wieder) ein wenig mißverstanden. ;)


    Ich wollte Dir keinesfalls das Recht absprechen, diese Musik zu hören oder Dich daran zu erfreuen. Mich regt Rieu nur wegen seiner (musikalisch ungerechtfertigten) Selbstinszenierung einfach fürchterlich auf, das ist alles. :)


    Na dann, ich wollte dir im Gegenzug auch keinerlei böse Absichten unterstellen. ;)
    Aber wie gesagt, ich kenne eigentlich nur Rieu's Musik, von ihm bzw. seinem Auftreten oder dergleichen weiß ich nicht wirklich was.


    jabrokoss
    Auch hierzu sei angemerkt, von Rieu habe ich nur einmal ein Konzert im Fernsehen gesehen, von Lotti kenne ich ausschließlich die Musik, ergo: Ihn habe ich nie gesehen bei einem Auftritt, nicht live, nicht im TV.


    Die Art, wie er die Lieder, die er covert, (rein musikalisch) inszeniert bzw. interpretiert, finde ich durchaus ganz in Ordnung und höre es mir gerne mal an (wobei ich ohnehin nicht allzuviele seiner Werke kenne).


    Ob die beiden aber ohne echtes Herzblut bei der Sache sind, wage ich nicht zu beurteilen.
    Und ob sich jemand gut oder schlecht verkauft, ist mir sowieso egal, daran mache ich die Qualität nicht fest, Kommerz ist sowieso alles, was käuflich im Laden oder sonstwo zu erwerben ist.
    Eine ähnliche Diskussion hatte ich mal bezüglich "Sisters of Mercy", da wurde auch gesagt, deren Frühwerke aus ihrer "Underground Zeit" wären besser als die bekannten, gerne auch kommerziell genannten Stücke.
    Ich habe mir also deren Frühwerke angehört und bin zum Schluss gekommen, dass ich aus gutem Grund deren spätere Arbeiten bevorzuge.


    Aber sei es drum, ich denke, von meiner Seite ist alles gesagt. :)


    P.S.: Fan bin ich von keinem Künstler, wenigstens nicht nach meiner Definition.
    Ich höre viele verschiedene Künstler und Bands aus verschiedensten Musikrichtungen gerne mal. Da mich aber alles was über die Musik hinausgeht, nicht wirklich interessiert und ich zB auch nie auf ein Konzert von egal wem gehen würde (es sei denn, es gibt trifftige Gründe, es doch zu tun ;)), würde ich mich auch keinesfalls als Fan bezeichnen.


    BTW: Dass Leute, die sich, aus welchem Grund auch immer, ernsthaft(er) mit Musik beschäftigen, oft insbesondere auf "Mainstream-Künstler" ihres Genres nicht gut zu sprechen sind, kenne ich nur zu gut.
    Mein Bruder ist selber DJ, Freunde und Kollegen von ihm produzieren auch selber, und sich mit denen ganz generell über Musik, noch schwieriger speziell aus ihrem Bereich, zu unterhalten, ist fast unmöglich.

    Zitat

    Original geschrieben von Christian
    Ich sag's nur ungern, aber da bist Du bei Andre Rieu ein wenig an der falschen Adresse. ;)


    An der Stelle muss ich mich wohl dann doch nochmal kurz dazu äußern:
    Wenn ich sage, dass es mir ausschließlich um die Musik geht und mir der Künstler als solcher egal ist, dann heißt das nicht, dass ich hochkonzentriert, angespannt und mit musikalischem Gehör vor den Boxen hocke, um jeden Fehler oder jede "Unprofessionalität" herauszuhören.


    Ich bin kein Musikwissenschaftler, ich habe von Instrumenten und Noten keinerlei Ahnung, Musik habe ich in der 10ten Klasse abgewählt, ich kann nicht singen, tanzen, Noten lesen oder sonst irgendetwas dergleichen.


    Ich höre einfach nur gerne Musik. Mehr nicht.
    Ich habe nicht den blassesten Schimmer, wie man einen nur "oberflächlich betrachtet guten" Violinisten und einen auch unter "professionellen" Gesichtspunkten hervorragenden Violinisten unterscheidet.


    Ich höre Musik, und entweder sie gefällt mir, oder sie tut es nicht.
    Aus den 60er, 70er und 80er Jahren höre ich auch wahnsinnig gerne mal was, und da gibt es jede Menge Bands und Künstler, die auch nicht unbedingt jeden Ton getroffen haben bzw. die nicht wissenschaftlich perfekt gesungen oder ihr Instrument gespielt haben. Und? Da meckert auch kaum Jemand.


    Ich weiß nicht warum Viele eine "echte" Wissenschaft aus dem bloßen Hören irgendwelcher Musik machen müssen.
    Dass "ernsthafte" Musiker (auch wenn diese Formulierung irgendwie albern klingt) einen Herrn Rieu, einen Herrn Lotti oder sonstwen vielleicht nicht leiden können, ist zwar interessant, aber absolut ohne Belang für meine Hörgewohnheiten. Und gegenseitiges "Dissen" finde ich in HipHop- oder Techno-Kreisen schon bescheuert, in diesem Falle mindestens genauso.


    Ich streite mich nicht über die Definition von "guter" Musik, der Streit ist nämlich von vornherein aussichtslos.
    Ich höre Musik, die mir gefällt. Ob diese dann auch den Herren "Wissenschaftlern" zusagt, tangiert mich in keinster Weise.
    Ich weiß nicht, aber seinen Musikgeschmack u.a. auch von solchen "außenstehenden" Stimmen beeinflussen zu lassen, ist irgendwie...ach egal.


    "Na, was hörste grade?" "Andre Rieu..." "Was? Der, der kann doch sein Instrument garnicht richtig spielen!" "Achso? Ist mir zwar nie aufgefallen aber hey, dann kann ich mir den natürlich in Zukunft nicht mehr ruhigen Gewissens antun..." :rolleyes:


    Aber genug davon....

    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    Ich mag es generell nicht, wenn ein Künstler nur inszeniert wird und er selbst quasi nichts ausstrahlt.


    Tja, und ich lege eben wirklich und ausschließlich Wert auf die Musik.
    Mir ist generell scheißegal, was für ein Mensch oder was für eine Band hinter den Melodeien steckt, welche grade gar wunderbar meine Sinne entzücken.


    Wie auch immer. Mag sein, dass ein Helmut Lotti die Reinkarnation des "Urschwiegersohnes" ist und Andre Rieu dessen Klon. Ist mir völlig gleich.
    Wobei speziell bei Rieu für mich auch die Darstellung durchaus eine Rolle spielt, nur ist mir sein Aussehen im Speziellen dabei dennnoch egal. Aber die Art und Weise, wie er die Musik darbietet, hat durchaus Anteil am Genuss des Ganzen. Soll heißen: Mir hat es Spaß gemacht, mir eines seiner Konzerte (allerdings 'nur' im TV) anzuschauen, eben auch, weil es deutlich lockerer inszeniert war, als 'übliche' klassische Konzerte.


    Aber egal, wie subjektiv Musik bzw. das Empfinden selbiger sein mag: Ich persönlich habe so meine Probleme mit Aussagen wie "zum kotzen", was vielleicht auch daran liegen mag, dass sich in meinem engeren Freundeskreis so einige sehr, sehr engstirnige Genossen habe. Dagegen seid ihr hier vermutlich sogar noch fast tolerant und nett in eurer Ausdrucksweise.


    Aber sei es drum, ich denke mir mal meinen Teil und werde nun noch ein Weilchen "höllisch" guter Musik lauschen... ;)