Beiträge von Chevygnon

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    Original geschrieben von T-bold47
    Das Argument, das dadurch ungewollte Schwangerschaften entstehen möchte ich so nicht stehen lassen. Die Paare, die dort hingehen, sind eigentlich alle alt genug um zu wissen wie man verhütet. Ich kann mir auch einfach nicht vorstellen, das sich einige Leute nur aufgrund solch einer Aktion überlegen jetzt ein Kind zu bekommen.


    Ungewollte Schwangerschaften bei einer Aktion namens "1000 Babys in einer Nacht" wäre auch irgendwie paradox oder?
    Wer daran teilnimmt, sollte dann wenigstens so ehrlich sein, und tatsächlich auch ein Kind wollen.
    Dass sich jemand ausschließlich aufgrund der Aktion dazu entschließt, ein Kind zu bekommen, wage ich ebenfalls zu bezweifeln, zumal es sicherlich vorab wenigstens ansatzweise soetwas wie eine "Eignungsprüfung" seitens des Senders geben wird, der die Frage klärt, wie ernst der Kinderwunsch ist. Ansonsten könnte man auch wirklich eine ganz stinknormale Senderparty mit Übernachtung daraus machen, das Ergebnis ist dann letztlich womöglich noch besser, denn nichts ist hinderlicher, wenn es um die erfolgreiche Zeugung eines Kindes geht, als sich im Kopf schon darauf zu versteifen (:D) und sich so einem unnötigen seelischen Druck auszusetzen. Wenn man dann abends soweit ist und die ganze Zeit nur einen Gedanken im Kopf hat ("Ein Kind, ein Kind, ich mache jetzt ein Kind!) dann zeigt einem die Natur schnell mal den ausgestreckten Mittelfinger.


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    Was mir allerdings auffällt, ist das hier Kinder wohl als große Belastung angesehen werden.


    Kinder sind immer eine Belastung (nicht nur finanziell), ob man das nun zugibt oder nicht.
    Allerdings ist das eine völlig neutrale Feststellung, keinesfalls irgendeine Wertung.
    Kinder sind etwas tolles, keine Frage.
    Trotzdem sind sich grade die jüngeren Semester der Verantwortung nicht ansatzweise bewusst.
    "Wir schaffen das schon....irgendwie..." ist nicht unbedingt die beste Voraussetzung, um ein Kind auf die Welt zu bringen, man sollte sich vorher schlicht und ergreifend der Tatsache bewusst werden, wie massiv der Einschnitt in das eigene Leben dadurch werden kann.
    Denn wenn ich regelmäßig über junge Mütter lese, deren Kind dann eigentlich fast nur durch die Oma betreut wird, dann kommt mir die Galle hoch.
    Grade um die Freude am eigenen Kind auch ernsthaft genießen zu können sollten sich viele, die leichtfertig mit dem Kinderwunsch spielen, ersteinmal etwas umfassender mit der Materie befassen.
    Ein Kind hat eine einigermaßen gesicherte Zukunft verdient, deshalb sollte man einfach zuerst das eigene Leben aufbauen um dann irgendwann guten Gewissens sagen zu können: Ja, ich möchte ein Kind.
    Dazu kommt immer auch das Thema Partner, und grade in jungen Jahren findet man nicht unbedingt auf Anhieb den Mann/ die Frau fürs Leben, was wiederum unabhängig von der Frage ist, ob der/diejenige auch ein(e) geeignete(r) Vater/Mutter wäre.


    In diesem Sinne...Ich bin dein Vater Luke!

    Re: was macht Ihr so?


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    Original geschrieben von **sun**
    Hey bei den Geilen wetter doch Überrascht wieviel Leute hier sind ? was macht ihr so noch neben bei


    Nenn mich den Spaß-Killer :D
    Ich hocke trotz schönem Wetters zuhause in einem künstlich (per Jalousinen) verdunkelten Zimmer, höre Musik, rauche nebenbei und klicke sooft bei TT auf aktualisieren, bis neue, Kommentar-würdige Beiträge vorhanden sind und gebe gegebenenfalls meinen Senf dazu.


    Nachher werde ich noch DVD schauen und dann den Tag irgendwann offiziell für beendet erklären.


    Ich würde zwar gerne was unternehmen, aber a) alleine ist sowas zutiefst deprimierend und langweilig, zudem bin ich leicht soziopathisch veranlagt, soll heißen, mit fremden Menschen hab ich nicht gerne zu tun und b) wohnt meine Freundin zuweit weg, um mit ihr den Tag zu genießen.


    P.S.: Ich mag meine Kellerbräune.

    Re: Ausnahmsweise mal PRO


    Zitat

    Original geschrieben von chico
    Wer diesen Schritt eingeht, ist sich der Verantwortung sicherlich bewußt.
    Ich höre den Sender täglich auf der Arbeit, es bewerben sich einige Leute,
    die entweder schon Kinder haben und noch mehr wollen,
    oder eben jene, die schon immer gezögert hatten und Mut brauchten.


    Wenn jemand zögert, Kinder in die Welt zu setzen, wird er im Normalfall gute Gründe haben, mit Mut hat das eigentlich herzlich wenig zu tun.
    Damit läuft das Ganze im Endeffekt dann doch darauf hinaus, dass sie vom Radio "überredet" wurden.
    Wenn ich mich ernsthaft schon über das Thema Kinder unterhalten habe, alle Probleme erörtert habe, die finanzielle Belastung mit einrechne...dann sitze ich nicht eines Tages beim Frühstück, höre den Sender und denke mir: Ach naja, warum eigentlich nicht?


    Entweder 'Ja' oder 'Nein'...ein 'Vielleicht' ist bei dem Thema keine akzeptable Antwort.
    Und wenn dann doch jemand aufgrund des Senderaufrufes plötzlich aus 'Nein' ein 'Ja' mache, sollte derjenige sich schleunigst wieder auf sein 'Nein' besinnen.

    Zitat

    Jeder weiß genau, was es heißt, ein Kind zu bekommen.
    Bis zu einem bestimmten Alter bekommt man schon allein beim Gedanken Panik,
    ab einem bestimmen Alter hingegen denkt man anders darüber,
    wünscht es sich vielleicht aber kann sich nicht dazu outen.


    Weiß das wirklich jeder? Ganz klar: Nein!
    Ansonsten würden nicht soviele minderjährige Pärchen schon einen Kinderwagen umherschieben oder Jugendliche Schule oder Lehre abbrechen und auch die Abtreibungsdiskussion würde vielleicht endlich mal auf sachlicher statt kirchlicher Ebene geführt werden.
    Ich behaupte mal, dass ein Großteil der Jugendlichen und auch der über 20-Jährigen (und da wiederum oftmals die weiblichen Vertreter, zumindest hinsichtlich ihrer oftmals erschreckend naiven Aussagen zu dem Thema.) eben nicht wirklich wissen, was es bedeutet, ein Kind großzuziehen, sich täglich 24Std. darum zu kümmern und sich vorallem auch der Belastungen und der massiven Einschnitte im Alltag bewusst zu werden.
    Und was soll der Schwachsinn mit "sich outen"? Entweder man hegt einen Kinderwunsch und steht dazu, oder man lässt es bleiben, denn nichts ist schlimmer und verwerflicher als Eltern, die nichtmal zu ihren eigenen Kindern stehen bzw. noch nichtmal zu dem Kinderwunsch als solchen.


    Zurück zum Radio: Wenn Jemand sowieso ein Kind möchte, muss ich mich ernsthaft fragen, wozu dann so öffentlich? Geltungsdrang?
    Wenn ich dann noch im Fernsehen die Sendungen sehe, wo selbst die Geburt haarklein gefilmt wird, könnt ich grad weg kotzen.


    Und was unsere Geburtenrate angeht: Es ist niemandem geholfen, wenn sich plötzlich massiv junge Leute dazu entschließen, Kinder in die Welt zu setzen. Vorher müssen ersteinmal gewisse Verhältnisse in diesem Lande (und auch anderswo) wieder stimmen, um guten Gewissens Kinder bekommen zu können.

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Kan wer von euch sagen, von wem das Cover von Weekend von Scooter ist. Hat den gleichen Text aber hoert sich ganz anders an.


    Du meinst sicherlich Kid Q - This Feeling.
    Ist aber kein Scooter-Cover, vielmehr haben beide den gleichen SOng gecovert (den die heutige Jugend ja eh nicht mehr kennt) und streiten wohl auch, wer erster war...

    Kinder, Radio, wilde Orgien oder: Los, mach's mir!


    Was genau soll so ein Scheiß denn bitte?
    "Cool, wir poppen, weil es ein Radiosender so will!"
    Gibt es dann wenig später eine Aktion "1000 Abtreibungen in einer Nacht"?


    Sorry, fehlt mir gänzlich das Verständnis für...
    Ein Kind bekommen und großziehen zu wollen, ist eine der schwierigsten Entscheidungen in der heutigen Zeit, da gehört wesentlich mehr dazu als die stupide Idee irgendeines Moderatorenpärchens, dem offenbar das Weiße ins Hirn gelaufen ist.
    Und dann das Ganze noch derart öffentlich? Ich halte schon Leute, die sich für BigBrother bewerben, für nur, sagen wir mal, "beschränkt schuldfähig" (Die Betonung liegt dabei auf beschränkt), wer bei sowas mitmacht, dem Fliegen doch ganze Schraubensammlungen ungehindert durch die Birne.
    Mag sein, ich bin auch nur zu verklemmt oder prüde oder sowas, aber wer sein Privat- bzw. Intimleben derart öffentlich macht, hat womöglich den Beruf verfehlt.


    Sollte sich natürlich der Sender bereit erklären, die Paare dann finanziell zu versorgen, dann bitteschön.
    Aber für ein Kind braucht es eben deutlich mehr, als eine Nacht voller Ergüsse. Dafür braucht es jede Menge Verantwortung und vor allem auch den passenden finanziellen Background.
    Aber hey!, man kommt ja in's Radio...ist doch auch was und man hat seinem Kind später bestimmt schön was zu erzählen.



    In diesem Sinne...Rammeln für's Radio.

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    Original geschrieben von Pumi
    15m Bremsweg aus der Höchstgeschwindigkeit.


    Nicht ganz: Es sind 35m, sagt sowohl diese Quelle und wurde auchmal in der Auto Bild getestet (Leopard gegen Porsche).
    Der Verbrauch beträgt im Übrigen ca. 200 (Straße) bis >500l/100km (im Gelände), im Leerlauf sind es 12l/h.
    Das Drehmoment beträgt knapp 5000Nm bei 2000U/min, es handelt sich um einen V12-Viertakt-Vorkammer-Mehrstoffmotor mit Biturbo, Hubraum: 47.600cm³.

    Der Royal mit Käse...jetzt zu haben für 1,99 und keinen Cent davon wert :D
    Früher hab ich den ausgesprochen gerne gegessen, als ich ihn jetzt nach langer Pause mal wieder zum Verzehr bestellt habe, kam's mir fast hoch:
    Außer Brötchen-ähnlichen Pappscheiben außen und jeder Menge Ketchup konnte ich leider keine der sonst üblichen Zutaten eines MC Burgers (also zB die Scheibe gegrillte Sägespäne) finden und so hat dieses Etwas dann auch geschmeckt.
    Und Wenn ich Ketchup haben will, werd ich mir den separat bestellen, aber nicht in Burgerform.
    Wobei, wie heißt es so schön? Alles schmeckt mit Ketchup besser, abgesehen von Maiskolben. Die könnte man auch zwischen Sharone Stone's Schenkeln reiben und sie würden immer noch nach verdammtem Grünzeug schmecken :D
    Aber der Royal Käse hat trotz (oder etwa wegen?) des Ketchup's irgendwie sch*** geschmeckt...

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    Original geschrieben von Martyn
    Aber solche Geschwindigkeitsüberschreitungen sind manchmal schneller erreicht als man denkt. Wenn ich nur Stadt und Landstrasse fahre und die Strecke nicht zu lang ist, halte ich mich eignetlich immer an die Begrenzungen. Aber wenn man von der Autobahn auf die Landstrasse wechselt und noch eine längere Strecke vor sich hat, neigt man irgendwie einfach zum rasen. Hab nachst auch schon Tacho 110 durch eine 60er Zone geschafft.


    Sorry, genau so klingen oftmals dann auch die Ausreden von ertappten Rasern.
    Ich kenne durchaus das Phänomen, welches du ansprichst, aber als einigermaßen verantwortungsbewusster Autofahrer habe ich auch den Tacho im Blickfeld und achte auf eine angepasste Geschwindigkeit.
    Und da ist es egal, ob ich vorher Autobahn, Landstraße oder Feldweg gefahren bin.
    Und da man eigentlich nicht nur einmal alle 5min auf den Tacho schaut, sollte sich eine überhöhte Geschwindigkeit durchaus recht schnell bemerkbar machen.

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    Original geschrieben von dob
    Naja, also im Kino damals bin ich nach der Anfangsschlacht eingenickt und erst beim Abspann vom Kumpel geweckt worden....der Film war net wirklich was für mich, ich brauch Action, pengpeng Mord und Totschlag :)


    Auch wenn es im Zusammenhang mit einem ernsthaften Kriegsfilm womöglich makaber klingt: Wenn du die Anfangsschlacht gut fandest und auf Action stehst, ist "Band of Brothers" auf jeden Fall 'ne Empfehlung...abgesehen von den letzten 2-3 Folgen, da passiert kaum noch was in der Hinsicht (Befreiung eines KZ, Einnahme von Hitler's "Adlernest", Kriegsende)...

    Zitat

    Original geschrieben von dob
    Bin ja mal gespannt, hab schon viel Gutes über die Serie gehört


    Ich sag mal so: Es ist sicherlich eine Frage, wie man generell zu Kriegsfilmen steht und dann, welche Art von Kriegsfilmen man bevorzugt.


    Wenn dir "Der Soldat James Ryan" zumindest von der Machart her zugesagt hat, ist "Band of Brothers" auf jedenfall eine Empfehlung.


    Und sollte dir bei "James Ryan" noch etwas viel Patriotismus vorhanden gewesen sein, so ist diese Filmreihe ebenfalls mein Tipp, denn für mein Empfinden wurden eben diese Dinge hier auf ein Minimum reduziert (das zumindest etwas immer vorhanden sein wird, liegt in der Natur der Sache).


    Für meinen Geschmack ist "Band of Brothers" jedenfalls die ausgewogenste Mischung aus Action (das im Krieg geschossen wird, ist wohl Fakt. Aber wenigstens wird hier auf derart feurige Effekt-Explosionen wie sonst üblich zB auch in "Windtalkers" verzichtet), glaubwürdiger Schilderung der Geschehnisse und der Verhältnisse im Krieg und auch der Darstellung der einzelnen Persönlichkeiten.
    Und das eben alles (inkl. Verletzungen) sehr realistisch gezeigt wird, ist in meinen Augen sehr erfreulich (auch wenn das eigentlich der falsche Ausdruck ist).
    Nur eine möglichst schonungslose, aber eben nicht plakative, Darstellung hat einen gewissen "Abschreckungseffekt". Wenn man einen Film sieht und danach glaubt, Krieg sei bunt und würde nur die "Bösen" treffen bzw. ohne ernsthafte Verletzungen stattfinden, ist es vielleicht ein guter Unterhaltungsfilm, bestenfalls ein normaler Action-Film, aber davon gibt es auch anderweitig genug.


    So long...