Habe ich oben eben reineditiert (ohne deinen Beitrag vorher gelesen zu haben)
Beiträge von rajenske
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Original geschrieben von Benz-Driver
Ok, ich kenn mich bei dem Thema nicht aus, aber ist es nicht so, daß der Dr.-Titel nicht Voraussetzung für den Ministerposten ist?
Bitte starte nicht eine Diskussion nochmals, die schon lange und breit hier geführt wurde.
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Zitat
Original geschrieben von bernbayer
Du weißt aber sicher auch das solche Online-Abstimmungen ganz gleich wo sie stattfinden nicht repräsentativ sind und die Aussagekraft gleich null ist. Nur repräsentative Umfragen besitzen eine Aussagekraft.
Natürlich weiß ich das. Soweit ich mich erinnere, bist aber doch du derjenige, der hier mehrfach (!) auf positive Umfragewerte für Guttenberg hingewiesen hat (ohne dass ich mich an eine repräsentative Quelle von dir erinnern kann).Edit - Berichtigung: Doch eine Quelle von ihm gefunden, infragtest dimap.
Und ich habe gesagt, dass die "Umfrage bei Bild ein paar Problemchen hat" (siehe mein Beitrag). Es ist halt interessant, fast amüsant, die Unterschiede zu sehen.
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Wobei die Umfrage zu Guttenberg bei Bild laut SPON auch ein paar Problemchen hat ;):
[url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,747445,00.html]Umfragen: Bild.de-Leser revoltieren gegen Guttenberg - SPIEGEL ONLINE[/url]
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Schon 3-mal installiert. Wenn du alle bisherigen Updates mitgemacht hast, ist es nicht so groß.
Keine Probleme und auch noch von keinen gehört.
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Naja, deine Kriterien vertragen sich nicht unbedingt. Vielleicht solltest du an einer Ecke mal Abstriche machen (zudem auch mal im Forum rumsuchen)
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Dass Guttenberg bereits heute schon (wie schon einige Zeitungen spekulierten) der Doktor entzogen wurde, wird ihm nur Recht sein. Eine längere Untersuchung hätte ihm mehr geschadet. Und da die Uni Bayreuth [url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,747358,00.html]auf eine genauere Prüfung verzichtete[/url]:
ZitatNicht geklärt hat der Ausschuss die Frage, ob Guttenberg bewusst getäuscht hat. "Das wäre sicherlich ein längerer Prozess gewesen, das dezidiert nachzuweisen", sagte Bormann. Die Universität habe darauf verzichtet, weil Guttenberg selbst um die Rücknahme seiner Dissertation gebeten habe. Wenn sich in solch einem strittigen Fall Einmütigkeit anbiete, werde der einfachere Weg und nicht der zeitlich längere gewählt, sagte Bormann. Dies sei so üblich. Das Verfahren der Promotionskommission ist damit beendet.
wirkt das auf mich persönlich fast schon wie kalkuliert. Nachvollziehbar von Guttenberg und intelligenter als seine vorigen Äußerungen zu den Vorwürfen ("abstrus").Nun mal schauen, was der Ältestenrat des Bundestages sagen wird. Ich vermute, auch da wird nicht viel rauskommen. Das fände ich jedoch überhaupt nicht in Ordnung.
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Original geschrieben von mostwanted
Lol...."Dieb" ist gut. Wir sind vielleicht ein Volk von Dieben. Wenn ich sehe was an Musik und Software kopiert wird, kann der Grossteil der Bevölkerung sicher bestens mitfühlend nachvollziehen, was Guttenberg getan haben soll.
Superbeispiel, wie man eine Diskussion zerstört.Man greife sich einen Begriff des Vorposters ("Dieb"), zweckentfremde ihn durch Verallgemeinerung und ein "Wir" dazu (dann kann es ja nicht mehr so schlimm sein
) und behaupte dann mal, der Großteil (> 50% oder was ist gemeint?) der deutschen Bevölkerung würden raubkopieren.Da muss man mal sagen, dass gerade (!) Robert Beloe sich im Gegensatz zu vielen anderen hier im Thread sehr sachlich zeigt. :top:
Viele andere dagegen passen nach meinem Eindruck ihr Urteil über Guttenberg ihrer bereits bestehenden politischen Gesinnung an, ohne in die Sache zu gehen.
Wie es wohl hier aussähe, wenn z.B. ein führender Politiker der SPD, der Grünen oder der Linken dasselbe getan hätte? Ob da auch viele bereit wären, über den "Fehler" hinwegzugehen?
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mostwanted:
Guttenberg hat den "Fehler" (wie du es nennst) zu seiner Zeit als Mitglied des Bundestags begangen. Das ist nicht unerheblich, zumal er ja den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages - so wie es aussieht - widerrechtlich für eigene Zwecke genutzt hat.Das ist eine Sache, die er eindeutig als gewählter Politiker unabhängig von dem Rest zu verantworten hat.
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Die Bundeswehrgeschichte kann man nicht vergleichen mit Guttenberg, da dortige Arbeiten eine "dienstliche Meldung" darstellen und so eben auch dienstrechtliche Folgen nach sich ziehen.
Auf der moralischen Seite trotzdem nicht uninteressant zu lesen, dass ein Offizier in diesem Fall als "nicht mehr tragbar" bezeichnet wird. (Quelle)