Tipp: Nächstes Mal bitte die Kassiererin vielleicht, eine zusätzliche Kasse zu öffnen.
Beiträge von rajenske
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Original geschrieben von Handyfan96
aber wennes interessiert kann ich ja mal an meiner praktikumsschule nachfragen
Auch dort werden es die Lehrer vermutlich unterschiedlich handhaben - wie das halt so ist, obwohl du ja behauptest, es sei verboten (?). -
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Original geschrieben von Pankoweit
Leider scheint sich Googlemail dafür entschieden zu haben, die Unaufdringlichkeit der Signatur allein durch die Farbgebung und nicht durch die Schriftgröße realisiert zu haben ...
Nicht ganz, Googlemail macht es eigentlich nicht so schlechtWünschenswert ist es eigentlich, dem Empfänger zu überlassen, in welcher Schrift, Größe, Zeilenumbruch er seine Mails lesen möchte - je nach Gerät sicher unterschiedlich. Das geht jedoch normalerweise nur* mit Reintextmails (bei Googlemail "Klartext" genannt), hier wird keinerlei Formatierung des Textes mitgesendet. (*ja, es gibt schlauere Software)
Nun erkennt jedes halbwegs intelligente E-Mailprogramm eine korrekt abgetrennte Signatur (mit -- und Leerzeichen) und kann sie unaufdringlich anzeigen.
Beispiel Thunderbird in blass:

Googlemail macht es hier ebenso wie Thunderbird - bei der Ansicht von Mails!
Verschickt nun aber der Absender HTML-Mails, ist es aus mit der eigenen Wahl der Ansicht beim Empfänger, hier wird vorgegeben, was der Empfänger wie anzusehen hat - ob es Sinn macht oder bequem für den Empfänger, interessiert oft leider wenig. Gerade wir Handynutzer sollten aber das doch kennen.
Evtl. hat der Empfänger sogar HTML deaktiviert, um auf seinem Gerät die Mails vernünftig lesen zu können.
Bei HTML-Mails ist es bei Googlemail nun tatsächlich überlassen, die Signatur zu formatieren, ähnlich wie bei lokalen E-Mailprogrammen.
Fazit: Es ist egal, wie die Signatur beim Verfassen einer Mail aussieht, wichtig ist, wie der Empfänger sie sieht. Um den geht es ja.

Weitere Diskussion gerne im Software-Forum

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Original geschrieben von StebuEx
Nö, man muß nur zuhören was das Kind sagt (oder besser nicht sagt, aber durch sein Handeln & Verhalten ausdrückt).
Da sind wir uns dann einig. -
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Original geschrieben von StebuEx
Sorry, Mathe in der Schule ist nichts anderes als Auswendiglernen. Man versteht einmal das Schema, dann übt man und lernt es auswendig.
Wenn es so wäre, würden ja alle Scheiternde schlich und einfach zu faul sein. Das mag ja für den einen oder anderen im Rückblick so gewesen sein :D, ist aber im allgemeinen Unsinn.ZitatNaja, wenn ich mir die Azubis von heute anschaue sind das zu 90% Weicheier, die heulen wenn nicht jeder Kollege 150% Mutterliebe wie zu Hause auf Arbeit abstrahlt.
Eben. Kein Selbstvertrauen, kein Selbstbewusstsein, kein Durchhaltevermögen.Jetzt hab ich's übersehen, wie wolltest du der Jugend diese Werte beibringen?

Und ja, natürlich fehlt dann irgendwann Vorwissen:
ZitatNe, Mathe ist das Paradefach für Leute, die gern Probleme verdrängen: Eltern, Lehrer, Schüler. Die Probleme kommen regelmäßig, weil Vorwissen fehlt, nicht weil irgendwas zu kompliziert ist.
Und du meinst, man muss die Leute nur unter Druck setzen, damit sie sich das fehlende Vorwissen (dass ja nach deiner Logik nur mit fehlendem Auswendiglernen zu tun hat) aneignen?BTT: Dank an horstie
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Es schaltet auf "Automatisch", tatsächliche Verbindung ist .
abhängig von Verfügbarkeit von 3G/UMTS/HSDPA.So meint Daniel das auch.

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Original geschrieben von Printus
Bei mir war es vor vielen Jahren auch so, dass der Mathelehrer die Klassenarbeitsergebnisse vor der Klasse durchging und ich als jahrelanger "Looser" in diesem Fach immer als der Doof dastand. Diesen Lehrer hatte ich 6 Jahre lang... Während andere eine kleine Konkurrenz hatten, wer ein paar % mehr richtig hat und damit Klassenbester ist, war meine Angst immer ob es einen anderen noch schlechter erwischt hat oder ich wieder die rote Laterne habe. Das war nicht schön, tat manchmal weh, aber andererseits hab' ich es überlebt und später durchaus auch in Mathe noch etwas auf die Reihe gekriegt.
Gut, das heißt aber nicht, dass das der bestmöglichste Weg war. Nicht alles, was man rückblickend auf die eigene Vergangenheit "überlebt" hat oder "was nicht geschadet hat" (das Leben ist kein Ponyschlecken oder so), ist der bestmöglichste Weg gewesen.Gerade Mathe ist das Paradebeispiel für Versagensängste und daraus resultierender psychischer Blockaden beim Lernen und Sitzen vor leeren Blättern, obwohl man gar nicht mathematisch unbegabt ist.
Da sollte ein Lehrer schon genau aufpassen, welche Richtung er da unterstützt.
Aber ich spreche doch nicht grundsätzlich gegen das Verlesen von Noten (allerdings bei Abwesenheit des Betroffenen schon), nur sollte man genau überlegen, wann und wo das wirklich sinnvoll ist. Und da reicht eben nicht nur eine "gute Atmosphäre" aus.
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Original geschrieben von Handyfan96
wo genau das steht kann ich jetzt nicht sagen, aber ist definitiv so
ein fall wo sich theorie und praxis sehr unterscheiden
Kapier ich nicht. :confused:Zitatwarum sollte es nicht nur eine frage der atmosphäre in einem kurs sein?
- Weil hier Menschen bewertet werden und denen die Meinung und die Kommentare der Mitschüler so wichtig sein können, dass ihr Selbstvertrauen evtl. anknacksen könnte.- Weil es Schüler gibt, die trotz "guter Atmosphäre" Ängste haben, von deren Existenz du vielleicht noch gar nichts mitbekommen hast bzw. die sie sich nicht trauen zu äußern.
- Weil du die Reaktionen der Mitschüler nach der Stunde in der Pause in keinster Weise kontrollieren kannst und auch gar nicht durch eine "gute Atmosphäre" vorher voraussagen kannst.
Das sollten genügend Gründe sein, sich genau zu überlegen, ob und was man da macht.
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Original geschrieben von Handyfan96
Das ist aus Datenschutzgründen zwar verboten, (..)Regulär darf der Lehrer die Noten nichtmal vorlesen, da niemand die Noten hören darf, (..)
Wo steht dieses Verbot genau und für welches Bundesland?Ich sage weiterhin, es ist nicht genau geregelt und unklar.
ZitatWenn die Atmosphäre stimmt dann sollte es kein Problem sein die Note mitzuteilen, wenn das Verhältnis zum Lehrer nicht besonders gut ist, dann sollte er es tatsächlich unterlassen oder einem guten Schulkollegen von Dir die Note mitteilen.
Die Frage des Vorlesens von Noten ist übrigens ganz bestimmt nicht nur eine Frage der Atmosphäre und des Lehrer-/Schülerverhältnisses. -
Hallo, schalt mal einen Gang zurück ...
ZitatOriginal geschrieben von antivds
Das sie es nicht darf ist klar, nur auf was beruht es im speziellen?
Nein, das ist rechtlich nicht klar bzw. unzureichend geregelt bisher, noch dazu in den verschiedenen Bundesländern. Auch in NRW soweit mir bekannt nicht klar.Dass es für dich sowas nicht schön ist, kann ich verstehen. Aber rein rechtlich wirst du nichts erreichen können.
Ob es Sinn macht, für dieses eine Halbjahr nun etwas zu veranstalten und damit das Ganze größer zu machen als es ist, ist nun leider dein Problem. Deine eigene Lage wirst du dadurch objektiv nicht verbessern können. Die Motivation, der Lehrerin was reinzuwürgen (wie auch immer), halte ich trotz deines Ärgers für absolut daneben.
Für die, die das Thema in der Sache interessiert, was zum Lesen:
Niedersachsen: http://www.elternrat-niedersac…&content_to=6&show_long=1
Thüringen - hier Seite 5: http://www.thueringen.de/imper…hutztag_schuelermappe.pdfSo verschieden kann es sein ...
Grundsätzlich finde ich selbst es übrigens nicht in Ordnung und respektlos, eine Note eines abwesenden Schülers zu verlesen, muss ich auch mal sagen.
Tipp: Du kannst ja mit deinen Freunden über die Lehrerin lästern ...
Ach, tust du schon? Na dann 