Beiträge von rajenske

    Hallo,


    vielleicht sollte man zunächst mal klären, ob die Größe des Word-Dokuments sinnvoll ist oder nicht. 3,6 MB klingen nicht gut, sind da Fotos/Bilder drin? ;)


    Dann könnte es - je nach Zweck der Geschichte - Sinn machen, die zunächst zu komprimieren. Habe keinen Mac, aber mein Word 2007 kann das inzwischen selbst: Rechtsklick auf ein Bild > Eigenschaften > irgendwo kann man dann alle Bilder auf einmal (!) komprimieren.


    Vielleicht hilft das schon?


    Ansonsten kann ich gerne einen Versuch auf meinem PC anbieten, falls du das Dokument verschicken willst/darfst.


    Gruß, Öle

    Zitat

    Original geschrieben von HansFranz123
    Was mir aufgefallen ist, dass ein Schalter im Gehirn umgelegt werden muss.


    Jemand der sagt Mathe ist scheiße und langweilig wird es immer nur wenn überhaupt knapp schaffen und Mathe nicht verstehen.


    Das ist exakt einer der Punkte, die ich oben genannt habe - dieser wird zu oft vernachlässigt.


    Man beschäftigt sich zu eng mit der Aufarbeitung von Defiziten, jedoch bewirkt die Arbeit an der Einstellung durch gezielte Erfolgserlebnisse oft extrem viel.


    Das kann man nicht alleine, dazu muss mit dem Lehrer gesprochen werden (hatte ich das schon erwähnt ;);)) oder konkret mit einem Nachhhilfelehrer gesprochen werden.


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    Insgesamt hat hecke nun genug Tipps bekommen - es wird Zeit, dass Taten folgen ... ;)


    Da ist natürlich auch was dran ... ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Evilandi666
    Denk ich eig. als einziger dass dein Problem vllt. anderer Natur ausser fehlende Kenntnisse/Grundlagen ist, also eher in Richtung Konzentrationsschwäche usw.?


    Und durch den noch so besten Nachhilfelehrer wird so ein Problem dann nicht besser. :rolleyes:


    Umgekehrt: Gerade fehlende Kenntnisse in Zusammenhang mit Konzentrationsschwäche könnte man in Einzel-/Kleingruppenunterricht am besten fördern.


    Ganz alleine geht das nicht, in großen Klassen auch nicht.

    Zitat

    Original geschrieben von hecke
    Aber: Wie finde ich so einen guten Nachhilfelehrer?


    Das kann man von weitem nicht so sagen, hängt von deinem Umfeld ab.


    Allgemein mach die Schülerhilfe in vielen Städten keinen schlechten Eindruck.Die Gruppen sind zwar nicht so klein, aber du sollst ja nicht Probleme im Gespräch lösen, sondern lernen, alleine was aufs Papier zu bringen. Zudem bezahlbar.


    Jeder gute Nachhilfelehrer setzt sich - mit deiner Erlaubnis - mit deinem Lehrer in Verbindung und verlässt sich nicht nur auf deine Aussagen und Hefte. Vorher hast du natürlich mit deinem Lehrer gesprochen - hatte ich das schon erwähnt? ;)


    Edit:

    Zitat

    Original geschrieben von qwer640
    Dann geh halt noch mal alle Aufgaben seit der 6. Klasse durch.


    Das würde ich so pauschal nicht unterstützen.

    Zitat

    Original geschrieben von Siemensanier
    Nimm älteren Lehrstoff, nicht unbedingt das Einmaleins bis 10 und + - * /. Und arbeitet diesen auf, und festige dadurch dein Fundament.


    Nur halt unterscheiden zwischen Handwerk und Verständnis-Zusammenhängen.


    Häufig mangelt es an allem rund um Termumformung und Gleichungen aus früheren Jahren. Das kann man handwerklich nebenher nochmal trainieren.


    Ein weiteres wichtiges Thema sind Funktionen (vor allem linear, quadratisch, exponentiell, Potenzfkt.) Hierzu sind oft Problemstellungen sinnvoll, um das Verständnis zu üben.


    Ist aber nur ein Schuss ins Blaue, nochmals der wichtigste Tipp: Überwinde deine Hemmschwelle und rede mit deinem Lehrer, der bekommt bereits Geld dafür, dich hier zu beraten. Lass dir konkret sagen, was du nachholen sollst.


    Netter Nebeneffekt: Dein Lehrer sieht, dass du etwas verbessern willst und wird mehr darauf achten.

    Zitat

    Original geschrieben von hecke
    Was mein Lehrer von mir hält, weiß ich ehrlich gesagt, nicht.
    Ich habe ihn erst seit ca. 4 Wochen.:rolleyes:


    Frag ihn halt, falls er nicht zu blöd wirkt. Schildere ihm dein Problem. Er ist/sollte Fachmann fürs Lernen im Fach Mathematik sein und zudem deine fachlichen Schwächen eher einschätzen können.


    Den Psychoonkel kann er nicht ersetzen ;).


    Zudem kannst doch zurückblicken auf die letzten Jahre. War das schon immer so oder kam das erst irgendwann? Wenn das schon länger so geht, kannst du davon ausgehen, dass dir inzwischen matehematische Fähigkeiten fehlen.


    Edit: Da seit der 6. Klasse, wirst du grundelegende fachliche Proboleme haben, die nicht kurzfristig verschwinden werden.


    Ist natürlich schwierig mit Fußball und TT ... ;)

    Zitat


    Original geschrieben von hecke
    Ich denke bei ner 6 in Mathe ist es aber eh nur das primäre Ziel ne stabile 5 zu erreichen um nicht durchzufallen. Wobei bessere Noten aber schon das Selbstvertrauen stärken als immer nur ne 4/5 zu bekommen.


    Sollen wir ihm als Tipp geben, nächstes Mal eine 3 zu schreiben? :rolleyes:


    An dieser Stelle jetzt in Notenkategorien zu denken, bringt gar nix, sondern baut nur Druck auf ohne das etwas dahinter (Fachwissen, Fähigkeiten, Selbstvertrauen) ist.


    Edit: Eine weitere Nachhilfe könnte sinnvoll sein, das muss aber so ablaufen, dass du immer die ersten 60% alleine arbeitest, danach 20% der Nachhilfe deine Lösungen erklärst und nur 20% dir erklärt wird.

    Re: Schreibe schlechte Noten in Mathe - Was tun?


    Zitat

    Original geschrieben von hecke
    Es ist immer so, dass meine Freunde/Nachhilfelehrer/Bekannte sagen, dass ich das entsprechende Thema beherrsche, doch ich selbst nie das Gefühl habe und somit dann auch immer sehr nervös in die Klausur gehe, um mir dann am Ende die schlechten Noten abzuholen.:rolleyes:


    Zunächst müsste klar werden,


    - ob es schlicht um Nervösität und Prüfungsangst als Ursache geht


    oder


    - ein Einstellungsproblem durch bisherige Misserfolge bei mathematischen Aufgaben hast ("Ich kann kein Mathe") und daher kein Selbstvertrauen hast bei den Aufgaben.


    oder


    - ob du zwar das thematische Verständnis dafür hast, aber nicht in der Lage bist das selbstständig in den Aufgaben umzusetzen.


    Das hängt natürlich auch alles zusammen, das zweite kann man bei dir erkennen und ist normal in so einer Situation, beim ersten und dritten ist es nicht ganz klar.


    Zudem musst du abklären, wie du in der sonstigen Mitarbeit bist. Und: Was hält dein Lehrer von dir? Kann man mit dem reden?


    An den bisherigen Tipps hier wie "durchboxen" ist auch nach meiner Meinung schon mal einiges dran ...