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Original geschrieben von maxwell2000
Ja bei den FC-Fans sprühen die Endorphine wie die Funken einer Wunderkerze.
Naja, zeig mir mal, wo das hier im Thread bei der Verpflichtung von Petit so zugeht.
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Ein Spieler mit internationaler Klasse geht erstmal zu 100 anderen Vereinen in Europa, bevor er auch nur an Köln denkt. Also wird es einen Haken geben.
Das ist die berechtigte Sorge, die hinter jedem Transfer steckt, habe ich oben ja geschrieben.
Jedoch geht es nicht darum, Spitzenspieler zu verpflichten. Für den FC geht es darum, zunächst in der Liga zu bleiben. Und wenn man sich die jetzige Mannschaft so anschaut - vor allem das defensive Mittelfeld - ist Petit in meinen Augen eine deutliche Verstärkung. Das hat nichts mit Endorphinen zu tun.
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Original geschrieben von Jochen
alles, wirklich alles, lebt von dieser Kölner Art der Euphorie. Gleichzeitig liegt darin das Problem: Traum und Wirklichkeit.
Ja, das wird immer wieder so gesagt. Jedoch hat sich - durch das fußballerische Leid der letzten Jahre - die tatsächlich vorhandene Begeisterungsfähigkeit mit einem guten Haufen Skepsis und Pessimismus gemischt.
Die Medien - allen voran der Exzess Express - schüren natürlich Euphorie. Das deckt sich aber nach meinen Erfahrungen (Bekannte und Kneipe ;)) nicht mit den Fans. In der Kneipe wird zu 80% rumgemault.
Und dann gibt es noch die Jüngeren < ca. 25 Jahre mit der "Gnade der späten Geburt" (;) SCNR), da kann sich doch keiner mehr an einen echten Erfolg bzw. an die "guten Zeiten" des FCs erinnern. Bei ist es tatsächlich oft hoffnungslos euphorisch und optimistisch. Wenn man den FC aus eigener Erfahrung nur zwischen Auf- und Abstieg kennt, darf man das meinetwegen auch ;).
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Aber das macht eben den Fussball aus und macht ihn sympathisch, diese etwas bekloppten Fans.
:D. Immer volles Haus bei völlig überzogenen unverschämten 2. Liga-Eintrittspreisen. Da wundert man sich schon ..., aber macht Spaß.
Grüße, Öle