Beiträge von hansi01

    Zu Beginn der 2000er war es bei so gut wie allen Prepaid-Anbietern so, dass Berechnungen der Gebühren, gerade für SMS, stark zeitverzögert waren. Da kam es nicht wenig oft vor, dass dann -150, -200 oder noch mehr Euro dann waren. Die Anbieter forderten das damals ein, erst als sie vor den Latz bekamen, dass sie technisch sicherstellen müssen, dass Prepaid wirklich Prepaid ist, und viele die Forderungen nicht zahlen mussten, haben sie die System dahingehend geändert.

    Hm, da kann ich jetzt mangels eigener Erfahrung - zum von dir genannten Zeitpunktt hatte ich ausschliesslich Vertrag - nicht widersprechen. Allerdings erscheint mir das, zumindest als Massenphänomen, so wie du das schilderst. nicht recht plausibel, da Prepaid zu diesem Zeitpunkt weitgehend anonym war, eine Registrierungspflicht gibt es erst seit 2017. Diese wurde ja gerade eingeführt, um die Besitzer von Prepaid-Karten ermitteln zu können. Insofern kann ich mir schlecht vorstellen, dass es in der Breite möglich gewesen sein soll, Rechnungsposten nachträglich einzutreiben. Ich persönlich habe davon auch noch nichts gehört, habe mich aber auch zu dieser Zeit nicht so mit Prepaid beschäftigt. Woher stammen denn deine Informationen diesbezglich? Vielleicht kann hrgajek dazu etwas zu sagen?

    Wenn nie eine Forderung kam, ist doch gut. Ich verstehe ehrlich gesagt das Problem nicht. Bei Prepaid wird n u r aus dem Guthaben bezahlt. Wenn keine automatische Aufladung eingerichtet ist, kann nach Guthabenverbrauch normalerweise kein Gespräch geführt werden. Wenn doch, ist das ein Fehler des Anbieters und damit sein Problem. Als es noch keine Registrierungspflicht gab, konnte sogar Mickey Maus eine Prepaid kaufen. Sollte man der nachträglich eine Rechnung schicken?

    Und was ist wenn es bei Prepaid zu diesen Problemen kommt und es erst später auffällt und es dann nachträglich berechnet werden soll weil es nicht vom Guthaben abging?

    Diese Frage verstehe ich nicht. Wie soll bei Prepaid etwas nachträglich berechnet werden. Habe ich noch nie gehört oder erlebt.

    Bei den 100 GB im Dezember funktionierte der "Callya-Trick", einen höheren Tarif buchen als Guthaben da ist, datapass öffnen und Geschenk buchen. Obs diesmal auch geht, ob Edeka Smart überhaupt berechtigt sein wird, weiss man nicht, Chancen stehen aber gut.

    Bei dir und sensemunne hat das zuerst wohl funktioniert, bei mir und anderen hingegen nicht mehr. Egal, ich habe gesehen, mein Tarif läuft noch bis zum 3.3. , da kann ich es probieren,

    Also Norma und Kaufland sind zwar auf derselben Plattform, aber kriegen es ohne diese DayFlat-Abzocke hin?

    Kaufland ist ganz sicher nicht auf derselben Plattform wie Edeka. Und bei Norma muss es ja wohl auch gravierende Plattform-Unterschiede zu Edeka geben, sonst hätte Edeka auch den ganzen Sack voller Probleme wie ihn Norma hat.


    Dann bleibt die Frage, warum es Telekom+Edeka trotz derselben Plattform anders handhaben...

    "It's not a bug - it's a feature!" fällt mir dazu ein - die Edeka-Hotline hatte mal so argumentiert, dass 'alte Leute' das mit datapass.de ja nicht hinbekommen würden. Hust. :\

    Ich vermute, dass die Edeka und Telekom-Plattformen identisch sind, darauf deutet auch die Tatsache hin, dass Telekom-Aktionen wie das Unlimited im März nur bei Edeka zu bekommen sind.

    Naja - "schlümmer jeht's ümmer"... ;)
    Da Ja/Penny (auch D1-prepaid) es sauber hinbekommen > kostenloser Aufruf datapass.de ("Wenn Sie Internet benötigen - welches Paket möchten Sie aktiv buchen?"), ist es wohl eher Rubrik Unfähigkeit oder Unwilligkeit(=Abzocke)... :\

    Nicht nur jamobil/penny. Diese sich automatisch buchende Dayflat gibt es n u r bei Original Telekom Prepaid und bei Edeka Smart. Alle anderen Provider im Telekom-Netz blocken dann das Internet bis man ein Internet-Paket gebucht hat.

    Wenn zu 0,49 €/MB abgerechnet würde oder gleich eine Unlimited DayFlat für 5,95€ ausgelöst werden würde, wäre es aber auch nicht besser.

    Und soweit ich weis funktioniert bei Tarifen im Telekom-Netz die Datennutzung eh nur mit korrektem APN, so das man auf diese Art und Weise unabsichtliche Datennutzung verhindern kann.

    Was du da schilderst gibt es bei keinem Telekom-Provider im Prepaid-Bereich. Insofern ist das den meisten Erstnutzern dieser beiden Marken nicht klar. Und der Hinweis auf den apn hilft dem Durchschnittsuser auch nicht weiter, denn der Apn wird automatisch gesetzt und bis der nach Einlegen der sim manuell geändert wurde, hat man schon die dayflat gebucht.


    Das ist definitiv gewollte Abzocke,denn wie gesagt bei Congstar,Penny und Kaufland Mobil zum Beispiel funktioniert es ohne Probleme.

    Bin ich mir bezgl. Abzocke nicht sicher, denke eher, dass die Abrechnungssysteme so gestrickt sind.

    Ich auch… und monatlich kündbar ohne Basar Verhsndlungen

    Das geht jetzt aber wirklich an seinem Bedarf vorbei. Er braucht ja zwei sims für unterwegs, eine für seinen Mifi auf der Arbeit und eine für sein Handy + ggf. den DSL-Ersatz für zu Hause. Das vermutlich angesprochene Congstar X hat aber nur die Router Sim für zu Hause und eine Sim für unterwegs. Und nur für das mifi auf der Arbeit und das Handy wäre das mehr als oversized zumal die eine sim noch dazu standortgebunden ist. Ich glaube, da hatte er was für max 10€ im Auge.