Beiträge von fantomas

    Auf die Auskunft deiner Bank kannst du dich auch nicht immer verlassen, mir wurde z.B. ein Preis von 0,125%, mindestens 10 Euro genannt. Im Endeffekt war der Preis wesentlich höher, ich streite deswegen noch mit der Bank.


    Dazu kommen die Kosten der Empfängerbank, du kannst bei der Überweisung angebe, ob der Absender oder Empfänger diese Kosten trägt. Wie hoch die sind, kann dir vorab keiner sagen, weil es zwischen den amerikanischen Banken eklatante Unterschiede gibt.

    Du kannst bei gleichzeitiger Beantragung eines neuen Personalausweises auch einen vorläufigen Personalausweis beantragen, der dann bis zur Aushändigung des endgültigen Ausweises gilt. KOsten: 8 € für den Personalausweis + 5 € für den vorläufigen.


    Ein vorläufiger Reisepass ist auch möglich, aber ebenfalls nur bei Beantragung eines normalen Reisepasses. Kosten: 26 € für den normalen Reisepass (die Hälfte bei unter 26-jährigen) + 13 € für den vorläufigen.


    Übrigens: Bei Meldeämtern, die Daten und Fotos mittels DIGANT an die Bundesdruckerei übermitteln, dauert die Ausstellung eines neuen Ausweises nur noch ca. 1 Woche. Erkundige dich mal bei deiner Gemeinde.

    Der Anruf bei der 2202 ist ja kostenfrei. Aber wie ist es mit der 2121? Die ist glaube ich nicht kostenfrei. Wird der Anruf dort wenigstens vom Minutenkontingent berechnet oder als Sondernummer extra? Sonder- und Servicerufnummern sind ja vom Minutenpaket ausgenommen.

    Gleich noch eine Frage dazu: Wenn ich die Option ohne Handysubvention wähle und dadurch 5 € weniger zahle, was passiert dann am Ende der Vertragslaufzeit? Läuft alles ganz normal weiter oder muss ich wieder um 2 Jahre verlängern?
    Ein Handy gibt es ja dann nicht, aber wie sieht es mit Gesprächsguthaben aus? Bisher habe ich immer ein Handy und ca. 80 € Gesprächsguthaben erhalten. Wenn das wegfallen würde, lohnt sich die Option kaum, denn an den letzten Handys habe ich ca. 120 € verdient und dazu noch das Guthaben bekommen.

    Die Wahl der Steuerklassen beeinflusst nur die Höhe der Vorauszahlungen, die endgültige Steuer wird am Jahresende festgesetzt und ist unabhängig von der Wahl der Steuerklassen immer gleich hoch.


    Der Vorteil bei Verheirateten ist das "Ehegattensplitting".
    Vereinfacht gesagt, werden beide Einkünfte zusammengerechnet, dann halbiert, daraus die Steuer berechnet und diese dann verdoppelt. Es wird also so gerechnet, als ob jeder Ehegatte gleich viel verdient.
    Für die Handhabung in der Praxis gibt es eine extra Splitting-Tabelle.


    Bei ungefähr gleich hohen Einkünften ändert sich also nichts. Bei unterschiedlichen Einkünften ist Splitting günstiger.


    Beispiel: Ehemann hat 30000 € zu versteuerndes Einkommen (nach Abzug aller Freibeträge), nach Grundtarif ist die Steuer 6418 €.
    Ehefrau hat 15000 €, Steuer wäre 1853 €.
    Steuerschuld zusammen also 8271 €.
    Bei Splitting wird zusammengerechnet, also 45000 €, Steuer nach Splittingtarif ist 7968 €. (So, als ob jeder 22500 € verdienen würde) Ersparnis demnach ca. 300 €.


    Sind Kinder vorhanden, sieht die Rechnung anders aus:
    Durch Heirat geht der Haushaltsfreibetrag verloren, den Alleinstehende mit Kind bekommen. Vermutlich hat deine Freundin Steuerklasse II auf der Lohnsteuerkarte und bekommt den Haushaltsfreibetrag von 2340 €.
    In obigem Beispiel wäre also das Einkommen der Ehefrau nur 12660 € und die Steuer 1255 €. Die Heirat wirkt sich hier ungünstig aus.


    Sofern wirklich steuerliche Aspekte die Entscheidung zum Heiraten beeinflussen (wovon ich persönlich abrate), musst du eine Beispielrechnung für eure persönlichen Verhältnisse machen bzw. einen Steuerberater hinzuziehen.


    Für das Jahr der Eheschließung kann letztmalig der Haushaltsfreibetrag geltend gemacht werden, wenn für dieses Jahr die getrennte Veranlagung gewählt wird.

    In diesem Zusammenhang müsste man auch mal die horrenden Kosten für die Weiterleitung ins Ausland erwähnen. (Wenn ein deutscher Teilnehmer im Ausland roamt). Die sind nun wirklich durch nichts zu rechtfertigen. Die Weiterleitung dürfte den Netzbetreiber nur einige Cent kosten, zudem erspart er sich die Nutzung des eigenen Funkkanals, von den Kunden werden jedoch ca. 60 cent/min verlangt.