Beiträge von fantomas

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    Original geschrieben von Nato
    Hallo !
    Kann nochmal einer genau erklären, wieso die Minutenpreise der Mobilfunker sinken werden, wenn jetzt der IC Festnetz zu Mobil sinkt. Sie nehmen doch dann weniger ein. Wird das durch grössere Nutzung ausgeglichen ? Spielt der IC von mobil nach mobil eine Rolle ?


    Gruss Nato


    Es sinkt ja nicht nur der IC Festnetz zu Mobil, sondern auch Mobil zu Mobil, der Ursprung des Gespräches ist ja für das Terminierungsentgelt unerheblich.


    Wenn nun der Betreiber des abgehenden Netzes dem Betreiber des annehmenden Netzes weniger bezahlen muss, könnte er selbst seinen Kunden günstigere Preise anbieten.


    Andererseits sinken natürlich seine Einnahmen aus ankommenden Gesprächen, die Teil der Kalkulation sind.
    Da aber die Ersparnis bei abgehenden Gesprächen durch sinkende ICs bei den kleineren Netzbetreibern E-plus und O2 größer sein dürfte als die Mindereinnahmen aus ankommenden Gesprächen, könnte sich dort schon etwas zugunsten der Kunden tun.

    Zitat

    Original geschrieben von thekringel
    Hi...


    das ist aber Jacke wie Hose, denn auf AT-Mobilfunk anzurufen ist genauso teuer wie auf DE-Mobilfunk anzurufen - zumindest mit CbC

    Aber nicht vom Handy aus. Und eine Auslandsnummer schreckt doch manche Anrufer ab. Außerdem will man möglicherweise nicht unbedingt, dass der Anrufer mitbekommt, dass man sich im Ausland aufhält.

    Ich gehe mal davon aus, dass du überwiegend nach Deutschland telefonierst, da ist eigentlich eety für abgehende Gespräche die erste Wahl. (12,4 cent zum deutschen Festnetz, 29,5 cent zu deutschen Mobilnetzen)


    Das Netz ist one, die Netzabdeckung ist gut, auch in den Skigebieten, auch wenn sie nicht ganz an A1 und T-Mobile herankommt. Wenn es wirklich um absolut lückenlose Erreichbarkeit geht, sind die zwei genannten Netze etwas besser, aber 100,0% Netzabdeckung erreichen natürlich auch die nicht. Da hilft dann nur noch eine ausländische SIM, die sich bei Netzverlust in ein anderes Netz umbuchen kann.


    In diesem Zusammenhang wäre vielleicht sunsim empfehlenswert, eingehende Gespräche kosten in Österreich 9 cent/min. Ausgehend von deinen Zahlen, 0,50-2 €/Tag, was bei einer deutschen SIM etwa 1-3 Minuten entspricht, hättest du Kosten für eingehende Gespräche von ca. 30 cent und wärst für deine Gesprächspartner unter einer deutschen Nummer erreichbar.


    Die Frage ist auch, ob du eine Mailbox benutzen willst oder nicht. Bei eety hast du eine Zwangsmailbox nach 20 Sekunden oder bei Nichterreichbarkeit. Wenn du Schwierigkeiten hast, sofort dranzugehen (kann ja auf der Skipiste mal vorkommen), geht sofort die Mailbox ran. Bei sunsim habe ich die Mailbox nicht getestet, aber bei Auslandsaufenthalt dürften bei der bedingten Umleitungen evtl. erhebliche Zusatzkosten entstehen.


    ThomasK: Mein letzter Wissensstand ist der, dass die Karten einschließlich der Telefonnummer verfallen, aufgrund gerichtlicher Entscheidung jedoch nicht das Guthaben. Dieses kann abzüglich einer Bearbeitungsgebühr auf Antrag erstattet werden. Ich würde mal per mail bei deinem Netzbetreiber anfragen.

    Zitat

    Kennzeichenkombination darf man schon behalten, da hat man sogar ein verbrieftes Recht drauf, und dafür gibt es ja extra die Duplikatenkennzeichen mit dem A dahinter.


    Also wenn zu bischer die Kombination TÜ-AB 12 hattest dann bekommst du als Duplikatenkennzeichen TÜ-AB 12A. Damit musst du dann eine gewisse Zeit (imho 6 Monate) rumfahren, und danach gibts wieder die normalen Kennzeichen.


    Zitat

    Original geschrieben von bambi05
    Gibt's das irgendwo nachzulesen? Nicht dass ich Dir nicht glauben wollen würde, aber so ein Nummernschild habe ich noch nie gesehen. Ich kenne Buchstaben am Ende nur von Oldtimern o.ä.


    Das gibts nirgendwo nachzulesen, es ist nämlich schlicht und ergreifend falsch.


    Folgendes ist zu tun:


    -> Anzeige bei der Polizei (auch bei Verlust, nicht nur bei Diebstahl)
    -> Halter oder Bevollmächtigter muss zur zuständigen Zulassungsstelle mit
    -Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein (Falls es noch ein alter Brief und Schein ist, werden die Papiere bei dieser Gelegenheit gebührenpflichtig in Zulassungsbescheinigung Teil I und II getauscht). Falls der Brief bei der Leasingfirma ist, muss er von dort zur Zulassungsstelle geschickt werden.
    -der polizeilichen Anzeige
    -Vollmacht, falls der Halter nicht persönlich kommt
    -AU-Bescheinigung, außer das Fahrzeug ist noch keine 2 Jahre (PKW 3 Jahre) alt
    (sicherheitshalber auch HU-Bescheinigung, je nach Zul.Stelle)
    -dem verbliebenen Kennzeichenschild (wird entwertet)
    -Geld für Gebühren und Schilderkauf (Gebühren ca. 26 €, ggf. zuzüglich Gebühren für neuen Brief, ggf. Rücksendung des sicherheitsübereigneten Briefs und evtl. Wunschkennzeichen)


    Es wird ein neues Kennzeichen zugeteilt und das alte 5 Jahre lang oder bis zum Auffinden gesperrt und zur Fahndung ausgeschrieben. Eine Versicherungsbestätigung ist normalerweise nicht erforderlich, die Versicherung wird von der Zulassungsstelle über die Änderung des Kennzeichens informiert. (mag sein, dass manche Zulassungsstellen hier anders verfahren, vielleicht vorher nochmal nachfragen).

    Gibt es eigentlich eine Obergrenze für das Guthaben (ich meine jetzt nicht die 50 € pro Monat für die Aktion mit der doppelten Aufladung, sondern eine generelles Limit)?


    Sonst könnte man ja theoretisch 12 x 50 € aufladen, hätte dann 1200 € Guthaben und könnte 10 Jahre lang Mega No Limit nutzen :D (wenn man die Karte mit Minimalaufladungen am Leben hält).


    Ob das sinnvoll wäre, sei mal dahingestellt, da man a) nicht weiß, wie lange es diese Datenoptionen noch gibt und b) was sich in den nächsten 10 Jahren am Markt tut.

    Die Karte war heute in der Post, rechtzeitig um sie nächste Woche in Griechenland testen zu können.


    Hier vorab das Wichtigste in Kürze:


    Laut dem beiliegenden Schreiben muss die Karte erst online oder über die kostenlose Hotline 1031 aktiviert werden. Die telefonische Aktivierung funktionierte schon mal nicht, nach einer Begrüßungansage kam nur noch der Besetztton. Wahrscheinlich derzeit überlastet. Die Online-Aktivierung funktionierte problemlos.
    Die Karte war allerdings auch schon vor der Aktivierung -zumindest für Inlandsgespräche- nutzbar.


    Die Displayanzeige ist "E-Plus SUNSIM" (bei einem Siemens ME45).


    Nach der beiliegenden Anleitung werden Rufe im Ausland automatisch über das Callback-Verfahren aufgebaut, sofern das Handy dies unterstützt (Sim Toolkit).
    Manuell kann das Callback-Verfahren über USSD mit *123*Rufnummer# aufgebaut werden.
    Wenn das Handy den automatischen Callback-Aufbau nicht unterstützt, wird angeblich der Ruf ohne weiteres Zutun direkt aufgebaut. Da muss man aufpassen, um nicht in die Gebührenfalle zu tappen und es wird auf Sunsim noch einiges an Reklamationen von mobilfunkunerfahrenen Kunden, die ihre alte Gurke für den Urlaub verwenden, zukommen.


    Das SIM-Service-Menü bietet einige Einstellungen zu Callback (aktivieren - deaktivieren) und zur Netzwahl (automatisch/Deutschland/Ausland). Letzteres kann auch durch Änderung der PIN-Eingabe ausgewählt werden (nur PIN / 1+PIN / 2+PIN). Die Einstellung "Ausland" bzw. 2+PIN bedeutet vermutlich, dass nicht erst nach dem E-Plus-Netz gesucht wird, der Einbuchvorgang soll dadurch schneller gehen.


    Guthabenabfrage über *100#


    Über die Einstellung der Zwangsmailbox im Ausland ist nichts ausgesagt. Es wird zwar erwähnt, dass die Mailbox auch aus dem Ausland erreichbar ist, aber ob die Umleitungen auch zwangsweise geschaltet sind ist nicht erwähnt.


    Die Nummer kann von T-Mobile und O2 problemlos erreicht werden (Vodafone mangels Gelegenheit nicht getestet, E-Plus setze ich voraus). Ebenso vom T-Com-Festnetzanschluss, aber nicht über alle CbC-Vorwahlen (3U z.B. nicht).


    Erfahrungen zum Auslandseinsatz gibts übernächste Woche.

    Das mit dem Callback hat aber vermutlich keine abrechnungstechnischen Gründe. Die vergleichsweise niedrigen Kosten bei abgehenden Gesprächen im Ausland sind ja nur möglich, wenn Gebühren an den Netzbetreiber des besuchten Netzes möglichst niedrig sind. Und das wird eben dadurch erreicht, dass man aus einem abgehenden Gespräch quasi ein ankommendes Gespräch macht.