Zitataber evtl. einfach das kästchen "Gleiche Adresse wie meine persönilichen Angapen benutzen" anklicken - bei CHF 1 kann ja nicht viel kaputtgehen
Lässt sich leider nicht anklicken.
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Zitataber evtl. einfach das kästchen "Gleiche Adresse wie meine persönilichen Angapen benutzen" anklicken - bei CHF 1 kann ja nicht viel kaputtgehen
Lässt sich leider nicht anklicken.
harlekyn: Das ist in Italien leider so üblich, dass bei Prepaid für das Aufladen Kosten berechnet werden und somit nicht der gesamte Kaufpreis der Aufladekarte als Guthaben zur Verfügung steht. WIND hat da am Anfang eine Ausnahme gemacht, aber irgendwann auch Aufladekosten eingeführt. Lediglich ab 60 € Aufladebetrag ist bei WIND das Aufladen kostenfrei.
Dafür sind die Gesprächskosten in Italien bei Prepaid aber auch nicht höher als bei Postpaid.
Für Gespräche innerhalb Italiens ist WIND nach wie vor die günstigste Möglichkeit. Die Tarife hat karlokru etwas weiter oben schon erläutert. Man beachte aber, dass die effektiven Minutenpreise durch die Aufladekosten höher sind. Eine 10-Euro-Aufladekarte bringt nur 8 Euro Guthaben, eine 25 Euro-Karte bringt 20 Euro Guthaben.
Meine T-Mobile-Nummer (direkt, kein Provider) von 1992 hat HLR 22, die eines Bekannten auch (beide in München).
ZitatWas die Tarife bei Wind angeht, stimmt übrigens nicht, dass keine Tarife mit sekundengenauer Abrechnung existieren: Mit "Sempre Light" kannst Du ohne "Scatto alla Risposta" (Gebühr bei Verbindungsaufbau) sekundengenau für 24,8 cent/Minute telefonieren (nach der 3. Minute für die Hälfte), mit "Autoricarica" wird nach dem "Scatto alla risposta" von 15 cent sekundengenau mit 19 cent/Minute abgerechnet, mit "WIND 10" nach dem "Scatto alla risposta" von 15 cent wird im 30 Sekundentakt mit 10 cent/Minute gerechnet.
Ja schon, aber nicht bei Gesprächen nach Deutschland. Da ist der Preis einheitlich für alle Tarife 50 cent/min. im Minutentakt + 15 cent "scatta alla risposta". Für die meisten ausländischen Touristen dürften die Tarife in ihr Heimatland das entscheidene Kriterium sein.
Nicht verwechseln:
Die 50 cent gelten von Italien nach Deutschland.
Die Italien-Option bei T-Mobile gilt für Gespräche von Deutschland nach Italien.
Ich habe mir vor etwa 3 Jahren eine WIND-Karte zugelegt, da WIND damals die günstigsten Tarife ins Ausland hatte, keinen Verbindungszuschlag erhob, sekundengenau abrechnete und keine Aufladekosten verlangte.
Alle diese Vorteile sind mittlerweile verschwunden: die Tarife ins Ausland wurden der Konkurrenz angepasst, es gibt einen Verbindungszuschlag, die Abrechnung erfolgt im Minutentakt und für alle Aufladekarten ausser der 60€-Karte werden Aufladekosten abgezogen.
Zudem hat WIND in meinen Augen immer noch keine befriedigende Netzabdeckung, vor allem in ländlichen Gebieten. Das ursprünglich versprochene Roaming mit Omnitel/Vodafone funktioniert auch in den meisten Gegenden nicht.
Bleiben als einzige Vorteile die von Schnabeltasse angesprochene Option "Call your country" (35 statt 50 Cent/min +15 cent Verbindungszuschlag nach D nach Bezahlung einer Einmalgebühr von 9 Euro, lohnt sich also ab 60 Minuten) sowie die (befristete) Datenoption "Mega No Limit".
Als nützlich empfinde ich auch die Anzeige der Kosten jedes Gesprächs sowie des verbleibenden Guthabens automatisch per Flash-SMS nach jedem Gespräch, weiß nicht wie TIM und Vodafone das handhaben, ist aber zweitrangig.
Ansonsten tendiere ich zu einer Karte von TIM, die haben zwar auch Aufladekosten und 15 cent Verbindungszuschlag sowie einen Preis von 50 cent nach D, rechnen jedoch sekundengenau ab. Die Netzabdeckung von TIM ist besser als die von WIND, aber schlechter als Vodafone. Vodafone hat jedoch auch Minutentakt.
Ein massiver Hemmschuh für die Umsätze von simyo könnte meines Erachtens die eingeschränkte Auflademöglichkeit werden. Es wird reichlich Kunden geben, die gerne Umsatz generieren würden, dies aber nicht können, weil sie irgendwo mit leerem Guthaben unterwegs sind und nicht aufladen können. Weiterhin wird es Kinder/Jugendliche geben, die mangels Konto/Kreditkarte nicht mal eben spontan aufladen können, sondern die Hilfe der Eltern benötigen.
Ich verstehe zwar, dass simyo zwecks Kostenreduzierung die Händlerprovisionen für Aufladekarten einsparen will, aber sie sollten schon in eigenem Interesse nachbessern. Die einzig derzeit vorgesehene Möglichkeit zur Spontanaufladung ohne Internet ist die telefonische Aufladung mittels KK zum unverschämten Preis von 5 Euro.
1 Euro hielte ich hier vielleicht für angemessen. Bankeinzug wäre für den Kunden auch bequem, hierauf wird sich simyo aber nicht einlassen, da dies wieder eine Quelle für Forderungsausfälle wäre.
Eine weitere Möglichkeit zur schnellen Aufladung wäre, Free&Easy-Aufladekarten zuzulassen, hierfür aber z.B. eine Gebühr von 1 Euro dem Guthaben zu belasten und so die Händlerprovision wieder hereinzuholen.
Es gibt bereits neue Rufnummernblöcke: 0163/695xxxx und 0163/697xxxx.
ZitatDeshalb: Es dürfte doch aufwandsmäßig nichts Besonderes sein, diesen Tarif für einen grundgebührbefreiten Vertrag einzurichten, oder?
Doch, der Verwaltungsaufwand ist höher und bei Postpaid-Produkten muss immer mit einem bestimmten Prozentsatz von Forderungsausfällen gerechnet werden. Außerdem ist das Prepaid-Guthaben ja ein zinsloser Kredit für den Betreiber.