Bei den meisten Geschäftskonto-Modellen kostet jede Buchung etwas, also auch eingehende Überweisungen. Wenn das rechtlich nicht haltbar wäre, hätte schon längst jemand dagegen geklagt. Wenn mir jemand jetzt 5000 mal 1 Cent auf mein Geschäftskonto überweist, um mir zu schaden, dann würde ich den Absender auf Schadensersatz in vierstelliger Höhe in Anspruch nehmen und nicht die Bank. Und da würde ich obsiegen, bin ich mir ziemlich sicher. Deswegen kommt auch niemand auf so eine schwachsinnige Idee ... außer ein paar Theoretiker hier im Forum ![]()
Beiträge von zardi77
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Und wieviel? Ist es auch dem Aufwand wert?
Welchen Aufwand? Den Banken ist es am liebsten, wenn die Kunden unbar mit Karte zahlen. Da wird an jeder Transaktion Geld verdient. Würden die Kunden in Deutschland nicht so am Bargeld hängen, hätten die Banken die Verfügbarkeit von Geldautomaten schon längst bis auf das absolut notwendige Minimum reduziert. -
Wenn jemand sein Konto überziehen muss, um auf den Mindestabhebungsbetrag zu kommen, hat die Bank alles richtig gemacht. Lässt die Bank die Überziehung nicht zu, weil sein Dispo 0 ist und er auch keine geduldete Überziehung bekommst, wird die Bank froh sein, wenn der Kunde zur Konkurrenz geht. Passt also alles.
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Goyale, nach deiner Theorie müsste die Santander mir auch schon längst die Super MasterCard gekündigt haben; hat sie aber nicht.
Früher, als es auf deren SuperKonto noch gute Tagesgeldzinsen gab und da immer um die 10 bis 20k drauf lagen, haben sie mir immer Werbung für Kredite zugeschickt, was den Schluss zu lässt, dass herbert1960s Theorie eher hinkommt.
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Dierjenige, der diese Bewertung geschrieben hat, weiß vermutlich gar nicht, von was er redet. Einfach mal so eine Behauptung hingerotzt, ohne konkrete Angaben, die eine Verifizierung ermöglichen. Das könnte dein Bruder sein, scaleon. Was soll diese Bewertung beweisen? Gar nichts.
Du behauptest ja auch wahrheitswidrig, ohne es verifiziert zu haben und nur, weil du dir das halt so denkst, dass Überweisungen von Firmen entgegen den Bestimmungen zwei Bankarbeitstage bis zum Eingang bei dir gebraucht haben. (Die Firmen arbeiten übrigens nicht nach "meinem Schema", sondern ich habe dir nur versucht zu erklären, nach welchem Schema diese Prozesse in allen größeren Firmen ablaufen).
Warum machst du nicht einfach mal Testüberweisungen zwischen deinen beiden Konten bei der Norisbank und der Comdirekt? Dann wirst du sehen, dass du - unter Beachtung der Annahmeschlusszeiten - keinen Fall erzeugen kannst, bei dem eine Überweisung länger als einen Bankarbeitstag dauert. Dann müssten wir nicht immer wieder den gleichen Unsinn hier lesen und du würdest etwas dazu lernen. Na? Bereit, der Wahrheit auf die Spur zu kommen oder ist es dir lieber, weiter bloßen Vermutungen nachzuhängen, um weiter mosern zu können?
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Sammelüberweisungen hin oder her. Es gibt nun mal EDV-Schritte die automatisch ablaufen -und wenn sich jemand mit Vorname und Name am PC setzt um MIR eine Mail zu schreiben dass eine Überweisung ausgeführt wurde, dann sollte man schon so viel Vertrauen aufbringen dass dieser Schritt auf ein anderer gefolgt ist. Abgesehen davon habe ich geschrieben, dass die Stromversorger nur eine von vielen Überweisungen sind die ich im Laufe der Zeit so erhalten habe. Und warum sollte ich hier lügen -meinst du ich wünschte mir nicht, dass meine Überweisungen in 10sek ausgeführt und entsprechend in 10 sek bei mir landen?
Um 10 Sekunden geht es ja erst einmal gar nicht, sondern darum, dass du bestreitest, dass die derzeitige gesetzliche Regelung (1 Bankarbeitstag) bei dir greift. Glaubst du denn tatsächlich, ein Mitarbeiter, der dir schreibt, dass eine Überweisung ausgeführt wurde, meint das wörtlich? Dann träum weiter.
Die MA im Kundendienst, die dir Mails schreiben, können gar keine Überweisungen ausführen; diese Rechte haben sie gar nicht. "Ausführen" ist hier rein intern zu verstehen. Der MA hat die Überweisung intern ausgeführt, soll heißen, er hat sie veranlasst, also an die entsprechende Stelle im Haus weitergeleitet. Deswegen ist sie aber noch lange nicht bei der Bank. Die Überweisungen müssen ja vorher erst noch mit entsprechenden Signatutren unterzeichnet werden, die ein Service-MA gar nicht besitzt. Wenn ein MA sagt "überwiesen", meint er nur, intern den Prozess dazu angestoßen, mehr nicht. Glaub's mir oder träum weiter.
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15.30 Uhr.
Na dann, das ist doch ne faire Schlusszeit. Das heißt, wenn scaleon mir am Monatg um 15:29 Uhr die angedachten 100 EUR überweist, habe ich die auf jeden Fall am Dienstag bei mir auf dem Konto. -
-nun aber nutzt man die Niedrigzinspolitik als Vorwand um die Leute abzuzocken.
Sprich bitte nicht verallgemeinernd von "den Leuten", nur weil du dich abgezockt fühlst. Ich z.B. fühle mich hier überhaupt nicht abgezockt. Liegt vermutlich daran, dass ich nie auf den Gedanken käme, weniger als 50 EUR abzuheben. Deshalb begrüße ich es sogar, dass Banken hier eine neue Einnahmequelle erschlossen haben, denn solange sie an dem Geld anderer Leute verdienen, brauchen sie meins nicht :cool: -
..., wenn die Norisbank innerhalb 24 Stunden es schaffen würde Überweisungen zu tätigen
Ob sie das innerhalb 24 Stunden schafft, hängt 1. von der Annahmeschlusszeit der Norisbank ab und 2. davon, ob Nicht-Bankarbeitstage (Wochenende, Feiertage) dazwischen liegen. Wann ist denn Annahmeschlusszeit bei der Norisbank? Weißt du das überhaupt? Denn Fakt ist (auch bei der Norisbank): Eine Online-Überweisung, die du vor Annahmeschlusszeit der Norisbank tätigst, wird maximal 1 Bankarbeitstag später beim Empfänger gut geschrieben (und umgekehrt natürlich genauso).
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Also an mir verdienen die seit über 10 Jahren genau nichts, daran kann's nicht liegen
