Beiträge von herbert1960

    Re: Re: Re: Re: Netbank


    Zitat

    Original geschrieben von Louvain
    Wenn ich mich recht erinnere, hat Herbert bei der Netbank kein Konto, da man ihm die Prämie bei der zwanzigsten Neueröffnung eines Giros verweigert hat und er dann die Bank durch Kündigung abgestraft hat ;)

    :top:
    Ich bereits wurde vor ein paar Jahren nicht mehr genommen, da die netbank angeblich bei mir kein Interesse an einer dauerhaften Geschäftsbeziehung feststellen konnte. :eek:
    Das verstehe ich nicht. :D;)
    Evtl. versteht das Goyale, wie war das mit den treuen Neukunden? :D

    Re: Commerzbank Vorteilskonto


    Zitat

    Original geschrieben von danchel
    Hat noch Jemand das Problem, dass beim Vorteilskonto Porto für den Auszug berechnet wird obwohl es in den Antragsunterlagen heißt:


    "Ihre Kontoauszüge schicken wir Ihnen einmal im Monat kostenfrei zu. Stattdessen können Sie Ihre Kontoauszüge an den Auszugsdruckern in allen Commerzbank-Filialen abholen oder die Kontoauszüge in Ihrem elektronischen Postfach im Online Banking abrufen, sofern Sie dieses einrichten."


    Der Support-Chat kann nicht helfen und verweist an den Berater. Ehrlich gesagt habe ich keine Lust mich deswegen mit dem Berater auseinanderzusetzen. Es geht mir auch nicht um die 70ct sondern viel mehr darum, dass sich scheinbar auch die Commerzbank nicht an die Vereinbarungen hält. :flop:


    Uns wurden Anf. Jan. auch je 0,70€ Porto berechnet (REWE-Konto). Der Anruf bei der Hotline hat ergeben, dass die "Beraterin" dafür zuständig ist. Diese hat uns dann zurückgerufen und gesagt, dass sie die Porto- bzw. Kostenfreiheit bei unseren Konten erst manuell einstellen muss, da der Versand normalerweise Porto kostet. Sie wußte auch nicht, warum das nicht bereits bei Kontoeröffnung eingestellt wurde. :rolleyes:


    Hmm, ich denke, dass Anja nicht mit Martyn identisch ist. Über google findet man sie bei facebook und bei xing.
    Da steht auch, dass sie in Regensburg freiberuflich tätig ist.
    Es wäre dennoch schön, wenn sie sich hier mal zu den Spekulationen äußern würde. :cool:

    Zitat

    Original geschrieben von Nokiahandyfan
    Einfach mal innehalt und ruhig durch die Hose atmen.


    Bei Prepaid wurde das Guthaben ausgebucht. Sicherlich hattest Du noch 11,28 Euro Guthaben auf der SIM. blau hat dieses Guthaben vom Konto gebucht, weil Du Anspruch darauf hast es Dir auszuzahlen. Und diese 11,28 Euro wirst Du auch bekommen, wenn Du einen Antrag auf Auszahlung stellst.


    Wenn auch Startguthaben dabei ist, wird das unterschlagen. :mad:

    Zitat

    Original geschrieben von iStephan
    Herbert, ich hab den Überblick verloren ob es bei dir ursprünglich um die Tchibo- oder die Buhl-Konditionen (sowie um die Nichtberechnung von Entgelten nach widerspruchsbedingter Kündigung) ging?


    [small]Edit: gekürzt :-)[/small]


    Es ging bei uns um die Buhl-Konditionen. Leider hatte ich es nicht schriftlich, dass unsere Konten auf Dauer gebührenfrei sind. Deshalb wurden beide gekündigt und bei einem wurden jetzt für Nov. und Dez. Gebühren berechnet. Das andere wurde bereits im Nov. aufgelöst und nichts berechnet. :rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von Louvain
    Mit den schriftlichen Nachweisen des Postbank-Chaosbetriebs bist Du mMn auf der sicheren Seite, doch wie viel Aufwand will man diesen Streit mit einer solchen Chaosbank investieren?


    Es geht auch ums Prinzip, denn von diesen Bankstern muss man sich nicht alles gefallen lassen. :mad:
    Die meisten Schreiben kann man mit Kopieren und Einfügen schnell erledigen, dennoch nervt es derzeit etwas. :rolleyes:


    Sinnlose Textbausteine mit Gebührenmodellen versenden kann die Postbank besonders gut. :flop:
    Ich habe jetzt auch ein sehr deutliches Schreiben per Fax versandt, denn wir haben mittlerweile einen Drohbrief von der Mahnabteilung bekommen, da unser Giro mit 19,88€ Sollsaldo (es wurden 8 Cent Sollzins berechnet, obwohl nie einen Dispo beantragt und auch nie eingerichtet wurde) aufgelöst wurde. :mad:
    Ein Anwalt kostet nur unnötig Geld und ich würde es eher mit dem Ombudsmann probieren. Wir haben auch mit einer Meldung bei der VZ Hamburg (die bereits die Postbank abgemahnt hat) die BaFin und eine Anzeige wg. Betrugsversuch gedroht, die jedoch im Sande verlaufen dürfte, da es sich um eine zivilrechtliche Forderung handelt. :mad:
    Mittlerweile sind wir froh, dass unsere Konten bei dieser Chaotenbank nicht mehr bestehen, denn es nervt schon sehr, wie die mit Kunden umgehen.

    Re: Re: Genossenschaftsanteile



    Ich meinte natürlich Genossenschaftsanteile von Volks- Raiffeisen- und anderen Banken, keine Wohnungsbaugenossenschaften. Da diese Banken durch den Einlagensicherungsfonds geschützt sind, ist eine Pleite unwahrscheinlicher als bei Wohnungsbaugenossenschaften u. a. Firmenbeteiligungen. :)
    Die Nachschusspflicht ist bei manchen VR-Banken bereits abgeschafft oder wird bis 2018 abgeschafft, z. B. bei der Münchener Hypothekenbank.
    Der Verkauf ist tatsächlich nicht ganz so einfach und man sollte das als langfristige Anlage (ca. 10 Jahre) ansehen. Wenn man gekündigt hat, wird das Kapital nicht zum 31.12., sondern erst nach der Vertreterversammlung, die ca. 5-6 Monate danach stattfindet, ausgezahlt. Für diese 5-6 Monate bekommt man keine Dividende mehr. :rolleyes:
    Derzeit ist eher das Problem, dass manche Banken Anteile nur an Kunden mit Gehaltsgiro verkaufen und man als Gebietsfremder nicht gerne gesehen ist. Außerdem ist oft der max. mögliche Anlagebetrag recht klein (500 - 1000 €).