Beiträge von herbert1960

    Zitat

    Original geschrieben von iStephan
    Herbert, ich hab den Überblick verloren ob es bei dir ursprünglich um die Tchibo- oder die Buhl-Konditionen (sowie um die Nichtberechnung von Entgelten nach widerspruchsbedingter Kündigung) ging?


    [small]Edit: gekürzt :-)[/small]


    Es ging bei uns um die Buhl-Konditionen. Leider hatte ich es nicht schriftlich, dass unsere Konten auf Dauer gebührenfrei sind. Deshalb wurden beide gekündigt und bei einem wurden jetzt für Nov. und Dez. Gebühren berechnet. Das andere wurde bereits im Nov. aufgelöst und nichts berechnet. :rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von Louvain
    Mit den schriftlichen Nachweisen des Postbank-Chaosbetriebs bist Du mMn auf der sicheren Seite, doch wie viel Aufwand will man diesen Streit mit einer solchen Chaosbank investieren?


    Es geht auch ums Prinzip, denn von diesen Bankstern muss man sich nicht alles gefallen lassen. :mad:
    Die meisten Schreiben kann man mit Kopieren und Einfügen schnell erledigen, dennoch nervt es derzeit etwas. :rolleyes:


    Sinnlose Textbausteine mit Gebührenmodellen versenden kann die Postbank besonders gut. :flop:
    Ich habe jetzt auch ein sehr deutliches Schreiben per Fax versandt, denn wir haben mittlerweile einen Drohbrief von der Mahnabteilung bekommen, da unser Giro mit 19,88€ Sollsaldo (es wurden 8 Cent Sollzins berechnet, obwohl nie einen Dispo beantragt und auch nie eingerichtet wurde) aufgelöst wurde. :mad:
    Ein Anwalt kostet nur unnötig Geld und ich würde es eher mit dem Ombudsmann probieren. Wir haben auch mit einer Meldung bei der VZ Hamburg (die bereits die Postbank abgemahnt hat) die BaFin und eine Anzeige wg. Betrugsversuch gedroht, die jedoch im Sande verlaufen dürfte, da es sich um eine zivilrechtliche Forderung handelt. :mad:
    Mittlerweile sind wir froh, dass unsere Konten bei dieser Chaotenbank nicht mehr bestehen, denn es nervt schon sehr, wie die mit Kunden umgehen.

    Re: Re: Genossenschaftsanteile



    Ich meinte natürlich Genossenschaftsanteile von Volks- Raiffeisen- und anderen Banken, keine Wohnungsbaugenossenschaften. Da diese Banken durch den Einlagensicherungsfonds geschützt sind, ist eine Pleite unwahrscheinlicher als bei Wohnungsbaugenossenschaften u. a. Firmenbeteiligungen. :)
    Die Nachschusspflicht ist bei manchen VR-Banken bereits abgeschafft oder wird bis 2018 abgeschafft, z. B. bei der Münchener Hypothekenbank.
    Der Verkauf ist tatsächlich nicht ganz so einfach und man sollte das als langfristige Anlage (ca. 10 Jahre) ansehen. Wenn man gekündigt hat, wird das Kapital nicht zum 31.12., sondern erst nach der Vertreterversammlung, die ca. 5-6 Monate danach stattfindet, ausgezahlt. Für diese 5-6 Monate bekommt man keine Dividende mehr. :rolleyes:
    Derzeit ist eher das Problem, dass manche Banken Anteile nur an Kunden mit Gehaltsgiro verkaufen und man als Gebietsfremder nicht gerne gesehen ist. Außerdem ist oft der max. mögliche Anlagebetrag recht klein (500 - 1000 €).

    Genossenschaftsanteile


    Deswegen investiere ich lieber in Genossenschaftsanteile, denn die haben nur ein sehr geringes Restrisiko und meist eine gute Rendite (3 - 4%). Früher waren es bis zu 5%. :cool:

    Zitat

    Original geschrieben von iStephan
    Würdest du diesen Widerspruch per "TAN-bestätigter Mitteilung im Onlinebanking" übermitteln, bei der angenommen werden darf dass sie wirkungslos verdunsten kann,
    oder doch lieber per Fax bzw. Einschreiben?


    Da das Giro mittlerweile gelöscht ist, sind TAN-bestätigte Mitteilungen nicht mehr möglich. Ein Einschreiben ist mir für diese Chaotenbank zu teuer. :cool:
    Fax wäre noch eine Alternative, aber ich werde erst mal den Drohbrief mit den Sollsaldoausgleich abwarten. ;)
    Mittlerweile frage ich mich, ob die Postbank wirklich so blöd ist, wie sie sich derzeit darstellt. :mad:
    Es werden Mitarbeiter beschäftigt, die nur sinnlose Textbausteine versenden, die nicht zum Kundenanliegen passen und damit Kunden verärgern. Ich habe zwar auch schon unnötig Zeit in diese Angelegenheit investiert, aber jetzt geht es mir ums Prinzip, denn ich werde keine ungerechtfertigten Gebühren an so eine Bank bezahlen. :cool:

    Zitat

    Original geschrieben von danchel
    Ich würde dem Abschluss endgültig widersprechen und erklären, dass bei korrekter Berechnung der Kontoführungsgebühren das Konto ausgeglichen wäre. Weiterhin würde ich darauf hinweisen, dass die Postbank dir keine weiteren Mahngebühren belasten darf, da du endgültig widersprochen hast und falls sie an ihrer Forderung festhalten diese gerichtlich durchsetzen müssen.


    Dem Kontoabschluß habe ich per E-Mail an select@postbank.de widersprochen und eine automatische Eingangsbestätigung erhalten. Natürlich habe ich die Begründung noch mal in die E-Mail kopiert und darum gebeten, dass mein Anliegen jetzt endlich von einem kompetenten Mitarbeiter erledigt wird. ;):D

    Heute kam der Abschlußauszug des gekündigten Kontos mit der Post. Die 19,80€ + 0,08€ Sollzins (für einen Kredit, den ich weder beantragt, noch in Anspruch genommen habe) wurden zwar ausgebucht, aber das steht auf dem Auszug:


    FORDERUNG PB, BRIEF FOLGT PB Ffm Kontoauflösung Sollsaldo. :eek:


    Die Großschreibung war genau so wie hier dargestellt. :mad:


    Vermutlich wird in den nächsten Tagen ein Drohbrief von diesen Honk's kommen.
    Was ist hier am effektivsten? Drohung mit Ombudsmann, Verbraucherzentrale Hamburg (die gerne Abmahnungen verschickt), Anzeige wg. Betrugsversuch? Falls die Postbank mit Schufa droht werde ich mit Anzeige wg. Nötigung drohen. Das das geht, weiß ich, seit ich mal Probleme mit einer Gewinnspiel-Abofalle hatte. Bis heute habe ich natürlich nicht gezahlt. :cool: