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Sparda Südwest verliert 35.000 (!) Mitglieder: https://finanz-szene.de/news/0…35-000-mitglieder-klarna/
Bei Sparda Hessen gibt es übrigens für Neumitglieder zwischen 1 und 60 Anteilen zu je 52 €.
Man bekommt angeblich auch Vergünstigungen bei der DEVK Versicherung.
Wieviel Dividende wurde zuletzt gezahlt? Wenn es, wie bei der Sparda Nürnberg, nur 1% sind, wundert mich der Mitgliederverlust nicht.
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Eine Bankschließung halte ich für sehr wahrscheinlich.
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Handelsblatt
Hups, auf einmal hinter einer Paywall - zunächst wurde mir noch die volle Seite angezeigt, von der stammt auch der Ausschnitt.
Ja, diese Unsitte hat sich jetzt auch beim Handelsblatt immer mehr verstärkt.
Alle paar Tage eine Mail reicht da nicht, du musst da alle 6 Stunden eine Mail an die Bafin schreiben.
So oft? 
Ich vermute, dass derzeit viele Beschwerden über die VTB kommen und die BaFin hoffentlich aufwacht und etwas unternimmt.
Nochmal werde ich nicht an die BaFin schreiben.
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Ich habe am Mittwoch um 6:00 aufgrund des Hinweises auf der HP mit TAN-Bestätigung den Flex-Plan gekündigt, am Donnerstag noch ein Fax hinterher-bis jetzt fast erwartet keine Reaktion/Auszahlung.
Dafür kam heute die März-Rate für den Sparplan wieder bei der DKB an.
Bei mir wurde auch nicht auf meine Aufträge reagiert. Ich habe heute noch mal eine Beschwerde an die Bafin geschrieben. Hoffentlich wird diese Bude bald geschlossen. Mit welcher Begründung kam die Sparrate wieder zurück?
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Ich habe auch vorgesorgt, aber ich bin immer wieder erstaunt, dass Leute in den Tag hinein leben und meinen, dass der Staat alles bezahlt, wenn sie mal pflegebedürftig werden.
Andererseits hatte ich im weiteren Verwandtenkreis einen Fall, da wurde alles aus denen herausgepresst, um ein allenfalls durchschnittliches Pflegeheim zu bezahlen.
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Da einzige Chance: private Vorsorge.
Ich bin gerade lachend vom Stuhl gefallen.
Diejenigen, die so blöd waren und fürs Alter vorgesorgt haben, werden vom Staat enteignet, wenn sie mal Pflegefall werden und diejenigen, die alles verprasst haben lachen uns aus.
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Am Mo., 28.02.22 haben wir die Umbuchung vom VTB Tagesgeld in der Familie beauftragt und heute, am Do., 03.03.22 sind die 13k € tatsächlich auf den PSD Giro angekommen. Da wäre ein berittener Bote schneller gewesen.
Die beauftragte Kontoauflösung eines Flex Kontos in der Familie vom 28.02.22 wurde bis heute nicht bearbeitet.
Auf meine Reklamation wg. der Umbuchung von meinen VTB Flex auf das Tagesgeld wurde noch nicht geantwortet und auch nichts umgebucht.
Hoffentlich schließt die BaFin schnell diese Bude, damit der Einlagensicherungsfonds greift.
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Schon klar, war vorher anders. Aber: sie verstoßen nicht gegen ihre Bedingungen (siehe #43).
Bei modern-banking schreibt jemand, er wartet auf eine Überweisung von der Sberbank vom 24.2. 
Sagen wir mal so, als dieser Hinweis als Angebot auf der VTB-Seite stand, habe ich das Angebot angenommen, indem ich die Umbuchung beauftragt habe. Damit sollte das rechtlich klar sein und die Bank kann nicht einfach die Bedingungen willkürlich ändern.
Vermutlich wollen die sich vor Auszahlungen drücken und versuchen jetzt die Kunden hinzuhalten. Wenn die BaFin aktiv wird, hoffe ich, dass die Bank geschlossen wird und dann in Insolvenz geht. Damit wird die Einlagensicherung aktiv und das Geld zurückgezahlt.
Die Sberbank darf nichts mehr auszahlen, da diese insolvent ist. Schaun wir mal, wie lange es dauert, bis das Geld vom Einlagensicherungsfonds ausgezahlt wird.
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Mehr als 2000 € im Monat beim Flexkonto gibt es jetzt nur nach Kündigung bzw. Auflösung 3 Monate vorher.
Auch vorzeitige Verfügung bei Zahlung von Vorschusszinsen ist aktuell nicht möglich.
Naja, am 28.02.22 stand auf deren Seite, dass jeder beliebige Betrag umgebucht werden kann. Ich habe jetzt mal eine Beschwerde an die BaFin geschickt.
Am 28.02.22 haben wir von einem weiteren VTB Flex Konto 13.400 aufs Tagesgeld umgebucht (ohne VZ) und sofort aufs Giro bei der PSD Bank weiterüberwiesen. Leider ist dieses Geld bisher nicht angekommen, obwohl der Überweisungsausgang lt. Onlinezugang durchgeführt wurde und beide Banken bei der Fiducia/Atruvia sind. Auch hier haben wir eine Beschwerde an die VTB geschickt und Beschwerde bei der BaFin eingereicht. Die jeweiligen Eingangsbestätigungen der BaFin hatten anscheined laufende Nummern und das heutige Datum. Eine war über 43000 und die andere, die 3 Std. später geschickt wurde, hatte über 55000. Wenn das tatsächlich die Anzahl der Beschwerden vom 02.03.22 sind, unternehmen die hoffentlich schnell etwas.
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Heute war eine Nachricht im VTB-Postfach, dass meine Umbuchung nicht bearbeitet wird, da ich angeblich wieder 3 Monate Kündigungsfrist habe.
Am 28.02.22 habe ich die Umbuchung beauftragt und damals stand auf der VTB Seite, dass ich jeden beliebigen Betrag ohne Vorschusszinsen umbuchen kann. Deshalb habe ich noch mal deutlich darauf hingewiesen und die sofortige Umbuchung verlangt und mit der BaFin gedroht. Vermutlich sind diese Honk's jetzt lachend von Stuhl gefallen.
Kann die BaFin die Insolvenz feststellen bzw. beantragen?