Beiträge von herbert1960

    Autokauf zahlt man in Deutschland, zumindest wenn es ein Privatkauf ist, immer in bar. Deshalb habe ich fein säuberlich 9.200 € in 100-€-Scheinen (und halt die paar 200-€-Scheine, die ich bei mir über Jahre gebunkert hatte) mitgenommen und vor Ort bezahlt.


    Ich war früher auch mal bei der Degussa Bank (bin dann abgesprungen, als die OLB-Übernahme kam) und da war das Limit 750 € am Tag, und ab 50 Buchungsposten im Monat fiel eine Buchungspostengebühr an. Von daher bin ich es gewohnt, immer alles bar zu bezahlen und das, was man nicht bar bezahlen kann (Online-Käufe), über Paypal abzuwickeln.

    Möbelhäuser und Autohäuser akzeptieren i. d. R. Kartenzahlung oder bei bekannten Kunden sogar Kauf auf Rechnung.

    Autokauf von Privat ist tatsächlich ein Problem, aber mit den Echtzeitüberweisungen sollte es seit diesem Jahr einfacher sein, bargeldlos zu bezahlen. Man kauft ja ein Auto und keine Pferdekutsche.

    Die Automaten der Sparda-Bank scheinen eine besondere Vorliebe für 200-€-Scheine zu haben. Bekam damals in Mannheim 2, jetzt in Wiesbaden wieder eine.


    Immer wieder eine Qual, so einen Schein wieder loszuwerden. Letztens konnte ich die 200-€-Scheine beim Autokauf loswerden. (Das arme Ehepaar tut mir jetzt noch leid.) Dieses Mal stand eh ein Möbelkauf an, und der Roller nimmt 200-€-Scheine ohne Probleme.

    Warum bezahlst du solche Beträge nicht mit Karte? Das ist doch viel einfacher als die umständliche und unsichere Barzahlung.

    Ich habe das D-Ticket beim MVV gekauft und es wurde automatisch in der App gespeichert. Deshalb kann ich es auch ohne Internetverbindung bei Kontrollen vorzeigen. Außerdem kann man mit Amex, Visa und Mastercard bezahlen. Heute getestet und so einfach kann es gehen. 8)

    Die knapp über 15k€, die mein letzter gebrauchter 2013 gekostet hat, habe ich in 50€-Scheinen bezahlt. Was größeres hatte die Postbank an dem Tag, als ich das Geld abgehoben hatte, nicht mehr vorrätig. Kein Witz...

    Warum so umständlich und nicht bargeldlos?