Ich soll diese Infos liefern (kein Bodenrichtwert):
https://finanzamt.hessen.de/si…dverm%C3%B6gen_HE_V01.pdf
Das verlangte Aktenzeichen wurde mir im Schreiben mitgeteilt.
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
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Ich soll diese Infos liefern (kein Bodenrichtwert):
https://finanzamt.hessen.de/si…dverm%C3%B6gen_HE_V01.pdf
Das verlangte Aktenzeichen wurde mir im Schreiben mitgeteilt.
Ich soll z.B. Informationen aus dem Grundbuch liefern (z.B. Flurstücknr.) ...
Warum eigentlich? Liegen dem Staat diesen Informationen nicht vor?
Weitere Infos zum Thema:
Die Steuererklärungen für die neue Grundsteuer: https://ivd.net/2021/12/die-st…uer-die-neue-grundsteuer/
Ab Juli 2022 müssen die Steuererklärungen für die neue Grundsteuer abgegeben werden: https://www.baulinks.de/webplugin/2022/0007.php4
Ich habe auch einen bekannten Grundstücksbesitzer, der keine Steuererklärung macht.
Und es soll auch Leute geben, die Sicherheitsbedenken haben:
Trotz Sicherheitsbedenken: Steuererklärungen müssen via ELSTER versandt werden
Seit 2005 müssen [...]
Dabei gab es aber auch schon Ausnahmen, z.B. "Härtefall" oder "nicht wirtschaftlich".
Die wollen das, aber Post kommt bestimmt.
Einfach mal warten was in den Kasten kommt
Du meinst, auch der Postweg wird möglich sein, oder wie?
Bei mir war gestern schon Post da mit "Bitte bei Elster registrieren und Infos besorgen".
Grundstückseigentümer sollen im Rahmen der Reform bestimmte Angaben in der Zeit vom 1.7. - 31.10.2022 liefern.
ZitatDie Erklärungen sind elektronisch zu übermitteln
https://finanzamt.hessen.de/st…ne-erkl%C3%A4rung-abgeben
( https://www.bundesfinanzminist…form-der-grundsteuer.html )
Für die Nutzung von Elster scheint es keine Alternative zu geben.
Und was machen dann Grundstücksbesitzer ohne Computer / Internet?
ZitatLassen Sie sich von Familienangehörigen, z.B. Ihrem Kind, bei der Erklärungsabgabe unterstützen, oder unterstützen Sie selbst Ihre Familienangehörigen, z.B. Ihre Eltern.
Dürfen die (Finanzamt etc.) das?
Warum?
Z.B. weil ich statt Geld mit der Revolutkarte abzuheben, den Betrag auf mein Commerzbank-Konto überweise und dann mit CoBa-Karte auszahlen lasse.
Und weil ich mich auch daran gewöhnt habe, dass das Geld innerhalb von Minuten von Revolut zu CoBa gebeamt wird.
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Habe mal Sparda Hessen über Social Media gefragt, ob dort denn Empfang von Echtzeitüberweisungen geplant ist:
ZitatWir arbeiten gemeinsam mit dem Verband der Sparda-Banken daran Echtzeit-Überweisungen für SpardaGirokonten möglich zu machen.
Ich habe das vorher auch fast nie verwendet. Seitdem ich es mit Revolut nutze, möchte ich nicht mehr darauf verzichten.
Echt? Cobol habe ich in den 80ern auch mal gelernt.