Beiträge von van Dusen

    Hallo,


    vielleicht kann mir hier jemand helfen:


    Ich suche dringend einen Anbieter, mit dem ich Dokumente schnell in die USA versenden kann. Die Sachen sind voraussichtlich am kommenden Montag oder Dienstag fertig und müssen spätestens Freitag in New York City sein. Verpackt werden kann das ganze in einem C4-Umschlag und es wiegt weniger als 500 gramm.


    Kennt ihr günstige Angebote? Wenn ich das richtig sehe, würde das bei FedEx 43,70 Euro kosten. (International Priority Envelope) Kennt hier vielleicht jemand ein beseres Angebot? Worauf muss ich achten?


    Vielen Dank im Vorraus,


    PvD

    Hallo,


    ich suche nach einer Person oder einem Unternehmen, der/das mir günstig eine SVHS-Videokassette digitalisieren und als (S)VCD brennen kann. Weil ich keinen SVHS-Videorecorder besitze, kann ich dies nicht selbst tun.


    Gibt es ein solches Angebot irgendwo kommerziell? Oder kann das jemand von euch gegen Aufwandsentschädigung privat erledigen?


    Über Hinweise würde ich mich sehr freuen.


    Viele Grüße,


    PvD

    Alos mal der Reihe nach...


    crooks: Ich glaube nicht, dass es OT ist, wenn ich von Problemen mitt den hier vorgestellten Angeboten berichte. Recht hast du, dass ich die Edit-Funktion hätte nutzen sollen und auch nicht die langen vollständigen Mails hätte posten müssen. Sorry!


    eisi: Die Zeitung ist von 72 Euro nachträglich auf 93,60 Euro für das erste Jahr schon bedeutend teurer geworden, also um mehr als 25%. Und: Nein, zu diesen Bedingungen hätte ich sicher kein Abo abgeschlossen. Denn so kostet eine Ausgabe 3,60 Euro im Abo mit Vertragsbindung für ein Jahr, während sie im Laden nur 3,30 Euro kostet. Screenshots etc. mache ich routinemäßig bei Online-Vertagsabschlüssen, und das macht eigentlich jeder, den ich kenne. Alles andere wäre leichtsinnig. Wenn ich einen schriftlichen Vertrag abschließe, schmeiße ich mein Exemplar ja auch nicht einfach weg. Per Mail hab' ich mich an die gewendet, weil ich dann gleich die Nachweise anhängen kann, das auch für die verständlicher ist und somit langwieriges Erklären an der verhältnismäßig teuren 01805-Nummer wegfällt.


    @Illuninatus: Ja, ich bin mir sicher - die genaue Formulierung im Vertrag lautete: "Bitte beachten Sie, dass sie beim Zahlungsverfahren 'Lastschrift' die ersten zwei Monate kostenlos erhalten." Das haben die in den Mails ja auch bestätigt, berufen sich aber auf einen EDV-Fehler. Allerdings sind sie nicht bereit, den EDV-Fehler zu korrigieren.



    @alle: Inzwischen gab es noch eine Antwort von denen, die besonders abenteuerlich ist:


    "Sie haben Recht! Sie bestellten die TV MOVIE mit DVD für einen Preis von 21,60 EUR vierteljährlich. Bitte rechnen Sie selbst! In einem vierteljahr erscheinen 6 Hefte (TV MOVIE mit DVD ist ein 14- tägiges Heft, also 12 Wochen im Quartal : 2). 21,60 EUR : 6 Hefte machte einen Heftpreis von 3,60 EUR, richtig? Sie entschieden sich für die jährliche Zahlweise (Bezugsgebühren werden für 1 Jahr im Voraus berechnet). Da Jahr hat 52 Wochen, demnach
    erscheint eine 14-tägige Zeitschrift 26 mal in einem Jahr, richtig? 26 mal 3,60 EUR macht 93,60 EUR. [...]
    Es wurden lediglich die Freihefte aufgrund eines EDV-Fehlers nicht schon von der Erstrechnung abgezogen. Aber auch diese Hefte werden wir Ihnen keineswegs unterschlagen, sondern sie Ihnen im Anschluß an diesen bereits berechneten Zeitraum gewähren. "(Rechtschreibfehler im Original)


    Diese Milchmädchenrechnung ist ja schon ein starkes Stück: Ein Jahr ist für die also vier Wochen länger als vier Vierteljahre. Das klingt für mich eindeutig nach Betrug. Ich habe ja übrigens auch keinen Vertrag mit festgelegtem Einzelpreis über 3,60 abgeschlossen, sondern mit einem Vierteljahrespreis von 21,60. Und wenn die sogar zugeben, dass es einen EDV-Fehler gegeben hat, dann sollen die den Fehler korrigieren. Ich habe denen noch einmal erklärt, dass ich diese Änderungen des Vertrages nicht akzeptiere und ich deswegen ohne weitere Nachricht das Geld rückbuchen lassen werde, wenn sie mir keine Rückbuchung zusagen. Und dass der Vertrag damit hinfällig ist, weil sie sich nicht an ihn halten wollen.


    Wollte ja nur mal mitteilen, welche Probleme es mit http://www.praemienparadies.de geben kann und wie sich die "Service"-MitarbeiterInnen verhalten. Wenn noch jemand Tipps für mich hat, würde ich mich darüber sehr freuen. Wegen obiger Beschwerden von crooks könnt ihr mir aber natürlich gerne auch eine PN schicken, wenn ihr wollt. Ich hab' nur gedacht, dass es für alle interessant ist zu wissen, dass ein hier gepostestes angeblich gutes Angebot sich im Nachinein als ein sehr schlechtes herausgestellt hat, weil der Bauerverlag sich nicht an die Bedingungen halten will.


    Viele Grüße & vielen Dank,


    PvD

    Neues vom Bauer Verlag


    Auf meine letzte Mail habe ich soeben wieder eine unverschämte Antwort bekommen - Der angeblich "technische" Fehler wird teilweise eingeräumt, aber dennoch keiner Rückerstattung zugestimmt. Was den anderen Teil der zuviel abgebuchten Summe angeht, wird meine Mail schlichtweg ignoriert. Sowas ist mir noch nicht vorgekommen. Hier die Mail:


    -------------------
    vielen Dank für Ihre Nachricht.
    Aufgrund eines technischen Fehlers, wurden die zugesicherten Freihefte leider erst im Anschluss nach der ersten Abrechnung berücksichtigt.

    Unsere Abrechnung setzt sich wie folgt zusammen:

    Bezugsgebühren
    Ausgabe 20/2004 bis Ausgabe 18/2005 EUR 93,60
    Freilieferung
    Ausgabe 19/2005 bis Ausgabe 22/2005

    Die nächste Abrechnung erfolgt somit erst ab Heftfolge 23/2005.

    Es freut uns, dass wir die Angelegenheit für Sie klären konnten und wünschen Ihnen mit der Zeitschrift weiterhin gute Unterhaltung.

    Mit freundlichen Grüßen
    VKG Verlagvertriebs KG
    - TV MOVIE-Kundenservice -
    -------------------------------------


    Meine Antwort:


    -------------------------------------
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ihre letzte Mail legt mir nahe, dass Sie in betrügerischer Absicht einen zu hohen Betrag von meinem Konto abgebucht haben. Bisherige Mails füge ich zu Ihrer Information an. Nach wie vor gilt, dass ein Vertrag zwischen Ihnen und mir zu folgenden Konditionen geschlossen wurde:

    1.) "TV-Movie mit Top-DVD - Bezugspreis: 21,60 Euro/vierteljährlich" (siehe TVMovie1.jpg)
    2.) "Ich bestelle für mindestens ein Jahr die von mir ausgesuchte Zeitschrift" siehe TVMovie2.jpg)
    3.) "Prämie: Cadooz Universal Gutschein im Wert von 50 Euro, Zuzahlung: keine" (siehe TVMovie3.jpg)
    4.) "Beachten Sie bitte, dass Sie beim Zahlungsverfahren 'Lastschrift' die ersten zwei Monate kostenlos erhalten!" (Siehe TVMovie5.jpg)

    Eine nachträgliche Änderung der Vertragsbedingungen akzeptiere ich nicht. Sollten Sie mir die Rückerstattung des zuviel eingezogenen Betrages von 21,60 Euro nicht innerhalb von 48 Stunden (z.B. per Mail) zusagen, werde ich umgehend den Bankeinzug rückbelasten lassen. Außerdem behalte ich mir bei Versäumung dieser Frist eine Anzeige wegen versuchtem Betrug nach § 263 StGB vor.

    In § 263 StGB heißt es: "(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das
    Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer
    Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Der
    Versuch ist strafbar."

    Dies trifft auf den vorliegenden Fall zu, da ich Ihnen nachgewiesen habe, zu welchen Bedingungen ich den Vertrag mit Ihnen abgeschlossen habe. Da Sie weiterhin eine Erstattung der 21,60 Euro ablehnen, muss ich von "der Absicht, sich [...] einen rechtswidriegen Vermögensvorteil zu verschaffen" ausgehen, wie das Strafgesetzbuch einen Betrug definiert.

    Sowohl den Vertragsabschluss als auch Ihre Mails habe ich routinemäßig lückenlos dokumentiert. Bitte bestätigen Sie mir also innerhalb von 48 Stunden, dass Sie mir den Betrag von 21,60 Euro umgehend auf mein Konto zurückerstatten, andernfalls gehe ich von einem Vertragsbruch Ihrerseits und von einem Betrugsversuch aus. In diesem Fall werde ich die oben angekündigten Maßnahmen ergreifen.
    ------------------------------------------------


    Echt, mich macht es schon wütend, wenn mir mit einer solchen Arroganz begegnet wird. Ich habe wirklich auch keine Lust mehr, denen noch 10 Mails zu schreiben, auf die nur mit einem Standardtext reagiert wird...


    PvD

    scoubie


    Wenns brenzlich wird, würde ich auch immer per Post (oder noch besser Fax wg. Sendebestätigung) korrespondieren. Hier ist die Sache aber einfach:


    Entweder die überweisen mir das Geld innerhalb von 14 Tagen zurück oder ich mache den Bankeinzug rückgängig. Auf den Gebühren bleiben die sitzen und ich habe sowohl screenshots als auch Ausdrucke als Beweise. Die Antwort auf die erste Mail beweist schonmal, dass sie die Fristsetzung erhalten haben.


    Insofern kann mir ja nix passieren, nur ist es echt nervig, immer so einen Stress an der Hacke zu haben. Und wenn ich wirklich Briefe per Post schicken müsste, wären das ja zusätzliche Kosten. Zunächst versuche ich, die zu vermeiden.


    Ob man so etwas u.U. sogar als Betrugsversuch anzeigen kann? Den Stress würde ich mir zwar nicht zwangsläufig aufhalsen, aber nach meinem Verständnis trifft hier § 263 Betrug zu:


    "Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."


    Irgendwelche Juristen da?


    Viele Grüße,


    PvD

    Probleme mit http://www.praemienparadies.de


    Nicht immer läuft alles problemlos ab. Hiermit möchte ich von dem Ärger berichten, den ich zur Zeit mit Prämienparadies (Bauer Verlag) habe: Die haben nämlich bei einem Prämienabo der TVMovie vertragswidrig einfach 21,60 Euro zuviel abgebucht: Das ist genau der Preis, der ein 1/4jahr kostet. Zur Dokumentation mein Mailverkehr:


    --------------------------------------------------
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    vor kurzem habe ich unter http://www.praemienparadies.de ein Jahresabonnement der "TV Movie mit Top-DVD" abgeschlossen. Als Zahlungsart habe ich den Bankeinzug gewählt. Wie ich durch Screenshots und Ausdrucke meiner Bestellung belegen kann, betrug der vierteljährliche Preis für die Zeitschrift 21,60 EUR, wobei noch die ersten zwei Monate kostenlos (Bankeinzug) sein sollten. Von meinem Konto wurden am 10.09. jedoch 93,60 EUR abgebucht, genau 21,60 Euro mehr als vertraglich vereinbart wurde.

    [21,60 EUR * 4=86,40 EUR (Jahresbezugspreis)
    86,40 EUR * 10/12 = 72 EUR (Endpreis nach Abzug der wegen Bankeinzug gewährten zwei Gratis-Monate am Anfang (!) des Abonnements)]

    Hiermit setze ich Ihnen eine Frist von 14 Tagen, mir den zu viel abgebuchten Betrag von 21,60 auf mein Konto (Kto XXX bei der Sparkasse XXX, BLZ XXX) zurück zu überweisen.

    Sollte das Geld am 27. September 2004 nicht auf meinem Konto eingegangen sein, werde ich die Abbuchung von meinem Konto rückgängig machen und den richtigen Betrag von 72,00 Euro selbständig neu überweisen. Dies wäre für Sie jedoch die eindeutig kostenintensivere Lösung, da meine Bank Ihnen die entsprechenden Gebühren in Rechnung stellen würde.

    Bitte bestätigen Sie mir den Eingang der Mail und teilen mir mit, ob die Rücküberweisung unverzüglich angewiesen wird.

    Mit freundlichen Grüßen,


    XXX



    -------------------------------------------
    Sehr geehrter XXXXX

    vielen Dank für Ihre Nachricht.

    Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Zeitschrift TV MOVIE MIT DVD 26 x im Jahr erscheint. Aus diesem Grund beträgt der Jahresbetrag EUR 93,60. Aufgrund eines technischen Fehlers wurden die zugesicherten Freihefte leider erst im Anschluss nach der ersten Abrechnung berücksichtigt.

    Unsere Abrechnung setzt sich wie folgt zusammen:

    Bezugsgebühren Ausgabe 20/2004 bis Ausgabe 18/2005 (26 x EUR 3,60) EUR 93,60

    Freilieferung Ausgabe 19/2005 bis Ausgabe 22/2005

    Die nächste Abrechnung erfolgt somit erst ab Heftfolge 23/2005. Es freut uns, dass wir die Angelegenheit für Sie klären konnten und wünschen Ihnen mit der Zeitschrift weiterhin gute Unterhaltung.

    Mit freundlichen Grüßen

    VKG Verlagvertriebs KG
    - Leserservice -



    ------------------------------------------
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    anbei sende ich Ihnen die Screenshots, die nachweisen, dass ich mit Ihnen einen Vertrag zu folgenden Konditionen abgeschlossen habe:

    1.) "TV-Movie mit Top-DVD - Bezugspreis: 21,60 Euro/vierteljährlich" (siehe TVMovie1.jpg)
    2.) "Ich bestelle für mindestens ein Jahr die von mir ausgesuchte Zeitschrift" (siehe TVMovie2.jpg)
    3.) "Prämie: Cadooz Universal Gutschein im Wert von 50 Euro, Zuzahlung: keine" (siehe TVMovie3.jpg)
    4.) "Beachten Sie bitte, dass Sie beim Zahlungsverfahren 'Lastschrift' die ersten zwei Monate kostenlos erhalten!" (Siehe TVMovie5.jpg)

    Hiermit fordere ich Sie auf, sich an den geschlossenen Vertrag zu halten: "21,60 Euro/vierteljährlich" entspricht einem Jahrespreis von 4*21,60 Euro = 86,40 Euro. Die "ersten zwei Monate kostenlos" bedeutet 86,40 Euro * 10/12 = 72 Euro.

    Ich bin nicht bereit, eine nachträgliche Erhöhung des Abonnementpreises Ihrerseits zu akzeptieren. Bitte teilen Sie mir umgehend mit, ob Sie bereit sind, sich an den abgeschlossenen Vertrag zu halten. In diesem Falle überweisen Sie bitte innerhalb der gesetzten Frist (14 Tage ab dem 12. September) den zu viel abgebuchten Betrag von 21,60 Euro auf mein Konto zurück.

    Sollten Sie nicht bereit sein, sich an den geschlossenen Vertrag zu halten, werde ich umgehend eine Rückbuchung des widerrechtlich abgebuchten Betrages bei meiner Bank veranlassen und behalte mir weitere Schritte gegen Sie vor. Sicherlich ist Ihnen bekannt, dass die Bankgebühren für die Rückbuchung Ihnen in Rechnung gestellt werden. Den bisherigen Briefwechsel habe ich zu Ihrer
    Information angehängt.

    Mit freundlichen Grüßen,


    XXX


    ------------------------------------------


    Also ich halte die Antwortmail des Verlages für eine Frechheit. Denn die wissen sicherlich genau, dass sie mit mir einen Vertrag zu anderen Konditionen abgschlossen haben. Und richtig unverschämt ist es, einen angeblichen "technischen Fehler" in der Abrechnung nicht zu korrigieren und sich dafür zu entschuldigen, sondern mit dem Satz zu schließen: "Es freut uns, dass wir die Angelegenheit für Sie klären konnten". Saftladen. Bin mal gespannt, wie es weiter geht.


    Viele Grüße,


    PvD

    @ Hottentotte:


    Natürlich wird in der Regel jedes Vertragsverhältnis, bei dem du dich potentiell verschulden kannst, an die Schufa gemeldet. So lassen z.B. die allermeisten Banken bei Eröffnung eines Kontos dieses bei der Schufa eintragen:


    Auf meiner Schufa-Auskunft sind meine Konten bei der Postbank und bei der Sparda-Bank eingetragen. Ein Eintrag über ein Konto bei einer Raiffeisenbank ist nicht vorhanden, das hat wohl damit zu tun, dass ich dieses Konto schon mit 12 Jahren und damals natürlich ohne Dispo eröffnet hatte.


    Genauso wirst du Informationen über deine Kreditkarten finden, auch wenn du bisher jede Rechnung ohne Probleme bezahlt hast. Genauso ist es mit Handyverträgen.


    Von diesen Einträgen über bestehende Vertäge sind jedoch 1.) Anfragen und 2.) negative Einträge zu unterscheiden. Eine Anfrage wird nur 2-3 Wochen gespeichert, danach taucht sie nicht mehr auf. Negative Einträge sind nicht z.B. bezahlte Schulden oder geplatzte Verträge, die auch noch 3 Jahre nach Abbezahlung gespeiert werden und z.B. dazu führen können, dass du nirgendwo mehr einen Handyvertrag bekommst.


    Etwas undurchsichtiger ist das mit den Schufa-Scores, an denen sich die meisten Firmen vor Vertragsabschluss orientieren: Hier ist z.B. total unbekannt, ob Anfragen (=z.B. abgelehnte Handy-Verträge) länger als die 2-3 Wochen den Score verschlechtern. Dazu macht die Schufa keine Angaben.


    Und natürlich ist es ganz wichtig zu betonen, dass die Mafia-Organisation Schufa in der Tat noch die auskunftsfreudigste dieser Institutionen ist. Und weil in der Tat viele Firmen inzwischen nicht nur an die Schufa sondern auch an viele andere Auskunfteien Daten übermitteln und diese abfragen, ist die Lage total unübersichtlich.


    So habe ich z.B. von Bürgels FPP, welches besonders gerne von Telekomunikationsanbietern genutzt wird, nur meine Adresse und mein Geburtsdatum mitgeteilt bekommen, Infos über meinen Scores haben sie mir vorenthalten. Habe mich dann aber auch erstmal nicht weiter drum gekümmert, weil ich dann ohne Probleme meinen Vertrag bei ePlus direkt (auch über Direktel ;-) bekommen hatte.


    Also: Schufa ist schlimm, die anderen aber noch schlimmer.


    Prost. Stürmische Zeiten.


    PvD


    P.s.: Und glaube den Bank-Heinis nicht, dass Handyverträge keine Auswirkungen darauf haben, ob du z.B. eine Kreditkarte bekommst oder nicht. Im Normalfall richten die sich hierbei nämlich auch einfach nach einem Schufa-Score, und dieser Score wird durch ganz viele Dinge beeinflusst (Alter, Wohnortwechsel, Handyverträge und andere Belastungen, Wohnlage etc.) Richtig ist, dass die im Normalfall nur den Score angezeigt bekommen und dir nicht sagen können, weshalb der so hoch bzw. niedrig ist.

    Schufa und Telco


    Hallo,


    bezüglich der Telco-Ablehnung verweise ich auf meinen Thread von vor genau einem Jahr - Damals bin ich auch aus unerklärlichen Gründen von Telco abgelehnt worden, und habe dennoch einen Schufa-Eintrag von denen kassiert.


    http://www.telefon-treff.de/showthread.php?s=&threadid=69347


    Ein Vertrag bei ePlus war dagegen kein Problem, ebensowenig wie bei Viag/o2 vorher. Scheint also in telco-typisches Problem zu handeln. Owohl es wie im Thread beschrieben Probleme mit falschen Schufa-Einträgen gab, habe ich mich bisher noch nicht darum gekümmert, nochmal zur Schufa zu latschen und nachzuschauen, ob inzwischen alle falschen Einträge gelöscht sind. Sollte ich mal machen, aber seitdem musste ich keinen Schufa-relevanten Vertag mehr abschließen und habe es deswegen verpennt.


    Viele Grüße,


    PvD

    Billigstes Centrino-Notebook


    Hallo,


    ich habe mir Anfang des Monats das meines Wissens billigste Centrino-Notebook (Pentium-M 1,4 Ghz, WLAN, 30 GB, 256 MB RAM) auf dem deutschen Markt gekauft: Für mein Issam Smartbook I-3500C habe ich ganze 899 Euro bezahlt, zwischendurch gab es das auch für 859 Euro zu kaufen. Bei eBay habe ich Geräte mit Garantie für unter 700 Euro weggehen sehen.


    Einen ausführlichen Testbericht inkl. Benchmarks und Vor- und Nachteilen habe ich hier veröffentlicht:


    http://29991.forum.onetwomax.de/topic=103480954708


    Kurzes Fazit: Wer möglichst wenig Geld ausgeben will, dabei aber wert auf ein sehr leises Gerät sowie WLAN legt und mit einer Akku-Laufzeit von knappen drei Stunden leben kann, für den könnte dieses Notebook ein Schnäppchen sein. Aber lest am besten den ganzen Bericht, wenn es euch interessiert...


    Meine persönliche Meinung: Ich würde dieses Notebook jederzeit wieder anderen Angeboten unter 1000 Euro mit Desktop-Prozessor vorziehen, weil die Centrino-Technik (v.a. der Pentium-M-Prozessor) schon deutliche Vorteile hat. Wer aber auch bereit ist, 200-300 Euro mehr auszugeben, sollte vielleicht auf bessere Geräte mit Pentium-M zurückgreifen (z.B. Dell m510) , es sei denn das Notebook soll als nicht mobiler Desktop-Ersatz eingesetzt werden und ein lauter Lüfter kann verkraftet werden.


    Viele Grüße,


    PvD