Beiträge von fellowweb

    Zitat

    Original geschrieben von weinreich
    habs nochmal getestet...die blinkende LED blinkt nach Anruf anders..... vorher pumpt sie nur....aber das macht sie auch ohne Anruf.


    Nach den ersten 12 Stunden mit dem 6720c (T-Mobile-Branding) habe ich den Eindruck, dass die LED-Leuchte im Standby einfach nur in größeren Abständen (einmal) pulsiert.
    Wenn hingegen ein Anruf verpasst wurde oder eine SMS (mit E-Mails nicht probiert, da nicht konfiguriert) eingeht, blinkt die LED schnell zweimal hintereinander in regelmäßigen Abständen.


    Zitat

    Original geschrieben von weinreich
    so, Umdrehfunktion auch nochmal getestet,...
    Wenn ich das Handy während des Klingelns einmal um die eigene Achse drehe wird es still....es braucht also eine volle Umdrehung....einfach nur auf den Bauch legen geht nicht.
    Wie bescheuert ist das denn ? :-)


    Ich denke, Du bist etwas zu ungeduldig. Hier funktioniert es problemlos: 6720c liegt auf dem Tisch mit Display nach oben, Anruf geht ein, (seitliche) 180°-Drehung (Display liegt nach unten auf dem Tisch) => Lautlos. Vielleicht braucht es eine Millisekunde, bis das 6720c realisiert hat, dass es auf lautlos schalten soll.

    Re: T-Home Call & Surf Basic Comfort Plus + Entertain Oktober 09


    Zitat

    Original geschrieben von www_sotel_de
    Telekom DSL vorhanden:
    Call & Surf Comfort - Auszahlung = 20.-€ Auszahlung
    Call & Surf Comfort + W503V = 24.-€ Aufpreis
    Call & Surf Comfort + W920V = 89.-€ Aufpreis

    Hallo Heiko,


    meine Eltern möchten zu Ende November ihren T-Home Call & Surf Comfort-Tarif (mit ISDN) für dann ca. 39€/Monat (dank Regionalrabatt) um 24 Monate zu verlängern. Wenn sich bei Dir die Angebote im Vergleich zu den obigen drei geändert haben (was insbesondere eine höhere Auszahlung betrifft), lass es mich bitte per PN wissen.


    Vielen Dank!

    Re: Call & Surf Angebote noch mit eigener Hardware !!! +++ AUSZAHLUNG +++ VDSL !!!!!!


    Hallo,


    meine Eltern möchten zu Ende November ihren T-Home Call & Surf Comfort-Tarif (mit ISDN) für dann ca. 39€/Monat (dank Regionalrabatt) um 24 Monate zu verlängern. Können Sie auch (im Gegensatz zu oben) ein Angebot für den Fall machen, dass man bereits C&S im Bestand hat? Falls ja, lassen Sie es mich bitte per PN wissen.


    Vielen Dank!

    Die Sache bekommt jetzt nochmals ein anderes Licht mit der Frage, inwieweit man T-Home im Preis drücken könnte, um sie an das Vodafone-Angebot anzunähern.


    Bei Vodafone/Arcor erhalte ich dieselbe Leistung wie bei T-Home Call & Surf Comfort (Festnetz-/Internetflatrate mit DSL 6.000) für ca. 34€/Monat und wahlweise zahle ich

    • die ersten sieben Monate ausschließlich 4€ für die ISDN-Option (also keine Grundgebühr von ca. 30€) und einmalig ca. 40€ für den WLAN-Router (DSL-EasyBox) und das UMTS-USB-Modem (wg. Surf-Sofort-Option) oder
    • die ersten zwölf Monat eine um 10€ reduzierte Grundgebühr, eine Rechnungsgutschrift von 50€ und erhalte WLAN-Router und UMTS-USB-Modem für 0€.

    Die Ersparnis aus diesen Aktionen ist jeweils 170€ (7x30€-40€ bzw. 12*10€+50€); eine Anschlussgebühr fällt nicht an.


    Auf eine erste Nachfrage hat mir T-Home bereits eine Reduzierung der monatlichen Grundgebühr um 5€ auf 39€/Monat und eine Rechnungsgutschrift über 50€ angeboten. Die Differenz zu dem T-Home-Angebot über 24 Monate beträgt somit ca. 240€ (170€ Aktionsvergünstigungen + 24*5€ Differenz in der Grundgebühr zwischen Vodafone und T-Home - 50€ Rechnungsguthaben bei T-Home).


    Da wir eigentlich mit den Leistungen durch T-Home bisher zufrieden sind, könnten wir durchaus bei T-Home bleiben und uns den Heckmeck mit Rufnummermitnahme etc. sparen, wenn sich diese preisliche Differenz zu Vodafone reduzieren ließe. Auf der T-Home-Homepage habe ich gesehen, dass T-Home denjenigen sogar eine Gutschrift von 140€ gewähren, die von Fremdanbietern zur Telekom zurückwechseln.


    Habt Ihr gute Ratschläge, wie man der Telekom noch am besten etwas abschwatzen kann?

    Ihr habt vollkommen recht. Für Poweruser, wie es wir drei sicher sind, hat es hohe Bedeutung, zum Beispiel durch ein Firmware-Update noch etwas mehr Leistung oder Funktionen aus dem neuen Spielzeug rauszuholen. Wahrscheinlich würde es dann aber auch ein etwas "mächtigeres" S60-Gerät als das 6720c. ;)


    Ich hatte lange Zeit mit dem E66 geliebäugelt. Ich erinnere mich, dass ich damals lange geschwankt habe, da z.B. das o2-Branding (was auf eBay am meisten angeboten wurde) ziemlich vermurkst war. Die Brandings von T-Mobile und Vodafone hingegen hatten keine nennenswerten Einschränkungen. Dass die Mobilfunkprovider sich natürlich auch noch in der Form/Ausprägung des Branding ein und desselben Modells unterscheiden, macht die Entscheidung natürlich ziemlich intransparent.


    Wir haben jetzt ein 6720c aus einer T-Mobile-VVL zu einem günstigen Preis bekommen und es wird voraussichtlich zum Wochenende hin ankommen. Ich bin gespannt.


    Vielen Dank für alle Eure Hinweise!

    Skyliner:
    Mir ist völlig klar, dass sich kaum jemand dieser Problematik vor dem Kauf eines Handys ohne Vertrag bewusst sein wird.
    Im Garantie-/Gewährleistungsfall spürt man den Unterschied sofort. Ich nehme an, dass wenige, die diese Erfahrung gemacht haben, nochmals ein Gerät bei einem freien Händler kaufen, wenn sie bereit sind, mit den Einschränkungen eines ggf. gebrandeten Geräts zu leben.
    Für jeden haben die einzelnen Punkte unterschiedliche Bedeutung. Obwohl ich mit meinen technischen Geräten in der Regel ausgesprochen vorsichtig umgehe, habe ich kaum ein Handy gehabt, was nicht innerhalb der zwei Jahre mindestens einmal einen Garantie-/Gewährleistungsfall hatte (über Herstellergrenzen hinweg: Motorola, Nokia, Research in Motion, Sony Ericsson). Daher ist eine zügige Serviceabwicklung durch den Mobilfunkprovider für mich ein entscheidendes Argument.

    Skyliner und lazybee:
    Eure Meinung kann ich verstehen und vor drei Jahren hatte ich sie auch. Es hat jedoch einen ganz massiven Vorteil, ein Handy über einen Mobilfunkprovider und nicht über einen freien Händler zu kaufen und den übersieht man leicht: Die Garantieabwicklung läuft über den Mobilfunkprovider.


    Und was für einen deutlichen Unterschied das macht, konnte ich selbst bei drei Reparaturen eines Sony Ericsson W950i (damaliger Neupreis 500 EUR) erfahren: Bei allen Handys, die ich vorher über den Mobilfunkprovider gekauft habe, hatte ich im Garantiefall meistens innerhalb von 48h (eher 24h) ein Tauschgerät, wenn nicht sogar ein Direkttausch vorgenommen wurde. Das SE W950i hingegen habe ich bei einem freien Händler gekauft, so dass ich bei drei Garantiefällen die Wahl hatte, es (a) an den Händler zu schicken, der es zu einer SE-Vertragswerkstatt schickt oder (b) es über Sony Ericsson direkt bei der Vertragswerkstatt anzumelden. In beiden Fällen dauerte die Reparatur mehrere Wochen, in denen ich über kein Ersatzhandy seitens SE verfügt habe, sondern auf ein altes Handy von mir zurückgreifen mußte. Des Weiteren ist die Kommunikation seitens der Vertragswerkstatt meistens sehr dürftig: Weder erfährt man viel über die Dauer der Reparatur noch erhält man im Nachhinein detaillierte Informationen, was überhaupt an dem eigenen Gerät gemacht wurde.


    Nicht nur der zeitlich Aspekt spricht in meinen Augen deutlich gegen den Kauf eines Handys über einen freien Händler: Mit keinem Austauschgerät, das ich von einem Mobilfunkprovider im Garantiefall bekommen habe, habe ich so schlechte Erfahrungen wie mit meinem SE W950i nach den entsprechenden Reparaturen gemacht: Entweder wurde der Fehler am SE W950i nicht behoben oder ein neuer Fehler bestand nach der Reparatur oder beides gleichzeitig.


    Jeder mag andere Erfahrungen machen. Aber die Ansicht, es ginge bei unserer Entscheidung für den Kauf bei einem Mobilfunkprovider (bzw. für den Kauf eines Handys aus einer Vertragsverlängerung über eBay) ausschließlich um den Preis, ist zu kurzsichtig.


    Ein sehr richtiger und wichtiger Punkt sind natürlich die Firmware-Updates. Dort hat man auf jeden Fall einen deutlichen Nachteil beim Kauf eines Geräts mit Software-Branding. Da meine Freundin jedoch kein Power-User sein wird, wie das wahrscheinlich eher auf uns zutrifft, ist dies für sie weniger relevant.


    Für ihre Zwecke ist ein Gerät von einem Mobilfunkprovider mit Software-Branding daher ein guter Kompromiss, wenn man zu dem Schluss kommt, dass eventuelle Einschränkungen durch das Software-Branding tragbar sind.

    Ich hoffe, ich konnte die Logik anschaulich darstellen. ;)